Posts mit dem Label der Nase nach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label der Nase nach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. September 2016

Baden gehn in Neopren


In diesem Jahr waren Urlaubsreisen nach Schottland der totale Renner!
Und irgendwie erzählten alle das gleiche und brachten die gleichen Fotos mit. Als wären sie gar nicht dort gewesen, sondern wie in der Geschichte "Amerika gibt es nicht" von Peter Bichsel im Flugzeug oder von mir aus auch auf der Fähre instruiert worden, was sie bei der Rückkunft den Daheimgebliebenen berichten sollten.
Schottland ist schön.
Fast überall und einsam.
Immer einsamer je weiter man in den Norden kommt.
Alles voller Heidekraut, Schafe, Castles und Lochs.
Letztere wassergefüllt.
Und an allen Küsten rundherum voll der wunderschönsten weißsandigen Strände.
"Totale Strandverschwendung!", sagen alle.
Und wenn man sich doch mal in Badekleidung wirft, würde man sehr verständnislos angesehen. Einheimische gingen, wenn überhaupt, nur im Ganzkörper-Neoprenanzug ins Wasser, auch in laueren Gefilden.

Was unterscheidet den Burkini eigentlich vom Neoprenanzug mit Kapuze?
Das Röckchen!
Wie süß!


Samstag, 14. Mai 2016

M41 - Die Abfahrt!


Mit einer fulminanten gestrigen Probefahrt geht der M41 heute auf die Strecke. Premiere 20:00 Uhr - ausverkauft! Aber es gibt ja noch weitere Abfahrtstermine...


M41 bei Facebook



Freitag, 29. April 2016

Nach dem Essen


im Sonnenschein die Beine überm Wasser baumeln lassen...



z.B. am Unterhafen.

Samstag, 26. September 2015

Kiek mal rin!


Wer's noch nicht entdeckt hat:
Hier wird's immer bunter!


Montag, 14. September 2015

Karriere




Karriereberater machen manchmal seltsame Vorschläge.
Doch wer es ernst meint mit der eigenen Zukunft, sollte sehr vorsichtig sein mit "einen Schritt weiter gehen".
Vor allem, wenn der Zug gleich einfährt.
Dann könnte es mit der Zukunft, selbst als Zugführer schnell zu spät sein.

Psssst, ich hab noch ein paar Ns zu verkaufen.


Montag, 3. August 2015

Null-Acht-Fuffzehn-Hinweise


08/15 ist die ordentlich durchnummerierte Bezeichnung des diesjährigen Augusts und auch wenn's dieser Tage wieder ungewohnt hochsommerlich ist, so kommt uns die Weihnachtsgeschenkplanung unaufhaltsam entgegen.

Nehmen Sie Ihren kompletten Jahresurlaub auf einmal, das entspannt.

Gehen Sie Beeren pflücken.

Legen Sie eine alte Platte auf und tanzen Sie in der Küche oder auf dem Balkon.

Wenn sie Sie irgendwann ein Einschreiben (gegen Unterschrift!) aus China bekommen, wundern Sie sich nicht. Die Chinesen versenden die gewöhnlichsten Dinge per Einschreiben. Wahrscheinlich würden die Sachen sonst auch nicht erst nach zwei Monaten, sondern vermutlich niemals hier ankommen.

Basteln Sie sich ein schwarzes Loch und werfen Sie alles hinein, was Sie nie wieder sehen wollen. Nur nicht das chinesische Einschreiben.

Falls die Hitze noch mehr steigt, halten Sie feuchte Umschläge (keine Eispakete!) für Nacken, Hand- und Fußgelenke bereit. Verdunstungskälte kann Wunder wirken.

Gönnen Sie sich einen spaßigen Abend in der wiedererwachten Kultur der Autokinos.
Der Film ist egal.

Achten Sie auf Ihre Nachbarn!

Erklären Sie einem Kind das Prinzip der Verdunstungskälte.

Sehen Sie sich ein paar lustige Katzenvideos an und dann treffen Sie sich gutgelaunt mit jemandem, den Sie schon längst mal besser kennenlernen wollten.


Viel Spaß!

Freitag, 24. April 2015

Granzfowen



Frel Granzfowen urg
enken Plodannen,
Jem maltorang Asges
urgen bestrannen.

Luften bes glader pön
Rudganzel frohalen
pir sezgen to falen,
pir saster krent Flön.

Granzfowen!



Mittwoch, 31. Dezember 2014

Fernsehkult


Heute ist wieder Tag des "Dinner for one". Von morgens bis abends, auf allen Sendern, mit O-Ton, Untertiteln oder auch in diversen deutschen Dialekten. Früher gab es einen einzigen Sendetermin, zu dem man sich verabredete mit Freunden oder in der Familie, um ein gemeinsames Erlebnis zu genießen. Heute guckt jeder, wann es ihm gerade am besten passt, oder nur auf seinem Lieblingssender oder auf Youtube oder trifft sich zum Public Viewing. Allein, nebenbei, zufällig, denn es gibt ja genügend Wiederholungen.
Das gleich galt auch schon zu Weihnachten für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder "Weihnachten bei Hoppenstedts".
Das Feuerwerk draußen vor der Tür ist auch immer das gleiche, es sei denn, es sprengt mal wieder jemand seine Wohnung mit illegalem aber kräftigem osteuropäischen Wumms in die Luft.
Oder man wechselt den Betrachtungsort:

(hier war mal ein prima Bild...)

Ab sofort, 30.4.2015 17:19 Uhr, gibt es hier KEINE farbenfrohe Silvester-Feuerwerks-Fotocollagen-Postkarte mehr ...



Dienstag, 23. Dezember 2014

Schleimmonster


Ja es ist wieder die Zeit der schuldigen Schleimmonster. Später im neuen Jahr folgt der wahrlich fließende Übergang von der winterlichen Erkältungszeit zum Heuschnupfensaison und die Schleimmonster müssen - wenn nicht anders verjagt, gestraft, ja ausgetilgt -  bald wegen Burnout einpacken.

Aber zur Zeit werden sie noch tagtäglich vielfach schuldig gesprochen. Wofür kann man diesen niedlichen kleinen Möpschen nur böse sein?

Alles andere zur Schuld der Schleimmonster gibts hier zu lesen

Damit sie uns auch noch im Sommer beglücken, wollte ich ein lustiges jetterianische Schleimmonsterspiel klarmachen, in dem die kleinen Schleimer in jedem Fall die Gewinner sind und nicht diese charakterlosen orangfarbenen Kugeln, die auf die grünen Hüpfer herunterpurzeln. Sorry, irgendwie habe ich zur Zeit keine Zeit für solchen Quatsch - vielleicht macht's ja jemand anderes. Aber dann würde ich mich freuen, eine Nachricht zu erhalten um das Ergebnis auch mal auszuprobieren!


Dienstag, 9. Dezember 2014

Kleine Kopfkunde


Ein Leckerbissen ist die "Kopfkunde für Quereinsteiger".
Hier ein Auszug aus Kapitel 13  "Hirntypisierung":


Beim Blick in dieses Hirn (Abb. links) kann man sehr leicht diagnostizieren: Dieses Hirn gehört einem Schelm mittlerer Ausgeprägung. Es begegnet einem gerne mit verschmitztem Grinsen, das sich vor allem auch in der Augenpartie manifestiert.






Das zweites Bild (rechts) zeigt einen deutlichen Ansatz zu (meist) versteckter Schadenfreude und schrägen Überraschungsscherzen, jedoch ohne erkennbaren Drang zu Hilterhältigkeit oder Gemeinheit.



Die letzte Aufnahme (links) stellt ein sehr seltenes Phänomen dar. Wenn auch nur undeutlich zu erkennen (Pfeil), so doch eindeutig in Intension und Ausformung, kann ein gelegentliches Zungeheraustrecken festgestellt werden, durch das der Inhaber dieses Hirns vermutlich schon in jungen Jahren als "frech und aufsässig" eingestuft wurde.



Hoffentlich hat Ihnen/euch dieser kleine Ausflug in die allgemeine Kopfkunde Spaß und möglicherweise neugierig gemacht. Es gibt viele Aspekte in der Kopfkunde, die zu einem interessanten Hobby einladen, angefangen bei moderner Frisierkunst, Geistersimulation und rhytmischem Ohrwackeln, bis zu Konservierungstechniken der alten Ägypter dürfte sich für jeden Interessierten ein Bereich finden, um seine Freizeit sinnvoll zu gestalten.


Montag, 3. November 2014

Huch!


Da ist ja schon wieder über eine Woche vergangen und ich konnte mich gar nicht entscheiden, was ich zuerst schreiben wollte...
• Vorschläge für Pistolenuschis "Gesetz zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr - Bundeswehr-Attraktivitätssteigerungs-gesetz/BwAttraktStG"
• über die sehr leckere diesjährige Rixdorfer Honigernte
• neues aus dem "Central Rixdorf"
• einen Abgesang auf Wowi
• Maßnahmen gegen einen Dialekt-Dialektik-Tick
• eine Liste staatlich organisierter sinnfreier Tätigkeiten für Arbeitslose, um sie aus der Statistik zu streichen

 ... das alles und noch viel mehr spukte dieser Tage durch meinen Kopf und keine Ruhe zum Schreiben. Müssen andere machen.

Montag, 29. September 2014

Jenny?


Endlich habe ich mal wieder daran gedacht nachzusehen, was die Verfilmung von "Higgelty Piggelty Pop" inzwischen so macht, ob man sie auf normalem Wege kaufen kann (schwierig), ob sie vielleicht sogar synchronisiert wurde (nein), oder ob sie wenigstens von irgendjemand irgendwo hochgeladen wurde, damit man überhaupt mal einen Blick drauf werfen kann.
Ja, kann man (siehe unten).

Und nun ist mir aufgefallen, dass ich bei dem kleinen Hauptdarsteller-Terrier trotz des unzweifelhaft weiblichen Namens "Jenny" nie nie nie an die Stimme einer älteren Frau gedacht habe, auch wenn es, wie in diesem Fall, die ehrenwerte Meryl Streep ist. Jenny war seltsamerweise für mich immer irgendwie geschlechtslos, neutral.
Mit weiblichem Namen und eher männlicher Stimme stellte sie für mich die lebendig gewordene Sehnsucht nach einem Leben, das es jenseits von dem, was Eltern, Vorgesetzte, Konventionen und gesellschaftliche Zwänge von einem erwarten, auch noch gibt.
Ein selbsbestimmtes Leben mit Spaß und von mir aus auch Abenteuern, möglicherweise auch so etwas ähnliches, wie ein richtiges Leben nach einem falschen Leben?
Vielleicht ist das durch die deutsche Übersetzung von Hildegard Krahé passiert, in der Mother Goose zu Frau Hule wurde, die als Frau Holle (Hulda, Holda ≈ Frigga und andere) in der mittel- und nordeuropäischen Sagenwelt eine erheblich andere Rolle spielt, als ein Gedichte dozierende Mütterchen Gans...

Aber jetzt erst mal ein paar weniger schwere Gedanken und statt dessen viel Spaß mit der englischen Orginalversion samt französischen Untertiteln:



Und hier noch ein paar "Behind the Scenes":
Puppeteering
Building the Sets
"Do You Have Experience?"

Dienstag, 26. August 2014

Party-Wowi


Wie? Was? Partywowi hat keinen Bock mehr?
Die erste Meldung, die heute an mein Ohr drang, klang so: "Wowereit kündigt an, dass er im Dezember seinen Rücktritt ankündigen wird". Das hörte sich an, wie Mehdorns Ankündigungen zu den Ankündigungen der Flugplatzeröffnung.
Bei der Pressekonferenz kommt doch eher ein fester Beschluss zutage, der keiner weiteren Ankündigung bedarf.
Wowi ist bestimmt froh (jedenfalls scheint er innerlich sehr deutlich zu grinsen, während er spricht), dass jetzt mal Schluss ist. Und dass er die Kurve freiwillig selbst gekriegt hat, bevor er aus seinem Amt rausgeekelt wird, denn die Umfragewerte zu seiner Person und Funktion sollen ja saumäßig sein. Die Pressekonferenz verläuft in der Fragerunde Wowi-gemäß frohsinnig und komplett verkichert.

Naja, zumindest wird er sich vor lauter Übermut wohl nicht selbst in die Nase beißen... Oder? Warten wir's ab.

PS: Wer sehen will, wie die ganze Angelegenheit (vermutlich) wirklich abgelaufen ist, kommt am Sonntag 31.08.2014, 16 Uhr auf den Alfred-Scholz-Platz (vor der Sparkasse, gegenüber von ehem. Hertie).
PPS: ...und anschließend zu Kaffee, Kuchen,Würstchen, Salat und Live-Musik an die Schmiede zum Solifest für's Strohballenrollen Popráci als Teil der Rixdorfer Festspiele.

Mittwoch, 20. August 2014

Was ist das denn nun schon wieder‽


Ein Pilz‽
Gar die Spore eines Pilzes‽
Etwa ein Insektenauge‽
Doch kein Blütenstempel‽
Vielleicht ein handgeklöppelter Designer-Überzug für einen Poller‽
Oder ein Interrobang‽







PS. Das ist ein Interrobang:

Montag, 21. Juli 2014

Weiter so!




Die Nasa, die US-Regierung oder wer oder was auch immer hatte nach der Mondlandung 1969 beschlossen, so etwas nie wieder zu machen, weil der extrem geringe Erkenntnisgewinn in absolut gar keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Hätte man das nicht auch schon vorher gewusst? Ging es nicht eigentlich von Anfang an um ein Ost-West-Gerangel, statt um wissenschaftliche Erkenntnisse?
Kater Pelle darf dagegen seit fünf Jahren auf meine Kosten und völlig rangelfrei und nur zum reinen Vergnügen der Zuschauer ständig und immer wieder auf dem Mond landen.

Samstag, 3. Mai 2014

Schulweg


Gerade erinnerte ich mich - warum auch immer - an ein Stück Schulweg meiner Kindheit, auf dem es eine Drogerie mit für meine Kinderaugen übergroßer "Klosterfrau Mesissengeist"-Werbung gab. Vier gotisch anmutende Fenster mit den freundlichen, vermutlich katholischen Klosterfrauen in blauem Licht in trauter harmonischer Einheit mit der danebenstehenden evangelischen Kirche.
Und da dachte ich, fahr doch mal (mit dem Finger auf der Landkarte) hin und sehe mal nach...
Am Zielort angekommen könnte nun Google Streetview wirklich gut sein, wenn die Bilder nicht schon wieder sechs Jahre alt wären. Ich finde Google sollte seine Aufnahmen monatlich aktualisieren, besser täglich. Dann kriegt man auch einen besseren Überblick, wie es auf den verschiedenen Baustellen so vorangeht. Haben die bei Google denn immer noch keine eigene Satellitenflotte? Am Geld kann's ja wohl nicht liegen. Die Menschen auf den Bildern können von mir aus gerne auch automatisch ausgeblendet werden, was ja mit heutigen technischen Möglichkeien (im Vergleich zu vor sechs Jahren) nicht so schwierig sein dürfte, denn meistens Menschen verstellen einem sowieso nur immer nur die Aussicht. Bei besagter Drogerie ist es aber nicht so mit den im Weg stehenden Personen.
Das Gebäude ist rottig geworden.
Die inhaltlosen Klosterfrau-Fensterrahmen auch.

Donnerstag, 24. April 2014

Schrot


Schrotkugeln dagegen fanden wir manchmal sogar häufig in Kinder- und Jugendjahren im weihnachtlichen Reh- oder Hasenrücken.

Als ich einmal mit Freunden in Portugal beim Mandeln klauen (so kann man das eigentlich nicht nennen, denn die waren schon längst abgeerntet), da tauchte der Mandelbauer am Horizont auf und schoss ganz ungeniert. Wir sind gerannt und zum Glück nichts ist passiert.
Einem Bekannten dagegen hat es (unter ganz anderen Umständen) jedoch erwischt, der hat den Körper voller Bleischrot und muss regelmäßig zur Blutwäsche.

Mein Großvater hatte immer eine hübsche Dose Schrot im Treppenhaus am Fenster zu stehen. Auf welche Spezies er von dort aus geschossen hat, kann ich mich aber nicht erinnern. Vielleicht auf Füchse, die des nächtens dem Hühnerstall einen Besuch abstatten wollten?

Kleine Schrotkunde:
Man braucht einen Turm (oder/und eine Plattform in 40 m Höhe), ein Sieb, ein Rohr, ein Wasserbassin und - natürlich - jede Menge Blei.
Auf der Plattform im obersten Geschoss eines Turms (z.B. in Berlin in der "Victoriastadt" auf der Ostseite der Rummelburger Bucht) erhitzt man Blei bis es flüssig ist, dann wird es über Siebe in eine Röhre gegossen. Im freien Fall formen sich die Bleitropfen zu Kugeln, die am Ende der Röhre in ein Wasserbecken fallen.
Fertig.

Besichtigen konnte man den Schrotkugelturm zuletzt im August 2012, aber vielleicht findet sich der Schlüssel noch ein weiteres Mal.

PS: Zum Wortstamm Schrot gehörig ist z.B. 'schreddern' und 'Schröder'.
PPS: Nicht nur ein Vollkornbrot ist (hoffentlich) "von echtem Schrot und Korn", auch manchen Menschen sagt man das nach. 
PPPS: Ich habe als Kind sicherlich auch das eine oder andere Schrotkorn verschluckt, und wie ich neulich las, kann Blei im kindlichen Körper auch zu ADS führen. Wer mich kennt, glaubt's sofort!

Dienstag, 18. März 2014

Pariser Luft

  Großartig! Die Pariser haben endlich endlich auch dicke Luft für alle. Leider hat eine von der Regierung gesponsorte Frischluftlobby sich zwischenzeitlich durchgesetzt und für Autofahrverbote gesorgt! Dadurch wird die Pariser Luft leider wieder unmäßig und auf geradezu homöopathische Art und Weise verdünnt, dass die weitaus größere Bevölkerungsgruppe der Dickluft-Verbraucher sich vorbehalten, gerichtlich gegen solch eine Volksverarsche vorzugehen. Die totale Dilution der dicken Luft durch massive Autofahrverbote bedeutet für die meisten Pariser eine weitreichende Katastrophe, schon allein deshalb, weil sie keine Erfahrung in der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel haben und nun zu abertausenden hilflos im Nebel herumirren müssen. Das kann ja wohl bitteschön nicht im Sinne der Behörden sein!

Mittwoch, 5. März 2014

Winterschlaf beendet


Musste mich heute von einer gemeinen Gartenwanze wecken lassen, die heftig ans Fenster pochte um hinausgelassen zu werden. Offenbar behagte ihr meine Indoor-Gartenanlage nicht so sehr, sie entspricht vermutlich nicht ihrer gewohnten Speisekarte. Das konnte sie mir aber nicht sagen, denn sie war erst mal damit beschäftigt, ihre Stinkdrüsen anständig aufzupumpen, um mir dann beim Einfangen eine ordentliche Wolke entgegenzupusten. Jetzt ist sie auf dem Weg zu Nachbars Biogarten, wo sie sich sicherlich auf einem alten Holzapfelbaum häuslich einrichten wird...