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Donnerstag, 16. Juni 2016

Wundertüte


Das Wetter werde in dieser Woche in Berlin und Brandenburg wie eine "Wunderdose", sagte irgendein Wettersprecher am Wochenende vorraus. Er wollte sich in keiner Richtung festlegen, auch nicht auf Teilgebieten wie Temperatur, Windstärke oder Gewitterneigung.
Feigling!
In Hamburg begann das kühle Durcheinander schon vergangenen Dienstag in Form eines Tornados, während ich mich gerade zum Bombenkratergucken, Trottellummen- und Basstölpelstreicheln auf dem sonnenüberfluteten Helgoland verabredet hatte.

Schafskälte. Seit einigen Tagen nun auch hier.
Eine kühle Woche, die immer irgendwann zwischen dem 5. und 20. Juni in Aktion tritt. Vor der man die Schafe möglichst nicht scheren sollte, weil sie sonst leicht erfrieren könnte.
Deshalb war ich dann auch noch Schafegucken.
Ob alle noch warm angezogen sind.
Warn sie nicht.

Nicht alle.

Zurück zur "Wunderdose":
Es heißt "Wundertüte"!
Tüte!
Tüte!
Tüte!
... auch wenn ... (egal...)
Tüte!
Tüte!
Tüte!
...daaa sind die Überraschungen drin!

Zum Beispiel ein Wasserballett.
Im strömenden Regen?

Samstag, 14. Mai 2016

M41 - Die Abfahrt!


Mit einer fulminanten gestrigen Probefahrt geht der M41 heute auf die Strecke. Premiere 20:00 Uhr - ausverkauft! Aber es gibt ja noch weitere Abfahrtstermine...


M41 bei Facebook



Freitag, 29. April 2016

Nach dem Essen


im Sonnenschein die Beine überm Wasser baumeln lassen...



z.B. am Unterhafen.

Dienstag, 24. März 2015

Wald des Jahres



And the winner is?

Na sieh mal einer an: der Grunewald wurde zum Waldgebiet des Jahres gewählt.
Was im 16. Jahrhundert noch Teltower und Spandower Heide genannt wurde, wuchs nach und nach zu einem grünen Wald zusammen. Und so wurde der Grunewald als Forst von alters her ein königlicher und vor exakt 100 Jahren vom "Zweckverband Groß-Berlin" gekaufter Nutzwald.
Und wer hat's gewählt? Die deutschen Förster.

Als Kinder und Jugendliche sind wir ständig im Grunewald herumgestromert. Wir hatten ja nicht anderes. Außer den Tegler Forst. Aber zu dem haben wir nie eine Beziehung entwickelt. Wie zu fast allem, was im Norden Westberlins lag. Besuche in Spandau, dem Wedding oder im Strandbad Lübars waren eher ungewöhnlich. Die Grenze zum Norden verlief in etwa auf der Höhe der Kantstraße. Ein einziges Mal war ich zu eine "Fete" im nördlichsten Norden, in der Invalidensiedlung hinterm Frohnauer Wald eingeladen und war für die Heimfahrt völlig verloren. Gegen 23:30 Uhr gestartet und gut vier Stunden später mit diversen Nachtbussen, Fußwegen und langen Wartezeiten angekommen...
Das sagt alles. Das wiederholt man nicht.


Donnerstag, 19. März 2015

Immer neue Gründe...


Wenn sonst nichts hilft, wenn keine vernüftigen Argumente mehr gegen alterntive Energiequellen aufzufinden sind, dann muss eine Sonnenfinsternis her, damit die dummen Verteidiger "erneuerbarer"* Stromquellen endlich kapieren, dass es Unfug ist, Kohle- und Atomkraftwerke abzuschalten...
Da wird nun für morgen mit einem Blackout vor dem möglicherweise bewölkten Himmel herumgewedelt. Richtig so, denn wenn wir wegen Wolken gar nichts zu sehen kriegen, wird es ja mitten am Tag noch dunkler als wenn's nur finstert oder mal ein düsteres Unwetter aufzieht. So eine Finsternis ist auch viel unberechenbarer als plötzliche Unwetter. (Mehr zu dieser beispiellosen Herrausforderung)
Hausfrauen können plötzlich kein Mittagessen kochen und Börsenmakler verlieren Trilliarden, falls sie kein Notstromaggregat haben.

Soviel zur aktuell dramatischen Lage in Norddeutschland.

Dagegen erscheinen die Probleme alternativlos lächerlich, die Schäuble mit den frechen Griechen, Frontex mit der Bewachung des Mittelmeers, die Ukraine mit dem russischen Zaren oder alle Welt mit den islamistischen Terrorismus hat.

*) Was dieses "erneuerbar" eigentlich heißen soll, hab ich noch nicht verstanden. Wer möchte schon gerne die Sonne erneuern, wenn sie mal geplatzt ist. Ich denke, da hat dann hier auch keiner mehr so recht Lust, sie wieder neu zu machen.
Oder das Wasser, wenn es von der Erde runterläuft.

PS: Und Frühlingsanfang is ja ooch noch!

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Fernsehkult


Heute ist wieder Tag des "Dinner for one". Von morgens bis abends, auf allen Sendern, mit O-Ton, Untertiteln oder auch in diversen deutschen Dialekten. Früher gab es einen einzigen Sendetermin, zu dem man sich verabredete mit Freunden oder in der Familie, um ein gemeinsames Erlebnis zu genießen. Heute guckt jeder, wann es ihm gerade am besten passt, oder nur auf seinem Lieblingssender oder auf Youtube oder trifft sich zum Public Viewing. Allein, nebenbei, zufällig, denn es gibt ja genügend Wiederholungen.
Das gleich galt auch schon zu Weihnachten für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder "Weihnachten bei Hoppenstedts".
Das Feuerwerk draußen vor der Tür ist auch immer das gleiche, es sei denn, es sprengt mal wieder jemand seine Wohnung mit illegalem aber kräftigem osteuropäischen Wumms in die Luft.
Oder man wechselt den Betrachtungsort:

(hier war mal ein prima Bild...)

Ab sofort, 30.4.2015 17:19 Uhr, gibt es hier KEINE farbenfrohe Silvester-Feuerwerks-Fotocollagen-Postkarte mehr ...



Dienstag, 9. Dezember 2014

Kleine Kopfkunde


Ein Leckerbissen ist die "Kopfkunde für Quereinsteiger".
Hier ein Auszug aus Kapitel 13  "Hirntypisierung":


Beim Blick in dieses Hirn (Abb. links) kann man sehr leicht diagnostizieren: Dieses Hirn gehört einem Schelm mittlerer Ausgeprägung. Es begegnet einem gerne mit verschmitztem Grinsen, das sich vor allem auch in der Augenpartie manifestiert.






Das zweites Bild (rechts) zeigt einen deutlichen Ansatz zu (meist) versteckter Schadenfreude und schrägen Überraschungsscherzen, jedoch ohne erkennbaren Drang zu Hilterhältigkeit oder Gemeinheit.



Die letzte Aufnahme (links) stellt ein sehr seltenes Phänomen dar. Wenn auch nur undeutlich zu erkennen (Pfeil), so doch eindeutig in Intension und Ausformung, kann ein gelegentliches Zungeheraustrecken festgestellt werden, durch das der Inhaber dieses Hirns vermutlich schon in jungen Jahren als "frech und aufsässig" eingestuft wurde.



Hoffentlich hat Ihnen/euch dieser kleine Ausflug in die allgemeine Kopfkunde Spaß und möglicherweise neugierig gemacht. Es gibt viele Aspekte in der Kopfkunde, die zu einem interessanten Hobby einladen, angefangen bei moderner Frisierkunst, Geistersimulation und rhytmischem Ohrwackeln, bis zu Konservierungstechniken der alten Ägypter dürfte sich für jeden Interessierten ein Bereich finden, um seine Freizeit sinnvoll zu gestalten.


Montag, 8. Dezember 2014

Schnee für Arme


30% Schnee zu Weihnachten in Brandenburg (Berlin meist -10%) lautete die unter Meterologen eigentlich verbotene Prognose am 8. Dezember, also über drei Wochen im Voraus...
Aber dieser Tage soll es vielleicht schon Raureif geben, "Schnee für Arme" murmelte der Wetterfrosch und behauptete anschließend, dass ihm diese Bezeichnung "beinahe" rausgerutscht sei. Das war nicht "beinahe", das war ganz konkret rausgerutscht. Hatte er etwa Sorge, dass sich der raue Reif darüber ärgert? Oder die Armen?
Egal. Ich nähe mir jetzt endlich mal einen Muff. Wollte ich schon immer haben und jetzt ist es soweit. Kapok zum Ausstopfen ist noch übrig. Weil man einen Muff ja nicht ständig waschen muss, ist Kapok bestimmt prima. Und außenrum gesteppte rot-bunte Stoffreste? Und innen schöner schwarzer Wuschel, der an den Seiten rausguckt?

Und: Wichtig für alle, die nicht rausgehen um ihren Muff spazieren zu tragen, sondern in der heimischen warmen Stube bleiben: Deutsch sprechen! Nicht Schwedisch, klingonisches Platt oder gar Arabisch! Sondern Deutsch. Alles klar?

Sonntag, 7. Dezember 2014

Waffenruhe weihnachtlich


Warum, wenn man sich auf eine Waffenruhe einigt, wird dafür immer ein Termin irgendwann in der Zukunft festgelegt? Antwort: Damit man all die schönen Waffen nicht umsonst gekauft und genug Zeit hat, noch einmal richtig durchzumetzeln.
Kommen wir jetzt aber zu einem schöneren Thema:
Weihnachten.
Der Rixdorfer Weihnachtsmarkt fand trotz Schneeregenmatsch-Voraussage mit Sonnenschein statt und ging ebenso zu Ende. Wer da nichts gefunden hat, kann die letzten Geschenke, selbst für's Haustier am Samstag und Sonntag um die Mittagszeit im Central Rixdorf erwerben. Morgen gibt's dann noch den letzten diesjährigen PoetrySlam im Linus und wer noch einen Tipp für einen avangardistischen Weihnachtsbaum benötigt, sucht das Café malso-malso auf.
Wem der alljährliche Erguß massenhafter unweihnachtlicher Märchenfilme auf die Nerven geht, sieht sich stattdessen Filme mit mehr oder weniger glänzenden Weihnachtsbaumkugeln an, wahlweise

Alexis Sorbas   oder   Tanz der Vampire:
      

VIEL SPASS!!!!!

Nachtrag: ein dritter Weihnachtsbaumkugelfilm kam direktemang am 25.12. noch dazu:
Die frische Verfilmung des Märchens "Siebenschön", ca. bei 11'27'':



Montag, 10. November 2014

Hobbytiere


Wenn man Nutzvieh und Haustiere davon abhält, ihrer eigentlichen Berufung nachzugehen, wie die wirtschaftlich profitable Fleisch-, Woll, Eier, Leder- oder Milchproduktion, den Wach-, Spür- oder Mäusefangdienst, mutieren sie zum Hobbytier. "Hobbytier" ist eins der schrägsten Wörter, das mir dieser Tage zu Ohren kam, passt aber gut in die heutige Zeit, in der Videos leihen, essen, telefonieren, simsen und Freunde liken in der Liste der beliebtesten Hobbies weit oben stehen.
"Was machst du gerade?"
"Ich spiele meinem Hobbytier das neue Album von Beyoncé vor und warte auf den Pizzadienst".

Wenn also die Eidechse im Terrarium später einmal Teil eines exotischen Menüs werden soll, ist sie ein Nutztier, - wenn nicht, ist sie ein Hobbytier.
Alles klar?


Freitag, 7. November 2014

Winterspielplatz


Unbedingt empfehlenswert: Der neueröffnete Rixdorfer Indoor-Spielplatz für Winzlinge in Begleitung Erwachsener. Immer Donnerstags und immer zwischen 15 und 18 Uhr. Immer im Gemeindesaal hinter der St. Richardkirche in der Schudomastraße. Zur Premiere kamen mehr als 25 Kids verschiedener Nationen und Religionen zwischen 0 und 5 Jahren und hatten viel Gaudi, als über 100 Luftballons auf sie nieder purzelten.
Wenn sich noch mehr ehrenamtliche Helfer finden, kann in Zukunft vielleicht sogar noch an einem weiteren Tag geöffnet werden?
Die Einrichtung wurde initiiert von sämtlichen Rixdorfer Kirchengemeinden (Evangelische, Katholische, Freie, Brüder und Reformierte) und für die Grundausstattung unterstützt vom QM und einigen anderen.
Sehr schön!

Samstag, 18. Oktober 2014

Alex & Dörte


Bald werden ja auch die letzten freundlich-wärmenden Glühbirnen aus dem Verkehr gezogen und gegen sogenannte "Energiesparbirnen" ausgetauscht. Und wohin mit den schönen alten Glasballonsballönchen?
Ratlos?

Die schmucken Stückchen sollen nicht achtlos im Müll landen, und da sie auch kein Sondermüll sind, wie die neumodischen Geräte, kann man sie doch auch prima verbasteln.
Das haben sich zumindest Alex und Dörte gedacht.
Und einen Film gemacht (leider ist das der einzige Film mit Alex und Dörte!) :

 

Toll!
Glühbirnen aus den Lampen drehen und gleich losbasteln!
Und wo bekommt man diese Drahtbügel mit so hübsch zerplatzender Kunststoffbeschichtung?



Mittwoch, 10. September 2014

Rixdorf-Saga Teil 2


Endlich ist es wieder soweit!
Die Rixdorfer Festwoche schreitet mit langen Schritten dem Höhepunkt zu: am Samstag das Popraci-Strohballenrollen am Richardplatz und Sonntag spielt sich das Dorf wieder selbst. Beim zweiten Teil der Rixdorf-Saga schippert Rixdorf fröhlich durch die letzten hundert Jahre. Ahoi um 15 Uhr auf dem Böhmischen Platz!
Alles umsonst und draußen!

Nur das Wetter....?
Kräftig Daumen drücken!
Bitte, bitte!

Donnerstag, 4. September 2014

Organisierter Unter Urlaubsgrund


Zur Freude russischer Urlauber bieten Moskauer Reiseorganisatoren nicht erst seit Anfang des Jahres Actionurlaub im ukrainischen Grenzgebiet und ostukrainischen Feldlagern an. Wie mehrere, von einander unabhängige durch Putin in Auftrag gegebenen Umfragen ergeben haben, reisen 16 - 48jährige russische Männer sehr gerne in Manöverübungsgelände, besuchen Schießclubs, amüsieren sich bei Unterwassergepäckmärschen und lieben militärisch anmutende Kriegsspiele in den Wäldern am Siwerskyj Donez.
Ab sofort können sich russische Urlauber nun auch aktiv beim Tunnelbau unter der zukünftigen ukrainischen Grenzmauer beteiligen. 
Alle notwendigen Werkzeuge und sonstige Gerätschaften werden in einem Konvoi von voraussichtlich 250 zitonengelb lackierten LKW direkt vor Ort gebracht und dort zur Verfügung gestellt.

Dienstag, 26. August 2014

Party-Wowi


Wie? Was? Partywowi hat keinen Bock mehr?
Die erste Meldung, die heute an mein Ohr drang, klang so: "Wowereit kündigt an, dass er im Dezember seinen Rücktritt ankündigen wird". Das hörte sich an, wie Mehdorns Ankündigungen zu den Ankündigungen der Flugplatzeröffnung.
Bei der Pressekonferenz kommt doch eher ein fester Beschluss zutage, der keiner weiteren Ankündigung bedarf.
Wowi ist bestimmt froh (jedenfalls scheint er innerlich sehr deutlich zu grinsen, während er spricht), dass jetzt mal Schluss ist. Und dass er die Kurve freiwillig selbst gekriegt hat, bevor er aus seinem Amt rausgeekelt wird, denn die Umfragewerte zu seiner Person und Funktion sollen ja saumäßig sein. Die Pressekonferenz verläuft in der Fragerunde Wowi-gemäß frohsinnig und komplett verkichert.

Naja, zumindest wird er sich vor lauter Übermut wohl nicht selbst in die Nase beißen... Oder? Warten wir's ab.

PS: Wer sehen will, wie die ganze Angelegenheit (vermutlich) wirklich abgelaufen ist, kommt am Sonntag 31.08.2014, 16 Uhr auf den Alfred-Scholz-Platz (vor der Sparkasse, gegenüber von ehem. Hertie).
PPS: ...und anschließend zu Kaffee, Kuchen,Würstchen, Salat und Live-Musik an die Schmiede zum Solifest für's Strohballenrollen Popráci als Teil der Rixdorfer Festspiele.

Freitag, 15. August 2014

Mal mal - gleich noch mal!




Weil das erste Mal so großartig war geht's morgen gleich noch mal los!
Malen was Zeug hält! Ran an die Pinsel und mitgemalt!
Mal so, mal so im Café mal so - mal so.
Wem das zu verwirrend ist, kommt einfach hin, dann geht plötzlich alles wie von selbst.

Samstag, 2. August 2014

Mal mal!

Heute und morgen ab 16 Uhr

Montag, 26. Mai 2014

64,3% für 100%


"Die Berliner haben nun mal so abgestimmt, das ist zu akzeptieren. Sie wollen keine behutsame Bebauung."
Nee, die Berliner wollen ein brachiale, brutale, radikale "Tempelhofer Freiheit" nach Hau-drauf-Manier.

Und wer bezahlt jetzt die ganzen teuren Architekten mit ihren schönen Entwürfen?
Da ist der Katzenjammer groß. Ein paar Tränchen tropfen auf das schöne, mühevoll gebastelte 3D-Modell. "Müssen wir das jetzt alles wegwerfen?"
Nee, Ihr könnt damit die zehn-Meter-breiten Flure eurer Ateliers aufhübschen, vielleicht interessieren sich ja die Chinesen dafür, die Amis oder ein tapferer Bauherr irgendwo in Afrika. Olle Flugplätze und Mangel an billigen Wohnungen gibt es auch an anderen Orten der Welt.

Was uns erspart blieb:                           oder auch das:


PS: Wie ich heute (27.5.) höre, ist Wowereit tatsächlich gleich ins Flugzeug und ab nach Peking ...

Freitag, 23. Mai 2014

König Buschi...


...war schön jewesen!


Wer wen am liebsten in den Europarat oder als Ablösung von Mehdorn zum BBI schicken will, oder was auch immer sonst noch ansteht diskutieren Baustadtrat Blase und der Polizeipräsident, König Buschi und Party-Wowi, der Kasper und Prinzessin Franzi am 7. Juni um 17 Uhr weiter, wenn es wieder heißt: Die Rixdorfer Nachrichtenschau...


PS : Apropos "war schön jewesen": Lea Streisand liest neuerdings auch für die, die nicht vor die Tür kommen, jeden Montag frisch auf radioeins.

Montag, 19. Mai 2014

Endlich, endlich, endlich...


... war ich gestern nach Jahren der Verschusselung auch mal bei KASPER KAFFEE KUCHEN im Central Rixdorf.
Tränen hab ich gelacht. Den Schluss der aktuellen Episode hab ich akustisch nicht mehr mitgekriegt, er ging - zumindest für mich - im allgemeinen Kommentar-Tumult der Zwei- bis Vierjährigen unter. Das ist aber nicht so schlimm, denn zu beobachten, wie sich die Kinder über den Wirbel da oben auf der Kasperbühne echauffieren ist mindestens so unterhaltsam, wie die Geschichte selbst.



1. Kasper lüftet seine Stinkesocke und muss mal eben mit dem Ei-Phone nach Prenzlauer Berg telefonieren.
2. Die Hexe hat sich in eine hübsche Sekretärin verzaubert und biedert sich beim Kasper wahlweise als Sängerin oder Putzfrau an.
3. Kasper führt der Hexe seine neu gebastelte Pritsche vor.

Die Geschichte zwischen den den Bildern müssen sich die geneigten Leser/innen nun aber bitte selbst zusammenreimen, oder: die nächste Geschichte genießen, wenn es wieder heißt KASPER KAFFEE KUCHEN.