Frisch eingetroffen zum 1. Mai: Pflastersteine in Cool-Down-Rosa.
Der Hit der Saison!
Freitag, 30. April 2010
Deeskalationsware
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Montag, 26. April 2010
Schiete contra Schoki
Ungebändigtes Verlangen nach dem Verzehr von Schokolade - wen hat es nicht schon mal erwischt? Aber jetzt hilft ein einzigartiges Mittel aus der Zauberküche der Homöopathie:"excrementus canium" oder auf deutsch: Hundescheiße.
Wussten wir es nicht schon immer?
Das Geld liegt auf der Straße.
Besonders auf Berliner Pflaster.
Wenn die Leute, die die Haufen ihrer Hunde nicht einsammeln, wüssten, was sie der Esotherikindustrie schenken (statt es ihnen für teures Geld anzubieten...), die mit ihren als BSR-Kehrmaschinen getarnten excr.can.-Sammelmaschinen die frischen, noch warmen Hinterlassenschaften aufsammeln.
Nach der fachgerechten Aufbereitung frei nach Samuel Hahnemann klickern kleine rosa Hundekackeglobuli aus der esotheric machine und verderben nachhaltig den Appetit auf Schokolade.
Und den Spaß an "Depression durch Arbeitsplatzverlust".
Und helfen dabei auch noch gegen geistige Benommenheit.
Letztere scheint bei den religiösen Führern der Homöopathiegemeinde vorzuherrschen und erfordert eine Extraportion, natürlich unverdünnt.
Ich hätte da noch ein preisgünstiges Angebot für Selbstabholer.
PPS: Arbeitslose, sammelt Hundehaufen!
Das hilft gleich mehrfach: gegen Arbeitslosigkeit und ihre Folgen und noch dazu gegen Armut und hält als Nebeneffekt die Straßen sauber.
Ist das nicht wunderbar?
PPPS: Die oben verlinkten Kotspezialisten haben auch Produkte aus Plutonium (z.B. gegen Stottern) und Uran (z.B. bei gestörten Mann-Frau-Beziehungen!) im Angebot. Ich finde, das ist eine schöne Geschenkidee zum Tschernobyl-Jahrestag!
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Samstag, 24. April 2010
Freitag, 23. April 2010
Rixdorfer Rosa V
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Donnerstag, 22. April 2010
Jetzt geht's rund
Morgen ist es wieder soweit: Die letzte Aprilwoche gehört den Neuköllner Maientagen und die beginnt gewöhnlich schon mit dem vorgelagerten Wochende und das wiederum mit dem Freitag.
Aber noch wird aufgebaut und probekarussellt.
Bei der Gelegenheit sieht man dann auch mal den einen oder anderen ratlosen Blick beim Zusammenbasteln des Spiegellabyrinths. Ich wünsche den Testern viel Glück beim Wiederherausfinden! Ihr habt ja drei Wochen Zeit...
Und bis morgen Nachmittag:
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Samstag, 17. April 2010
Mixa, Sie W...!
Vor 20 Jahren war die Prügelstrafe noch normal?
Wenn ich mal daran erinnern darf: In Deutschland besteht seit 1973 kein Züchtigungsrecht mehr für Lehrkräfte an Schulen welcher Art auch immer!
Und das ist nun bald 40 Jahre her (in manchen Bundesländern länger, in der DDR schon seit 1949) . Sie haben ihren christlichen Lehrerjob erst 1975 angetreten (nicht in den 50er Jahren, wie vielleicht mancher denkt) und dann offenbar 15 Jahre locker weiter gewatscht.
Das Strafmaß wird in § 225 (Mißhandlung von Schutzbefohlenen) des Strafgesetzbuches geregelt und bewegt sich zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Wenn ich ganz, ganz milde eine Handgreiflichkeit pro Woche und die jeweils mildeste Strafe ansetze, kommen wir ganz schnell auf knapp 400 Jahre, die abzusitzen wären....
Na ja, so wird - wenn überhaupt - nur in Amerika gerechnet, aber es sollte Ihnen zu denken geben.
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Freitag, 16. April 2010
Die Asche und Herr K.
Manchmal hängen sich irgendwelche Melodien als "Ohrwurm" im Kopf fest und manchmal sind es völlig melodiefreie Buchstabenketten.
Eine solche habe ich seit ein paar Tagen im Kopf und die brabbelt: "Nukleare Nichtverbreitung, nukleare Nichtverbreitung, nukleare Nichtverbreitung".
Brrrrrr.
Wer hat sich diese schräge Wortkreation schon wieder ausgedacht?
Jedenfalls niemand, der Atomwaffenhändlern tatsächlich den Job vermasseln will.
Dagegen steht die "Aschewolkige Totalverbreitung".
Wie einfach es doch manchmal ist, den ganzen wichtigen Businessmen (darunter bestimmt auch ein paar Waffenhändler) das Transportmittel unterm Hintern wegzuziehen.
Das Date in Tokio wird mit dem Zug nicht mehr rechtzeitig zu schaffen sein.
Und das Wochenende auf den Malediven ist auch gestrichen.
Ebenfalls nicht stattfinden werden vermutlich die Flüge zum polnischen Staatsbegräbnis. Das wäre zwar für die Polen eine gute Gelegenheit, den Termin noch mal zu verschieben und in Ruhe darüber nachzudenken, ob Herr K. wirklich in die Wawelkathedrale gehört, aber vermutlich bewegt sich da nichts.
Wenn des Drachen Urenkel im Wawelberg das wüssten ...
PS: So eine Vulkanaschewolkengeschichte kann sich im Übrigen auch schon mal zwei Jahre hinziehen und dass da mal ein Sommer ausfällt, wäre auch nichts neues, weil 5% weniger Sonnenlicht entscheidend viel sein kann. Dies soll keine pessimistische Vorschau sein, sondern eine möglichst tief angesetzte Basis für die Freude, die ausbricht, wenn dann doch alles viel besser kommt!
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Jette
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