Was vernehmen meine tapferen Ohren heute morgen im Radio? Google will jetzt doch lieber auf Qualität statt Masse setzen. Fakten statt Klickzahlen oder kurz gesagt: Wahrheit.
Angeblich wird ein neuer Algorithmus dafür sorgen, dass unqualifizierte Meinungsäußerungen und Verschwörungtheorien auf den hinteren Plätzen der Suchergebnisse landen und Tricks für ein hohes Google-Ranking keinen Sinn mehr machen, wenn man sich nicht gleichzeitig der Wahrheit verschreibt.
Google will also ausgerechnet im braven evangelikal-kreationistischen Amiland mit einer neu errechneten Wahrheit in Konkurrenz zur Bibel gehen? Na dann viel Spaß!
Abgesehen davon, dass ich es stark bezweifle, dass die neue Wahrscheinlichkeitsrechenformel tatsächlich die Wahrheiten dieser Welt errechnen kann, zumal "Wahrheit" viel zu häufig eine Frage des Blickwinkels ist und das Streben nach Objektivität leicht an die real existierenden Grenzen stößt - nur mal angenommen - wenn es Google tatsächlich gelingen sollte, dann wären wir ja mit einem Hops der wahren Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ ganz nahe.
"42" kann ja dann wohl kaum noch als Antwort bestehen bleiben. Oder kommt Google auf die Deep Thought denkt noch ein bisschen nach...
selbe Wahrheit? Oder war doch die Frage falsch gestellt?
Dieser Beitrag landet mit Sicherheit auf den hinteren Plätzen, weil er die neue Google-Wahrheit und ein Welt-Wahrheitsmonopol für äußerst zweifelhaft und/aber geeignet für neue Verschwörungstheorien hält.
Mehr dazu z.B. bei der Faz, RP-online oder bei heise.
Donnerstag, 5. März 2015
Die Wahrheit gefunden!
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Jette
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Dienstag, 23. Dezember 2014
Schleimmonster
Ja es ist wieder die Zeit der schuldigen Schleimmonster. Später im neuen Jahr folgt der wahrlich fließende Übergang von der winterlichen
Erkältungszeit zum Heuschnupfensaison und die Schleimmonster müssen - wenn nicht anders verjagt, gestraft, ja ausgetilgt -
bald wegen Burnout einpacken.
Aber zur Zeit werden sie noch tagtäglich vielfach schuldig gesprochen. Wofür kann man diesen niedlichen kleinen Möpschen nur böse sein?
Alles andere zur Schuld der Schleimmonster gibts hier zu lesen
Damit sie uns auch noch im Sommer beglücken, wollte ich ein lustiges jetterianische Schleimmonsterspiel klarmachen, in dem die kleinen Schleimer in jedem Fall die Gewinner sind und nicht diese charakterlosen orangfarbenen Kugeln, die auf die grünen Hüpfer herunterpurzeln. Sorry, irgendwie habe ich zur Zeit keine Zeit für solchen Quatsch - vielleicht macht's ja jemand anderes. Aber dann würde ich mich freuen, eine Nachricht zu erhalten um das Ergebnis auch mal auszuprobieren!
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Jette
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Sonntag, 21. Dezember 2014
Mufflige Vorweihnachtszeit
Gestern fiel mir meine Ansage vom 8. Dezember wieder ein: " Ich nähe mir jetzt endlich mal einen Muff.", und dachte, xox (neu für "mannomann"), da haste ne öffentlich Ansage gemacht, nu musste aber auch mal ran!
Und da isses, das neue muffige Kleidungsstückchen für den Winter:
Immerhin hat's ja gestern auch mal gehagelt.
Und geblitzt und gedonnert.
Fast wie im Sommer.
Manche haben Sorge, dass Eis und Schnee erst ab Februar so richtig loslegen...
Ein paar Professionelle sind sich sicher, dass der Winter recht flau bleibt.
Doch es gilt wie immer: nichts genaues weiß x nicht.
PS: Muff, Muffe; Muff, müffeln; Muffel, Mufflon
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Jette
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Montag, 8. Dezember 2014
Schnee für Arme
30% Schnee zu Weihnachten in Brandenburg (Berlin meist -10%) lautete die unter Meterologen eigentlich verbotene Prognose am 8. Dezember, also über drei Wochen im Voraus...
Aber dieser Tage soll es vielleicht schon Raureif geben, "Schnee für Arme" murmelte der Wetterfrosch und behauptete anschließend, dass ihm diese Bezeichnung "beinahe" rausgerutscht sei. Das war nicht "beinahe", das war ganz konkret rausgerutscht. Hatte er etwa Sorge, dass sich der raue Reif darüber ärgert? Oder die Armen?
Egal. Ich nähe mir jetzt endlich mal einen Muff. Wollte ich schon immer haben und jetzt ist es soweit. Kapok zum Ausstopfen ist noch übrig. Weil man einen Muff ja nicht ständig waschen muss, ist Kapok bestimmt prima. Und außenrum gesteppte rot-bunte Stoffreste? Und innen schöner schwarzer Wuschel, der an den Seiten rausguckt?
Und: Wichtig für alle, die nicht rausgehen um ihren Muff spazieren zu tragen, sondern in der heimischen warmen Stube bleiben: Deutsch sprechen! Nicht Schwedisch, klingonisches Platt oder gar Arabisch! Sondern Deutsch. Alles klar?
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Jette
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Mittwoch, 16. Juli 2014
Die politisch korrekte Wand
(Nochmal WM.
Aber dann reicht's auch wirklich.)
Übermut tut selten gut, sagten unsere Vorvorderen immer wieder und nicht ohne Grund.
Denn - zack, schon ist's passiert - man singt und führt ein Kindertänzchen auf und hat in Nullkommanix eine Ohrfeige Goucho-Affäre an der Backe.
Text des improvisierten Liedes:
So gehn die Gouchos, die Gouchos, die gehn so. (Gebeugt)
Und so gehn die Deutschen, die Deutschen, die gehn so. (Aufrecht)

Auf der Suche nach einem zweisilbigen Wort, das schnellverständlich einen Argentinier bezeichnet, kombiniert mit einer gebeugten Körperhaltung und einer Portion Spott sind die (überwiegend) jungen Männer gegen die Wand gefahren. Gegen die Wand der political Correctness.
Man, man, man! Musste das denn sein?
Können diese hirnlosen Fußballer nicht ein bisschen demütiger fröhlich sein? Und erst alle, wirklich alle Möglichkeiten bis ins allerletzte samt aller möglichen Reaktion komplett durchdenken, - und dann erst feiern? Auch wenn's drei Wochen dauert. Oder Jahre.
Klarstellung: Wie man auf der Abbildung rechts deutlich erkennen kann, geht ein Gaucho keineswegs in buckliger oder gebeugter Haltung. Sondern steht (Standbein, Spielbein) aufrecht, trägt mindestens zwei Buxen (6 + 12) und stets ein Lasso (5) bei sich (mehr Informationen (spanisch) zum Bild bei Klick auf ebendieses).
Nachtrag:
Politisch korrekte Politikmachende, Twitternde und Journalierende!
Behandelt einfach mal Menschen aller Länder, Geschlechter, sexuellen Ausrichtung, Altersgruppen oder/und Genpools zur Abwechslung korrekt. Sowas färbt nämlich vorbildlich ab und dann ergibt sich der Rest von ganz alleine. Im Moment färbt sich leider nur Aggression, Korruption und Unehrlichkeit ab.
Eure Jette
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Mittwoch, 1. Januar 2014
Dem Wahnsinn nahe
könnte man sein, wenn es letzte Nacht wirklich so zugegangen wäre, wie das Foto locker flockig illusioniert:
Entstanden ist das Bild etwa 15 Minuten nach Mitternacht auf der Karl-Marx-Straße mit einer ganzen halben Minute Belichtungszeit. Und da kommt in der Nähe und Ferne schon einiges zusammen, was man sonst alles schön sauber voneinander getrennt und nacheinander zu sehen bekommt.
Dieses Mal weigere ich mich, aus dem feurigen Foto ein Orakel für das frisch angelandete Jahr zu stellen, denn ich sehe gerade nur was wirr-wild-buntes, wie vermutlich jede andere auch, doch wer weiß ...
Es hat aber schon mal gut angefangen, beim erstaunlicherweise absolut gefahrlosem Nachhauseradeln (kurz nach dem Foto) verfolgten mich statt nerviger Böller viele gute Wünsche fürs neue Jahr, die ich hiermit vertrauensvoll an alle Bedürftigen weiterreiche!
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Samstag, 21. Dezember 2013
Fast termingerecht!
Mein Weihnachtskaktus hat sich in diesem Jahr sehr, sehr angestrengt, pünktlich zu blühen und er ist seiner Verpflichtung immerhin sehr, sehr nahe gekommen. Vielleicht, aber nur vielleicht, hält seine allerletzte Blüte tatsächlich bis zum ersten Feiertag (das wäre schon sehr viel präziser als Ostern, Pfingsten oder Herbstferien) bevor sie leicht matschig der Schwerkraft nachgibt und auf den Boden klatscht.
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Samstag, 2. November 2013
Galoppierende Inflation
Schade, eine neue Badewanne (in der alten platzt das Email immer mehr ab) wäre mal was, aber die Badewannenpreise steigen mit jeder Minute seit Frape Teebarts zu zahlender Rechnung über angebliche 13tausend € für seine neue Wanne. Der entrüstete Volksmund redet inzwischen sogat schon von 33 Millionen allein für dieses keramische Hygienemöbel. Von den vier Wänden drumherum und dem Partnerklo mal ganz zu schweigen.
Und die vorgeschlagene Alternative? 33 Millionen für ein Altersheim? Für EIN einziges?
Würde der Volksunmut da nicht auch wieder aufschäumen? Diesmal für mindestens 35 Milliarden, um die fehlenden Kitas in katholischen Landkreisen zu finanzieren? Schwubsdiwubs fällt dann vermutlich auf, dass die ganz ursprünglichen ca. 3000 (für die Wanne) für kaum irgendwas sinnvolles reichen würden, für kein Altenheim und für die Kitas schon gar nicht.
Was würde ich mit 3000 machen?
Mal wieder schön verreisen?
Fensterputzer über mein vollverglastes Dach jagen? (Hmmmmm, wär das schön!)
Für den nächsten Nullergeburtstag sparen?
Oder doch nur 'ne neue Badewanne kaufen?
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Jette
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Rolfi
Zur Erinnerung an die Einführung der neuen Postleitzahlen habe ich zwei alte Texte ausgegraben, verfasst im Juli 1993, und etwas zusammengekürzt:
Neue Postleitzahlen, Postleitzahlen, Postleitzahlen, Postleitzahlen, Postleitzahlen (fünf). Ich kann's schon lange nicht mehr hören. Wie kann man sich nur so einen Schwachsinn ausdenken!!! Und mit diesem Schwachsinn haben sie uns so sehr bombardiert und genervt und abgelenkt von wichtigen Dingen, daß ich am Morgen des 1. Juli beim Hören der ersten Nachrichten im Radio völlig vor den Kopf geschlagen war, als sich die erste Meldung nun plötzlich gar nicht ,wie erwartet um Postleitzahlen, sondern um Gesetze zur Änderung der Asylverfahren ging. Beschlossen und besiegelt und ab eben jenem Tag gültig.
In der S-Bahn sitzen mir zwei junge Herren gegenüber, welche identisch gleiche buntbedruckte T-Shirts trugen. Ob sie nun aber zerstrittene Freunde, oder sich völlig fremde Personen waren, die sich nur zufällig nebeneinander gesetzt und dann mit Erschrecken festgestellt haben..., ich beschrieb es ja schon. Jedenfalls starren die beiden in die jeweils andere Richtung, der eine aus dem Fenster, der andere auf den Mittelgang. Manchmal jedoch drehen sie, wie auf Verabredung, langsam und vorsichtig die Köpfe zueinander, um sie dann schnell wieder zurückschnappen zulassen. Nach einiger Zeit unterlassen sie auch solche Blickwechselversuche, nicken, leicht schläfrig, ein wenig in ihrer Haltung ein, und ich stelle mir vor, daß sie bis nach Oranienburg fahren und dann mit völlig steifen Hälsen aussteigen.
Ich steige schon lange vorher aus und um, denn ich muss noch ein Geburtstagsmitbringsel besorgen.
Bei Tchibo gibt es ja wieder mal tolle Geschenkideen vom praktischen Gemüsehacker bis zum Melamintablett mit attraktivem Früchtedekor. Nur leider sind die kleinen Würfelradios schon wieder vergriffen, und die freundliche Verkäuferin möchte keine nachbestellen, da sie erst einmal die diversen Reisekoffer-Sets loswerden muß. "Die nehmen ja soviel Platz weg."
Vorschlag: vielleicht sollte sie einfach die vielen unnützen Kaffeepakete rausschmeißen, dann wären ein paar Regale frei. Und dann könnte sie alles vollstellen mit Würfelradios und ich würde gleich mindestens drei für Peter zum Geburtstag kaufen, und andere Leute vielleicht auch und zack, dann wäre schon wieder Platz für Kaffee. Aber auf mich hört ja keiner.
Und wer trägt den Schaden davon?
Peter, denn er bekommt nun kein angemessenes Geburtstagsgeschenk in Form von Würfelradio-Drillingen.
Ich schaue verärgert, aber höflich weg und verlasse die Anstalt. Postleitzahlen-Rolfi-Frisbees und Rolfi-Drachen kann man sowieso nicht kaufen, die sind alle nur für die Dekoration da.
Und für die neuen Postleitzahlen.
Sonst wäre das ja vielleicht auch noch eine hübsche Geschenkidee gewesen. Aber, da fällt mir ein, es gibt doch da noch so'n andern Rolfi, der wirbt für Kondome.
Da müßte doch vielleicht noch was zu holen sein!
Frische Kondome sind doch immer was feines, da kann man die alten, überlagerten endlich mal rausschmeißen.
Überlagert ist auch mein altes Poesiealbum voll mit braven Empfehlungen und Hinweisen, zum Beispiel schrieb eine Schulkameradin jenes:
Viel Hören, viel Schweigen, diese Kunst mach Dir zu eigen!
Zur freundlichen Erinnerung an Deine Schulkameradin
Nur doof.
Keine Quelle des Frohsinns und der Heiterkeit. Nicht mal lustige Schreibfehler kann ich entdecken. Im ganzen Poesiealbum nicht! Weil, wir haben ja noch richtig Deutsch gelernt. Wenn ich da in die "Freundschaftsbücher" heutiger Drittklässler schaue, sieht's schon ein wenig anders aus:
Name: ROMINA
Geburtstag: Juni 6.
Haarfarbe: Blont
Augenfarbe: Blau
Besondere
Kennzeichen: Somersch prosen
Lieblingsfächer: Deutch Mate und Schport
keinen Spaß
macht: Riligun und Basteln
Lieblingslehrer: Fraru Raufuß
Hobbys: schwimen
Berufswunsch: ist Babie Haus
Lieblingsmusik
oder Gruppe: Kinder-Hit-Perad.
meil kil-Scheksen
Lieblingsfilm: Lila-laune-Ber
Lieblingsbuch: Mikimaus und Eintife Brun.
Das ist doch was.
Da purzeln fröhliche Glücksradbälle auf uns herab. Für alle Blonden und Blauäugigen. Und die beiden jungen Männer in der S-Bahn. Und für alle, die schon mal Kontakt mit Außerirdischen hatten. Auch wenn man munkelt, daß diese Personen gar nicht so glücklich darüber seien, aber dann brauchen sie die Bälle um so mehr. Vielleicht könnten sie die wassermelonenköpfigen E.T.s zu einem Freundschaftsspiel überreden. Natürlich ohne Worte.
Und anschließend könnten sie dann zu Tchibo gehen, eine Tasse Kaffee im Stehen schlürfen und dabei einem nachgelieferten Würfelradio lauschen.
Außerirdische mögen sowas. Hab' ich in einer Statistik gelesen. Und weil's mir keiner glauben würde, hab' ich sie aufgehoben:
| Erdlinge in Biergärten sitzen Ehrenmäler ansehen Socken stricken |
Außerirdische Würfelradio hören Werbegeschenke tauschen Postleitzahlen mischen |
PS: Übrigens, der Werbespot mit den Kindern und den transzendentalen Zahlen hat mir gut gefallen.
Hier die Clips von sechs bekannten Autoren zum selbst entscheiden...
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Jette
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Freitag, 23. November 2012
Ausgeschleckert
Mit der Schließung von Schlecker verschwand auch meiner Katzen Lieblingsfutter: "AS-Jelly" mit vier, fünf oder waren es sogar sechs - laut Aufschrift - verschiedenen Geschmacksrichtungen? - bei anderen Anbietern heißt das "Zarte Häppchen in Gelee" und die Palette beschränkt sich auf zwei Geschmäcker - außer bei ein paar bekannten "Markenprodukten", die allerdings meist nur teurer, und inhaltlich oft schlechter sind, als die preisgünstigen Premiumsorten mancher No-Name-Produkte.
Also. Wer hat das Lieblingsfutter meiner Schnurrköppe eigentlich hergestellt? Das war ja schließlich nicht Herr Schlecker persönlich in seiner Katzenküche.... Aha, steht ja auf der Dose: "Saturn Petfood". Aber weiter komme ich nicht. Es ist einfach nicht herauszufinden, ob es die gleichen oder vergleichbare Abfüllungen möglicherweise auch noch für eine andere Ladenkette gibt. Außer zwei verschiedene Typen bei Aldis LUX-Angebot. Aber die kriegen sie ja sowieso schon. Und die zwei gleichen Geschmäcker (aber ein anderer Hersteller) bei Lidl.
Ob ich mal Saturn anrufe? Oder einen Sonde hinschicke?
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Jette
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Montag, 22. Oktober 2012
würde mit Würde
Ich selbst habe früher in der vollen U-Bahn oft die Wendung
"Tschuldigung, ich würde gerne durch." benutzt, wenn ich bis zum Halt am nächsten Bahnhof noch die Tür erreichen wollte.
Niemand hat gefragt: "Ja was? Selber gehn oder geschubst werden?"
"Ich würde gerne durch" oder "...vorbei" hört man fast über all wo es eng wird.
Es gibt aber auch andere Variationen:
Zur Sekretärin:
"Ich würde gerne zum Chef."
Bestimmt hat manch eine Ulknudel oder schlechtgelaunte Vorzimmerdame auch schon mal mit:
"Ja was? ... getragen werden oder kriechen?" reagiert.
Denn irgend etwas fehlt der Formulierung, sonst würde sich die Gegenfrage nicht so leicht aufdrängen. Und zwar genau soetwas wie "aufdrängen" im letzten Satz. Nämlich der Infinitiv eines Verbs.
Hier ein paar Regeln der Konjunktiv I- und Konjunktiv II-Bildung. Achtung: Der Abschnitt Konjunktiv im Futur, gebildet mit würden + Infinitiv ist so knapp, dass man dran vorbeischliddern kann...
Und: durch und vorbei sind keine Kurzformen der Infinitive der Verben durchgehen und vorbeigehen. Ohne gehen ist ersteres eine nur eine schlichte Akkusativ-Präposition und letzteres eine Dativ-Präposition, die eigentlich auch noch mit an gebildet werden müsste. Der vollständige, an die Mitfahrenden in der U-Bahn gerichtete Satz würde also folgendermaßenlauten: "Ich würde gerne an Ihnen vorbei gehen."
Egal wie grammatikalisch richtig, heißt das aber noch lange nicht, dass die anderen daraufhin Platz machen. Denn die Äußerung von Wünschen und deren Erfüllung sind, wie wir alle wissen, zwei völlig verschiedene Schuhe.
Ernst gemeint: Sollte ich jetzt selbst besserwisserisch in eine fiese Grammatikfalle geschliddert sein und hier Bockmist erklärt haben, bitte ich um sofortige Korrektur von besseren Neunmalklugen! (Gerne auch anonym!)
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Jette
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Mittwoch, 4. Juli 2012
Zellenkunde
Ach, du liebe Zwiebel!
Die Zwiebel gehört bekanntlich zu den Pflanzen, deren Zellen so groß sind, dass man sie mit dem bloßen Auge sehen kann. Besser als auf dem Foto (ausgetriebenes Lauch und Blütenstengel) sieht man die Zellen allerdings in den dünnen Häuten zwischen den Zwiebelschichten.
Kinder lasst euch Mikroskope schenken! Hier eine Anleitung, wie man ein "Zwiebelhautpräparat" herstellt.
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Jette
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Freitag, 13. Januar 2012
Glücksversprechen
Sehr viel mehr, als an die vermeindliche Unglücksbedeutung von Freitagen, die auf den 13. des Monats fallen, glaubt laut Statistik der deutsche Durchschnittsmensch an das Glücksversprechen vierblättriger Kleeblätter, angefasster Schornsteinfeger und gesichteter Sternschnuppen.
Und da soll noch mal einer sagen, die Deutschen dächten immer so negativ.

Wenn man fragt, welches Glück durch den Glauben an diese drei Dinge ins jeweilige Leben getreten sei, fällt die Auskunft aber leider eher mager aus. Oft wird dann schon die Abwesenheit von Pech herbeigezerrt oder die unsichere Hoffnung, dass sich alles noch mal bessern möge.
Daraus kann man folgern: Die Deutschen denken doch immer so negativ.
Jette sagt: 1) Sternschnuppen gibt es - dank Berliner Luft - schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen. 2) Wer fremde Männer in schwarzen Anzügen antatscht, muss sich nicht wundern, wenn's dann auch mal spontan eine setzt. 3) Mühelos und sicher ist das Angebot von mexikanischem "Glücks"-Sauerklee (Oxalis tetraphylla) zur Jahreswende. Das erspart einem die Mühe, sich für die Zuteilung von Glück anzustrengen oder gar in Gefahr begeben zu müssen.
In Jettes Blumenkasten sollte sich auch welcher (letztjährige Neujahrsgabe der Nachbarin) häuslich einrichten und für ausgeglichenes Klima im Wunscherfüllungsland sorgen - hat aber leider nicht geklappt.
Pssst, nicht stören! Jette denkt gerade ein bisschen negativ.
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Dienstag, 3. Januar 2012
Funkenorakel für 2012
Zum Jahresanfang meldet sich Dolores mal wieder. Auf verschlungenen Wegen wurde ihr eine Momentaufnahme der ersten Sekunden des neuen Jahres zugespielt, die sie freundlicherweise für die nächsten zwölf Monate interpretierte.
Zunächst die Fakten:
Als erstes deutlich zu erkennen ist ein starker Seitenwind. Es ist allerdings weder die exakte Richtung bestimmbar, noch ob die seitliche Verwehung nicht möglicherweise durch andere Einflüsse herbeigeführt wurde, z.B. starke Achsbewegung des Orakels selbst.
1. Eine kleine Gruppe sternloser Strichfunken gefolgt von 2. einer Gruppierung aufragender Dornfunken mit kleinen Sternköpfen. 3. Der sich anschließende Abschnitt sternloser und kleinsterniger Funken enhält erste Lichtverwehungen, die sich durch eine zarte Bogenform darstellen. 4. Abschnitt mit auffälligen bogenförmigen Verwehungen, die sich vom Hauptorakel deulich abgelöst haben 5. Größter Abschnitt mit dichter Anordnung gerade ausgerichteter Nadelfunken. Hier sind die Lichtverwehungen gradlinig, die Köpfe ähneln Pfeilspitzen.
Außerdem befindet sich
a. ganz links unten ein leicht grün schimmernder fünf-siebtel-Mond
b. eine auffällige Lücke zwischen 3. und 4.
c. gleich anschließend im Hintergrund ein leicht rückwärts gewandter Nadelfächer
d. kleinere Schnuppen und Krümelfunken
e. Im äußeren Bereich befindet sich ein ausgedehntes Funkloch, dass durch ausgeprägte Dunkelheit dargestellt ist.
Nun, was will uns das Orakel damit sagen?
Zunächsteinmal kann man ganz klar sagen, dass erwartete Kontakte mit Außeridischen - kein einziges Element reicht weit genug in die Peripherie (e), bzw. von draußen herein.
Die Basis (f) hat eine beachtenswerte Schieflage, was zunächst der ersten Jahreshäfte mehr Gewichtigkeit zuschreibt.
Zu den einzelnen Monatsabschnitten:
Der Januar beginnt zunächst mit einer fremdartigem Lichterscheinung (a). Hier könnte es sich um eine erweiterte Form des "arabischen Halbmondes" handeln, der sich vom schmalen Grat einer Sichel hin zu neuer Prallheit wendet. Vorsicht bei kopflosem (1) Entscheidungen!
Februar: Zum Ende des Januars und weit in den Februar hinein drängen viele (2) interessante Fragen und Problemstellungen auf einmal nach Antworten und Lösungen, dass es schwer fallen wird, die richtige Reihenfolge einzuhalten. Mitte des Monats gibt es dann Gelegenheiten zur Entspannung.
März: Nach einer kurzen Erholungspause müssen die ersten Brücken in die Zukunft geschlagen werden, jetzt wird die Basis gelegt für Ereignisse (3), die noch bis in den Juni reichen können. Möglicherweise handelt es sich um die erste, der zu erwartenden Naturkatastrophen des Jahres, vielleicht aber auch nur um neuerliche politische Fehlfunktionen, die dann die entsprechenden Folgen nach sich ziehen.
Im April heißt es abwarten, geguldig sein, aber ohne die Zielrichtung (Jahresende) aus den Augen zu verlieren.
Der Mai beginnt mit einem überraschenden Großereignis (ohne Markierung). Ob es sich hier aber um den Umfall des Fernsehturms oder eine einmalige, aber großzügige Sonderzahlung für alle Neuköllner Arbeitslosen ist noch unentschieden. Möglicher Weise werden auch noch weitere Alternativen in Betracht gezogen.
Der Juni geht sehr ruhig (b) vorbei, auch "48 Stunden Neukölln" und "275 Jahre Böhmisches Dorf" könnten recht unspektakulär, wenn nicht sogar unbemerkt vorübergehen, bzw. in einem vorgefühlten Sommerloch verschwinden. Auch das Wetter ist gleichmäßig und milde bis sommerlich warm.
Genug gelabert, jetzt mal ein bisschen schneller, sonst werden wir hier ja nie fertig!
Die Details kann sich dann jeder selbst zusammenreimen:
Juli wird stürmisch auf allen Ebenen.
August lässt die Hunde von der Leine.
September - alles nur Peanuts!
Oktober bis Dezember fliegen der Zukunft entgegen...
Puh! Geschafft.
Dolores weiß nun wieder, was Orakelei für eine schwere Arbeit ist und ist froh, dass es noch fertig geworden ist, bevor das Jahr plötzlich schon wieder vorbei ist...
PS: Die Welt geht in den Tagen vor Weihnachten 2012 nicht unter. Rechtzeitig wurden Kalender gefunden, die weiterreichen als die der Maya. Gottseidank!
Kopien in verschiedenen Qualitäten kann man im Fachhandel kaufen oder kostenlos aus dem Internet herunterladen.
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Jette
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Dienstag, 20. Dezember 2011
Katzenweihnacht
Der voraussichtlich letzte Geschenkttipp in diesem Jahr:
Wer noch nichts Edles fürs Kätzchen unterm Weihnachtsbaum hat, schenkt sein ungenutztes - weil für Menschen überwiegend überflüssiges - Eipet an die wahre Zielgruppe weiter: Katzen.
Ob Mäusejagd oder Fischeschnappen, Käfer- und Schmetterlinge fangen, andere Katzen ärgern, Klavierspiel oder Würmerschubsen und am tollsten: Katzen "malen", ohne die die halbe Wohnung zu versauen.
Dass die lieben Plüschis allerdings auch bald den Spaß verlieren, weil die Suche nach der virtuellen Maus unter der Glasscheibe niemals zum Erfolg führen kann, ist das eine und zum anderen: Was passiert, wenn beim rasanten animalischen Spielverlauf das Gerät Schaden nimmt, die Scheibe zerkratzt und der Rahmen zerbissen ist? Ob die vorletzte Woche neu erschienene Medion-Variante katzengeeigneter
ist, mag fraglich sein, aber auch klassisches Katzenspielzeug ist nicht
unverwüstlich...
Egal. Die Katzenspielapplikationshersteller haben jedenfalls noch viel zu tun, wenn sie die kleinen Kuschelinos bildschirmsüchtig machen und bei Laune halten wollen.
![]() |
| Wer sowas unterm Weihnachtsbaum sehen will muss sich ranhalten! |
1. Wenn die Maus jetzt abhauen will, hat sie keine Chance!
2. Das Gerät wärmt so schön von unten (- die Schreibtischlampe von oben darf das ja nicht mehr).
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Jette
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Samstag, 17. Dezember 2011
Negativ-Deklaration
Jajaja, der Kunde will jetzt endlich mal ein ordentliche Deklaration!
"Sie kaufen regelmäßig Saft? Was, denken Sie, sollte denn da alles draufstehen?"
"Alles! Und am besten sollte er naturrein sein. Zum Beispiel: Ohne Zusatzstoffe, ohne Zucker, ohne Konservierungsstoffe, ohne..."
Also, die neuen Deklarationen sollten so oder ähnlich lauten:
Bestandteile: Saft
ohne Zucker
ohne Konservierungsstoffe
ohne Verdickungsmittel
ohne Farbstoffe
ohne Teer und Nikotin
ohne Spuren von Nüssen
ohne Schnürsenkelenden
ohne Fernsehprogramm
ohne Gardinenbrett
ohne Wasseranschluss
ohne Stützräder
ohne Parkuhr
ohne Vertrag
ohne Erstazbatterien
ohne Arsen und
ohne Uranabfälle
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Freitag, 1. Juli 2011
Killerphrase antwortet
Wenn ich mal ein Problem mit Software oder Hardware habe und nachdem ich alle mir bekannten Möglichkeiten ausgeschöpft habe, blättere auch schon mal in Foren und les mir Hilferufe von anderen Menschen mit ähnlichen Problemen durch. Die Antworten sind bisweilen spärlich bis gar nicht vorhanden, auch nicht nach acht Jahren..., meistens aber eher eine wilde Mischung aus eigener Unwissenheit und Beschimpfung. Ich versuche mal aus kilometerlangen Kommentarlisten, die durchzulesen sehr nervtötend sein kann (wenn man eine vielleicht doch vorhandene interessante Information aufspüren will), einen einzigen komprimierten Kommentar zu formulieren:
Antwort von Killerphrase
Hallo M.
Die Frage wurde in diesem Forum bestimmt schon öfter beantwortet, vielleicht guckst du mal genauer! Oder einfach mal googeln! Ansonsten weiß ich gar nicht, wo dein Problem ist. Vielleicht solltest du dir die Gebrauchsanweisung noch mal vornehmen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Außerdem kenne ich die Software gar nicht, die du da installieren willst. Und wieso machst du das mit einem PC? Hat sich immer noch nicht bis zu dir rumgesprochen, wie anfällig der ist?
Noch Fragen?
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Mac User sind schlauer!
Also ich bitte euch, ihr Forenschreiber, die ihr euch als Ratgeber berufen fühlt, haltet einfach die Klappe, wenn ihr nur rumrotzen wollt oder sowieso keine Ahnung habt. Legt euch mal statt dessen einen ordenlich Blog an, und schreibt dort hinein was euch anödet, so wie ich das mache. Aber quält Hilfesuchende nicht mit euerm Gelaber!
PS: Nichts gegen "schlaue Mac User", aber in solchen Statements gipfelt so manch ein Kommentar eben auch ganz gerne.
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Freitag, 17. Juni 2011
48 Stunden Neukölln 2011
... steht in den Startlöchern.
In diesem Jahr hat sich das Kunst- und Kulturfestival dem Luxus verschrieben und bringt so wunderbare Projekttitel aufs Tapet wie z.B.:
LUXUS - EINMAL IN GELD BADEN
Der Glanz von Neukölln
LUXURIA
Der Luxus des Wesentlichen
E175 - Gold für Alle
extraVAGANT'2011
Freiheit, der vergessene Luxus
Goldene Zeiten im Ungeheuer
Hope & Glory à la carte
ÜBERFLUSS - Denkmal für den unbekannten Flaschensammler
Kunst ist Arbeit. Arbeit ist Luxus.
Liquid Luxus
LUX - us...
bettelarm aber reich an Tönen...
LUXus PURus
Weißes Gold
Luxusklebung Neukölln
Neukölln deLuxe
Prachtwerke - zwischen Verfall und Dekadenz
Tabu Luxus
UPCYCLING ist LUXUS
Besuch bei der Königin
Luxus Lokus Pokus
Kunst ist der einzige notwendige Luxus
Naßzelle Luxxus 13
und so weiter und so fort .....
Wer Sehnsucht nach Schönheitspflaster(n) hat, schaut in der Schudomastraße 50 vorbei.
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Dienstag, 14. Juni 2011
Löwenmaul und Hühnergott
Heute ist es soweit: Das Löwenmaul hat einen Termin beim Hühnergott und darf vorsprechen. Nicht wie im Theater mit Monologen und Gedichten sondern wie bei einem hohen Herrscher, eben dem Hühnergott.
"...könntest du mir vielleicht ein bisschen aus dem Weg gehen, denn ich möchte noch weiter wachsen und meine Knospen zu voller Blüte bringen", ist zwar ein schöner Wunsch, den man auch denken darf, aber ihn vor einem Hühnergott auszusprechen ist doch sehr vermessen und kommt der Aussicht auf einen Kopf-ab-Termin schon recht nahe.
Nach der Aussprache auf eine Antwort zu hoffen ist im übrigen auch völlig illusorisch - der Hühnergott agiert oder er agiert nicht. Er könnte dem Löwenmaul nach dieser Frechheit zum Beispiel auf den Kopf fallen oder durch ständiges Hin- und Hergebaumel alle Knospen kollossal verwirren.
So oder so - das Löwenmaul wird keine leichte Zukunft haben.
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Jette
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Donnerstag, 30. Dezember 2010
Vorher - nachher
Erstens.
U-Bahn-Dialog:
Zwei Junge Menschen hinter mir:
"Man könnte doch jetzt noch kurz vor Silvester sterben. - Oder?"
"Besser zwei Tage nach Silvester."
Zweitens.
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| Nachweihnachtliche Baumbeleuchtung |
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Jette
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