Donnerstag, 4. November 2010

Plass forever!

Neue Werbewörter
zu denen Jette was einfällt:

>inspiriert von der Injektionsforschung<
Whow - eine Nachtcreme, die so nervig piekst, wie Spritzen. Das ist doch mal was. Das steigert die Durchblutung!

>schwierige  Erdflecken<
Wie holt man sich klumpenweise "schwierige Erdflecken" auf die weiße Bluse? Ich hatte gehört, dass frau heutzutage wilde Gartenarbeiten normalerweise im "kleinen Schwarzen" absolviert - und halte mich dran! Aus gutem Grund!

Und zuguterletzt die aktuellen Plass-Artikel:
Wiefittplass, Männplasskehr und Plasslackscherie!

Ich liebe Plass!


Dienstag, 2. November 2010

Muerte


Die Mexikaner brauchen kein Halloween, die haben zwei Tage später ihren Tag der Toten / Dia de los Muertos.


Das ist weniger aggressiv und dadurch viel fröhlicher als alle Allerseelen-, Allerheiligen- und Halloweenveranstaltungen zusammen!

Liebe A. was hältst Du von diesem Schminkvorschlag fürs nächste Jahr?


Montag, 1. November 2010

Schwarzbraun...

...ist die Haselnuss:

Im Herbst kommen die Nüsse ins Haus, aber: Wenn eine Haselnuss tatsächlich schwarzbraun sein sollte, kann man nicht viel erwarten, denn sie ist normalerweise hohl oder sonst irgendwie schlecht entwickelt, wenn nicht gar verschimmelt. Im Inneren befinden sich überwiegend struppige Faseransammlungen und manchmal ein sehr mickriger platter Kern.
Eine gesunde Haselnuss ist hell- bis rotbraun.

Der unbekannte Autor des gleichnamigen Liedes hatte mit Nüssen offenbar nichts an der Nuss, sonst hätte er eine andere Formulierung gefunden. Seine Angebetete mit etwas zu vergleichen, das er gerne knacken wollte, aber dessen Eigenheiten er gar nicht kannte, deshalb fehlinterpretierte und dies dann auch noch als Kompliment zu meinen, ist eine gewagte Angelegenheit und spätestens, wenn sie ihn als hohle Nuss enttarnt und geknackt hat, wird's richtig peinlich...

Und damit in Zukunft die schwarzbraunen, hohlen Nüsse die absolute Minderheit bleiben, ruft Jette zur Initiative "Pro Haselnuss":

Sonntag, 31. Oktober 2010

Gurkenmännchentag

(mit sonorer Stimme)
...und um Mitternacht wird das grausige saure Gurkenmännchen sich aus dem Erdboden erheben und mit tiefem Grollen "Süßes oder Salziges!" rufen, so dass den Moormännchen die Hühnerhaut den Nacken emporkriecht und drei Wochen nicht wieder herunter kommt. Dann werden sich Heerscharen von Senfkörnern über Wege und Treppen trollen um den entblösten Hühnern das Tanzen beizubringen. Und ein Glanz wird über den düsteren Himmel ziehen, ein Glanz, der an glatt an Weihnachten erinnern würde, wenn, ja wenn da nicht ein gemeines Keckern aus den Hecken und Sträuchern zu hören wäre, dass den Moormännchen das Blut zu Quecksilber gerinnen lässt. Schon tropft es ihnen aus den Ohren und verdampft zu giftigen Wolken, die langsam über das Straßenpflaster wallen und unbemerkt den Weg unter Schwellen und Simsen in die Wohnungen der Ungläubigen finden. Und das Gurkenmännchen aber wird seine grauenhaft  riesigen grünfauligen Zähne in einen unschuldigen Kürbis schlagen und ihn bis zum letzten Tropfen aussaugen, bis seine leere Hülle knisternd in sich zusammenfällt.

Aus.
Die Nacht ist vorbei.
Zwitscher, Kikerikiiiii!

Und während euch die Mutti dieses kleine Märchen vorliest, nascht ihr vom  leckeren Bartstoppelsalat mit Phosphorsternen
(schwächere Gemüter nennen es auch "Milchstraße"):


PS: Das ist ein perfektes Halloween-Rezept aus Jettes experimenteller Küche: Der Salat besteht zur Hauptsache aus Hijiki (spezielle Algen), Kartoffelsternen und Sojasoße, weitere Zutaten und Gewürze sollte  jeder selbst ausprobieren, dafür übernehme ich keine Verantwortung!

Samstag, 30. Oktober 2010

This is the End

Da ist es: Das Ende der 30. mitteleuropäischen Sommerzeit (hintereinander) in Deutschland.
Eine sinnlose Spätfolge der Ölkrise 1973.

Effektlos und undankbar.
Jetzt gibt's wieder (- inzwischen nur noch) fünf Monate normale mitteleuropäische Zeit.
Nicht "Winterzeit".
Es gibt keine Winterzeit, außer wenn es kalt ist, schneit, draußen hübsch weiß und drinnen mollig warm ist.
Wohl dem, der einen Kamin hat und ein Bärenfell, ein Glas Rotwein und einen spannenden Krimi...
Ich werd mich auch in diesem Winter wieder mit einer nicht richtig funktionierenden Heizung, einer Fleecedecke, heißem Tee und diversen Sachbüchern herumschlagen...

Sunup!




Freitag, 29. Oktober 2010

Schöne Berufe III


Kurierfahrer für ne appe Theke!




Donnerstag, 28. Oktober 2010

Vater und Sohn

Beim Blick auf einen gewissen von und zu Guttenberg, glaubt der eine und die andere, einen Hauch von Monarchie aufsteigen sehen zu müssen. Jette aber sieht den nicht anerkannten Sohn von Emile Ratelband. Vom ersten Tag an, als das Söhnchen auf "die Bühne" trat, war sie sich sicher.  Karl Theodor schreit nicht so laut "Chacka!", das macht er mehr nach innen hinein, aber trotzdem ist er ganz der Papa, wie die Bilder hinlänglich beweisen. 


"Ich schaffe das!" ist die Parole. CSU auf dem Thron?
Jette wird schwindelig und kriegt Migränehintergrund.