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Sonntag, 28. Juni 2015

So, Freunde, ich hab's verdaut*


Man, man, man.
Es gibt ja bekanntlicherweise Menschen auf der Welt, die versuchen auch aus dem letzten Mist Geld zu pressen.  Abmahnungen zum Beispiel. Ich hoffe nur, dass den Menschen, denen offenbar nichts besseres zum Geldmachen ("Verdienen" kann man das nicht nennen) einfällt, irgendwann vielleicht doch noch die große Scham kommt.

Punkt. Soviel dazu.

Und was ist in den letzten zwei Monaten noch alles passiert?
Zuviel.
Ich hab mindestens die Hälfte schon wieder vergessen.
Oder verdrängt.

Keine Nachrichten ohne Rumgehacke auf die griechische Regierung. Nur sehr, sehr zögerlich und vorsichtig mischen sich ein paar andere Stimmen dazwischen, die sagen - wenn man's mal deutlich sagen würde (was bislang noch nicht öffentlich verständlich geklappt hat) - was Schäuble und seine Freunde nicht offen zugeben, aber ganz offensichtlich einfach nicht ertragen können, nämlich: dass sie diese sozialistischen wilden Griechenbengels, die sich da in der Athener Regierung breitgemacht haben, unterstützen sollten. Hä?
Und so wird gehofft und gewartet, dass diese verrückten roten Kommunistenschweine endlich wieder abgewählt werden... Würde es sich um eine kapitalistisch orientierte Regierung mit Hang zur Diktatur oder auch Rechtsnationalismus handeln, wäre das Geld zur "Eurorettung" längst geflossen und das Thema seit Monaten keine Silbe wert. Wetten? Was passiert da nur gerade? Und wieso sind die Deutschen schon wieder die Bestimmer???

Und ich bin "völlig genervt" von diesen schwachgeistigen IS-Terroristen, die sich in egomanischer  Splatter-Freude und triefenden Mordlüsternheit gottgleich fühlen und alles niedermetzeln, was nicht sich bei drei in Luft aufgelöst hat.

"Völlig genervt" scheint eine total falsche Beschreibung zu sein, aber ich habe das Problem, dass ich nicht wirklich hassen kann. Vielleicht liegt das an meiner christlichen Basiserziehung.

Letztere ist den Pegida-Freunden ja offenbar auch gänzlich erspart geblieben, die hassen auch einfach so um sich herum, wenn auch nicht ganz so blutrünstig, aber nichtsdestotrotz gegen alles, was nicht die Füße unter den eigenen Tisch stellt.

Dazu gehören schon mal gar nicht die täglich im Mittelmeer ersaufenden Flüchtlinge, denen mit einer erschütternden Vehemenz "Sozialschmarotzerei" als einziger Grund unterstellt wird, nach Europa kommen zu wollen.
Was sind das für eitle Wohlstandsjammerer, die glauben, dass Afrikaner dafür wissentlich ihr Leben riskieren?


P.S. Der Titel "ich hab's verdaut" stimmt eigentlich nicht. Ich hab's jede Menge gekotzt und werde jetzt langsam und vorsichtig wieder mit der Nahrungsaufnahme beginnen.

Donnerstag, 5. März 2015

Die Wahrheit gefunden!


Was vernehmen meine tapferen Ohren heute morgen im Radio? Google will jetzt doch lieber auf Qualität statt Masse setzen. Fakten statt Klickzahlen oder kurz gesagt: Wahrheit.
Angeblich wird ein neuer Algorithmus dafür sorgen, dass unqualifizierte Meinungsäußerungen und Verschwörungtheorien auf den hinteren Plätzen der Suchergebnisse landen und Tricks für ein hohes Google-Ranking keinen Sinn mehr machen, wenn man sich nicht gleichzeitig der Wahrheit verschreibt.
Google will also ausgerechnet im braven evangelikal-kreationistischen Amiland mit einer neu errechneten Wahrheit in Konkurrenz zur Bibel gehen? Na dann viel Spaß!
Abgesehen davon, dass ich es stark bezweifle, dass die neue Wahrscheinlichkeitsrechenformel tatsächlich die Wahrheiten dieser Welt errechnen kann, zumal "Wahrheit" viel zu häufig eine Frage des Blickwinkels ist und das Streben nach Objektivität leicht an die real existierenden Grenzen stößt - nur mal angenommen - wenn es Google tatsächlich gelingen sollte, dann wären wir ja mit einem Hops der wahren Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ ganz nahe.
"42" kann ja dann wohl kaum noch als Antwort bestehen bleiben. Oder kommt Google auf die                     Deep Thought denkt noch ein bisschen nach...
selbe Wahrheit? Oder war doch die Frage falsch gestellt?

Dieser Beitrag landet mit Sicherheit auf den hinteren Plätzen, weil er die neue Google-Wahrheit und ein Welt-Wahrheitsmonopol für äußerst zweifelhaft und/aber geeignet für neue Verschwörungstheorien hält.

Mehr dazu z.B. bei der Faz, RP-online oder bei heise.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Bruch- und Dezimalrechnung


Liebe - laut TU-Dresden-Umfrage - gebildete Damen und Herren aus den wohlhabenderen Schichten Dresdens und Umgebung, die ihr nach eigenen Angaben zu mehr als ¾ gar nicht gegen den Islam seid, aber trotzdem unter dem Titel "...gegen die Islamisierung..." demonstriert,

WARUM demonstriert ihr dann trotzdem gegen den Islam? Weil ihr mit euern eigenen deutschtümelnden Minderheiten, in diesem Fall mit dem übrigen ¼  von dem ⅓ interviewbereiter Demonstranten solidarisch seid? Das finde ich sehr ehrenwert! Aber habt ihr mal überlegt, was das für einen merkwürdigen Eindruck auf die MuslimInnen macht, gegen die ihr doch gar nichts habt? Habt ihr denen schon mal euer Solidaritätskonzept erklärt?
Ich find's toll, dass ihr euch überhaupt von dem Viertel eines Drittels (......Moment.... Bruchrechnung..... drei mal vier .... hundert durch zwölf .....) 8,333 % der Bevölkerung eurer Gegend habt mobilisieren lassen! Und dann mit so wohl durchdachten Parolen, die euern Bildungshintergrund auch so deutlich erkennen lassen, - gefällt mir. Weiter so!
Ach, noch ne Frage: wenn ihr doch so gut situierte Mittelständler seid, warum interessiert euch dann für HartzIV und Mindestlohn? Ach so, ja, wegen den 8,333 %. Find ich gut. Ich find's auch völlig OK, dass euch die 0,2% Moslems in Sachsen am Arsch vorbei gehen, man kann sich ja schließlich nicht mit jeder kleinen kleinen Ausnahmebefindlichkeit gemein machen.

Weiter so, ihr Nicht-gegen-Ausländer-und-den-Islam-seienden Pegida-Demonstranten und sonstigen (christlichen?) Abendländler!

Eure, noch auf ein einleuchtendes Solidaritätskonzept wartende
Jette

Mittwoch, 21. Januar 2015

Das geht zu weit!


So reagieren deutsche Karnickelzuchtverbände zur grob fahrlässigen Pauschalisierung des Papstes durch eine  flapsige Äußerung in einem Flugzeug zwischen Manila und Rom, in der er die sprichwörtliche Vermehrungsfähigkeit von Kaninchen zur Veranschaulichung zitierte.
Gerade im Rahmen der Zuchtvereine würden die Kaninchen züchtig und zurückhaltend leben, weshalb das Verhalten von den, inzwischen vermutlich nur noch enfernt verwandten, wildlebenden Arten keinesfalls auf das in Deutschland weitverbreitete Zuchtkaninchen übertragbar sei. Manche kämen wegen der meist üblichen Einzeltierhaltung in ihrem ganzen, oft kurzen Leben nicht ein einziges Mal zu diesem Vergnügen, muss sich der Papst belehren lassen, der  -  wie man diesem Beispiel mal wieder deutlich erkennen kann, von dem heiklen Thema "seid fruchtbar und mehret euch" ganz offensichtlich keinen blassen Schimmer hat. Jedenfalls nicht im Bezug auf die kleinen wuscheligen Mümmler....

Der Papst wurde nun gedrängt, seine morgige Rede noch mal komplett umzuschreiben, denn "die wäre auch gespickt voll mit lockeren Sprüchen, flapsigen Redewendungen und anderen Scherzen", erläuterte sein Sprecher, "mit denen er die Gläubigen trösten und bei Laune" halten wollte.
Besonders folgende Hinweise sollte er nun aber dringend beachten: Der Ausdruck "rattenscharf" bezieht sich lediglich auf wenige speziell präparierte Laborratten und bedeutet keinesfalls, dass man mit gewöhnlichen Abwasserkanal- oder Kellerratten eine Tomate in adrette Achtel zerteilen kann. "Lausige Kälte" wird nur in sehr seltenen Fällen von Läusen produziert. Dabei handelt es sich um ein Abwehrverhalten der Nordhawaiianischen Felsenlaus, eine verwandte Art der auch hier bekannten Steinlaus. Das Wort "Mordsspaß" könnte einen Großteil aller derzeit aktiven Mörder auf den Plan rufen, die Hochwürden mit Sicherheit demonstrieren werden, dass das Töten keinesfalls Spaß macht. Und nicht zuletzt hat eine Rudower Initiativgruppe schon im Voraus Protest angekündigt: "Wir bemühen uns seit Jahren vergeblich, den Spruch "Ick lach mir'n Ast und setz ma druff!" in die Realität umzusetzen, - damit macht man einfach keine Scherze!"


Donnerstag, 18. Dezember 2014

In dolce dubio!


Oh, süßer Zweifel!
Alle Jahre wieder
Fragen über Fragen:

Von wem werden denn die Türen hoch gemacht,
wenn alles schläft? Vom hochheiligen Paar?
Und wo glänzt der Wald und auch in finsterer Nacht?

Ist das der gleiche Wald, aus dem Knecht Ruprecht kommt? 
Gehen die Weißröckchen im Sommer auf den Tennisplatz?
Wann ist Unterrichtsstunde beim Kleid des Tannenbaums?

Gibt es eine gute Mär auch tief unten im blauen Meer?
Sind Musketier und Grenadier lauter schöne Dinge?
Deserteure aus dem himmlischen Heer?

Oh süßer Zweifel
und alle Jahre wieder
Fragen über Fragen.


PS: Wer hier eigentlich "In Dulci Jubilo" erwartete muss woanders hin...

Samstag, 29. November 2014

Salafistin vs Hooliganne


Na, da hat eine Überkorrekte ja was losgetreten...
Jetzt macht manin sich Gedanken, ob es politisch korrekt ist, dass es auch Frauen gibt, die dem Salafismus frönen könnten?
Erschreckenderweise tun sie das auch.
Und ja, es gibt auch Frauen mit einer Neigung zum Hooliganismus.
Den jeweiligen Vereinsstatuten entspechend sind beide, die Hooliganne und die Salafistin, wenn sie nicht gerade mit Straßenschlachten beschäftigt sind, brave Heimchen am Herd. Da konkurriert die salafistische Festtagsküche mit einem gestandenen hooliganischen Schweinebraten.
Geeignete Kandidatinnen sollten sich von ihren Vereinsvorständen für die nächste Küchenschlacht vorschlagen und anmelden lassen...

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Die Schuldbehauptung


"Frauen sind eine Belastung für die Wirtschaft", ja - die Wirtschaft könnte sogar ernsthaft Schaden nehmen. Das sagt zwar nicht Schäuble, sondern eine Frau aus der CSU. Da sag ich: Dann geh'n Sie doch mal gleich mit gutem Beispiel voran und fangen bei sich selbst an, Frau Hasselfeldt! Wenn der Herr Schäuble seine "Schwarze Null" erreichen will, müssen zuerst die Frauen abgeschafft oder doch zumindest drastisch reduziert werden, denn die Konjunkturzahlen sinken im gerade noch hochgelobten Deutschen Wirtschaftsaufschwungwunder und die Schuldige ist Gottseidank! gefunden: 
Die bis jetzt nur disukierte und noch gar nicht eingeführte Frauenquote in Führungsebenen.
Das ist richtig so, denn wir wissen doch schon lange:
Frauen sind schon immer an allem schuld!
Zum Beispiel:

... an der Scheidungsrate
... am Chaos auf Pekings Straßen
... an Amokläufen
... am Programm von RTL
... an Erdbeben
... am Fachkräftemangel
... an der Ukraine-Krise
... an hormoneller Umweltverschmutzung
... an Kriegen
... an Raubüberfällen
... am "übel thun" der Männer, womit der Herr von der Vogelweide wohl etwas anderes meinte, als Raubüberfälle.

Aber ist es denn ein Wunder?
Die Schuld wurde schließlich schon bei Adam und Eva festgeschrieben und was in der Bibel steht ist die absolute Wahrheit. (Das haben wir ja inzwischen verstanden...)
Hätte Gott die Welt allein den Männern überlassen, wäre das nicht passiert.
Wie konnte dieser brezelige alte Wuschelbartträger nur auf die Idee kommen, eine Frau zu erschaffen‽ Zum Spaß? Aus Langeweile, weil ihm am sechsten Schöpfungstag nichts Vernünftiges mehr einfiel?
Und völlig überflüssig: Er hat ihr ein funktionierendes Gehirn spendiert!
Die irrwitzige Folge: Frauen verlangen, dass Männer sich wie gleichberechtigte Partner benehmen. Nicht nur in der privaten Beziehung, sondern auch in der Öffentlichkeit und im Großen und Ganzen.
Aber das ist sehr schwierig.
Nicht nur für die Männer
- auch für die Frauen.


Samstag, 27. September 2014

Selbstdarstellung


Freikirchliche evangelikale Fundamentalisten klagen gemeinsam mit salafistischen Islamisten die katholische Kirche an:

Selfie-Pest!

Die Selbstverherrlichung und "Selbsterhöhung" in Form von Selfies nimmt zur Zeit Ausmaße an, die sich sogar die Katholiken-Mafia mit einem Kreuzzug der besonderen Art versucht zu eigen zu machen! Sehen und lesen Sie hier das Kreuz des Anstoßes: Aufforderung, Selfies mit Aschekreuz auf der Stirn zu veröffentlichen!

Das ist natürlich nicht der einzige Punkt, an dem Extremisten und Fundamentalisten verschiedener Religionen gemeinsame Sache machen.
Der jm-Redaktion liegt ein sechs Kilogramm(!) schweres und entsprechend umfangreiches "Freiexemplar" eines türkischen Verfassers vor, voll mit gemopsten Fotos amerikanischer Wissenschaftsagenturen.
Des weiteren wird der Herausgeber immer wieder strafrechtlich verfolgt wegen verschiedener Vergehen, wie etwa Erpressung, unerlaubter Waffenbesitz und Sex mit Minderjährigen, was ihn nicht daran hindert, sich in seinen frommen Fernsehsendungen ausschließlich mit blondierten, aufgespritzten und -geblasenen Dumpfmiezen zu präsentieren.

Ach ja, und worum geht's in dem Buch?
Um die Beweisführung, dass die Evolution kompletter Quatsch ist und damit um einen relativ einzigartigen muselmanischen Kreationismus. Und den versuchen ja ansonsten nur erz-evangelikale Amis zu verbreiten.
Und der Muselman hat(te) soviel Geld, dass er von diesen Machwerken nicht nur tausende an europäische Kufr verschenkt, sondern auch noch eine Reihe weiterer Schwergewichte produziert hat.

PS:
Evangelikal bitte nie, nie mit evangelisch verwechseln, genausowenig wie Islam mit Islamismus!

PPS:

Fundamentalisten hergehört! 

Wenn ihr an diesen Gott/Allah glaubt, an den ihr zu glauben behauptet, warum traut ihr ihm nur so wenig zu, wie ihr in euern kleinen Hühnerstiezen denken könnt. Woher wisst ihr eigentlich, dass er seinen großen Plan nicht schon mehrfach geändert hat und dass die selbstständige Weiterentwicklung der Lebewesen aller Art nicht Teil seines Planes ist???
Und wo steht geschrieben, dass man sich wieder zurückentwickeln soll, wie es offenbar Teil eurer mickrigen Pläne ist? Wir lassen uns jedenfalls die Fähigkeit, den Kopf eigenständig zu benutzen, nicht wieder rausoperieren, kapiert!
Man, man, man.
Offenbar war es auch Gottes Plan, euch vorsichtshalber nicht zuviel Hirn zu geben, wer weiß, was ihr damit für einen Blödsinn anstellt!

Angemessen zornig, eure Jette

PPPS: Ja, ihr habt's alle gemerkt, ich musste in den letzten Tagen ein bisschen Dampf ablassen. Nun reicht's aber auch. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Ab morgen wird's wieder unterhaltsamer.

Donnerstag, 25. September 2014

O Ungläubige aller Welt...

(...mit was für einem Scheiß man sich heutzutage so beschäftigen muss...)

... nehmt euch in Acht!


Wer nicht zur eigenen Glaubenswelt gehört ist Heide, Kuffar oder Goj - je nachdem, welcher der großen monotheistischen Weltreligionen man angehört.
Nur dass alle drei Bezeichnungen etwas völlig anderes bedeuten.

Am harmlosesten ist die jüdische Variante: Goj heißt einfach nur und völlig neutral "nicht dem jüdischen Glauben angehörig", dem Glauben an den einzigen, allmächtigen Gott, der keine anderen Götter neben sich duldet, so wie es in den 10 Geboten des Alten Testaments der Bibel niedergeschrieben ist.
Die christlich-katholische Variante geht da einige Schritte weiter:
Heide ist in der christlich-katholischen  Welt jeder, der neben jenem biblischen Gott nicht auch an das Neue Testtament, an Jesus nebst Maria und den heiligen Geist (Monotheismus adieu!) glaubt. Für viele, sehr orthodox-katholische Menschen bedeutet das: jeder Heide muss bekehrt werden und auch die evangelischen, evangelikalen oder sonstewie-freikirchlichen Christen gehören dann wahrscheinlich zu den Heiden.
Als Kuffar wird man von muslimischen Gesellschaft bezeichnet, wenn man nicht ihrer Religionsgemeinschaft angehört. Dabei stehen die Lehren des Propheten Mohammed allerdings häufig noch vor dem, was Allah sich möglicherweise so gedacht hat. Wenn man nun dem, was dieser Mohammed im frühen Mittelalter so dachte, keine ernstzunehmende Bedeutung beimisst,  bedeutet das für die immer größer werdende Anzahl von Islamisten, Salafisten und Co, dass man (nicht nur) gegen die Lehren Mohameds sei, sondern außerdem, wenn schon nicht bekehrbar, auf jeden Fall bekämpft werden muss. Schlimmstenfalls getötet.

Die zunächst wenigen Kuffarjäger haben unser Leben in den letzten zehn, zwanzig Jahren rund um die Welt immer mehr beeinflusst und verändert. Egal, ob es sich dabei um das Aushalten von Beschimpfungen blonder Frauen weit unter der Gürtellinie oder die komplizierten Vorbereitungen für Flugreisen handelt.

Wir sollen zwischen "guten" und "bösen" Muslimen unterscheiden und dabei keinesfalls Vorurteile haben. Zauselbärte mit langen Kleidern müssen nichts Schlimmes bedeuten (siehe rechts) und "brave Deutsche" namens Sven und Volker mutieren plötzlich zu Selbstmordattentätern bei der Eroberung neuer Lebensräume für den islamistischen Fanatismus.
Das macht das Leben mal wieder um einiges komplizierter.

Ich habe da - ganz vorurteilsfrei - eigentlich keinen Bock drauf...
Foto: Albin Olsson
Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Mittwoch, 24. September 2014

Na also, geht doch!


Gerade sickerte es durch die Nachrichten: Edward Snowden bekommt den Alternativen Nobelpreis. Es ist zwar nur ein Ehrenpreis (also ohne Geld) und er wird Snowden auch nicht vor der Rache der US-Regierung schützen, aber immerhin. Letztere haben, wie die gleichen Nachrichten verlauten ließen, ja auch gerade etwas andere Sorgen: die Vorbereitung eines Angriffs auf den islamischen Staat, wo auch immer dieses verbotene Dingens sich gerade aufhält.
Angeblich handelt es sich bei der nebenstehenden Abbildung um die Zielsetzung des aktuellen 5-Jahres-Plans der IS. Da ich immer noch nicht arabisch gelernt habe, was zur Zeit vielleicht wichtiger wäre, als Englisch, Indisch oder Chinesisch, vertraue ich mal drauf, dass das stimmen könnte. Ob die Ösis wohl schon Bescheid wissen? Und ob Putin die Krim wohl wieder freigibt?

Mittwoch, 12. März 2014

Schwarze Magie


Liebe Bakinka, ich kann deine Sorge zutiefst verstehen, das würde mir auch Angst machen!
Glaube den andern im Esoterikforum nicht, wenn sie das Gegenteil behaupten, denn natürlich wird dort keiner freiwillig zugeben, dass er/sie sich mit der höchst gefährlichen schwarzen Magie auskennt. 
Mir ist das mit dem Ring auch mal passiert: über Nacht wurde er schwarz und fünf Wochen später habe ich mir das Bein gebrochen! Kannst du dir das vorstellen? Seit dem trage ich keine Silberringe mehr (nur noch Plastik, reines Gold und Platin) und habe vor allem Angst, was über Nacht schwarz werden kann.
Am schlimmsten ist das für mich mit dem Himmel. Hier in Rixdorf wird der Himmel gerade im Winter und bei Neumond schon manchmal ziemlich dunkel und dann kann ich gar nicht richtig schlafen, weil ich Angst habe, dass er mal richtig schwarz wird und mir dann die Haare ausfallen oder dass ich von einem Schulbus überfahren werde oder noch schlimmeres. 
Das blöde ist, man kann dagegen einfach rein gar nichts tun. Ich bin auch schon völlig verzweifelt.
Ich hoffe ich konnte dir helfen, LG Jette

Donnerstag, 23. Januar 2014

Kapuzen


Mindestens einmal pro Woche begegnet mir ein Kapuzenträger der besonderen Art.
Komplett in schwarz, Frühling, Sommer, Herbst, immer die gleiche Kleidung. Nur im Winter ist er mir noch nicht begegnet. Ansonsten trägt er immer die gleiche zu weite dicke Hose, die gleiche zu große dicke Jacke, das Gesicht weitgehend vom Schatten eines Basecapschirms und der darübergezogenen großen Kapuze verdunkelt, den Rest des Gesichts versteckt ein krauser Rauschebart. Bis auf die Nasenspitze.
Den Blick gesenkt, der Schritt leicht federnd, die Hände in den Taschen.
Schwere Depressionen? Sonnenallergie?
Nur manchmal sehe ich ein kleines Blitzen in seinen Augen, dann schickt er kurze,  taxierende Seitenblicke durch die leicht zusammengekniffenen Augen in seine Umgebung.

Nach mehrfacher innerer Überprüfung und Hinterfragung meiner eigenen Gesinnung kann ich mich nicht dagegen wehren, dass ich ihn weder für depressiv noch für sonnenallergisch (also möglicherweise schutz- und mitgefühlsbedürftig) halte, sondern für einen Menschen mit nicht ganz koscherer Gesinnung, vielleicht ein Salafist "in Zivil" oder jemand der sich als Salafist in Zivil verkleidet hat. Beides würde Begründungen erfordern, die ich mit großer Sicherheit nicht akzeptabel fände.
Wobei - in einem Punkt könnte ich mich voreilig geirrt haben - vielleicht ist er ja erst zu dem geworden, was er ist (egal ob echt oder verkleidet, militarstisch oder zivil) nachdem er weder mit seiner Lichtallergie, noch den darauf folgenden Depressionen zurande kam....

So oder so, die verdunkelnde Kapuze, die ein Gesicht quasi verschwinden lässt und seit altersher auch als Symbol für den Tod verwendet wird, arbeitet sich als neuzeitliches Symbol für kriminelle Verhaltensweisen hoch und löst nach und nach das Standardsymbol ab, das - bisweilen recht lustig anmutendes - Diebsgesindel mit Waschbärenbrille auf der Nase und Weihnachtsmannsack auf dem Rücken darstellte. Ihr erinnert euch?

Illustration zum aktuell stattgefundenen
Datendiebstahl...


PS: Ah, - wie ich gerade hörte, sind nun - endlich auch nachweislich - die ersten neueren deutschen Waffensysteme bei der al-Qaida im Gebrauch... . Im August hätte mich Muttis Diener, der für Waffenhandelsbeziehungen zuständig ist, vom Gegenteil zu überzeugen versucht.

Montag, 28. Oktober 2013

Liebe Spiriterroristen!


Wenn ihr misstrauisch gefragt werdet, ob dass, was ihr da anbietet, etwa esotherischer Natur sei, dann seid nicht dumm! Lügt statt dessen den neugierigen Fragern ruhig in die Tasche, prahlt mit seriösen Kunden aus Kreisen von Rechtsanwälten, Professoren oder gar Firmenchefs und mit allerneuesten aussagekräftigen Studien. Behauptet nachgewiesene Fähigkeiten seit fünf Generationen und die regelmäßige Prüfung durch amerikanische Wissenschaftler. Aber erzählt bitte nichts von
körperlosen "Wesenheiten", gefühlter Aura oder schlecht riechendem Chi. Die Angabe eines Berufs als "Reiki-" oder "Feng Shui-Meister", Tiermedium, Geistheiler oder gar Shamane löst bei manchen Menschen unweigerlich schallende Lachanfälle aus, - und das wollt ihr doch nicht, das wäre doch wirklich peinlich!

Bis zur nächsten außerstofflichen Begegnung,
Eure Jette

Dienstag, 8. Oktober 2013

Reich-lich fade

Hatte ich schon mal irgendwann erwähnt, dass ich weiß, was ein Kino ist, wie man es benutzt und was man da erleben kann? Nee? Auch diesmal habe ich nichts besonderes erlebt, und deshalb lohnt es auch kaum der Erwähnung. Ich hab mir "Der Fall Wilhelm Reich" angesehen, vorher und bis jetzt immer noch keine einzige Kritik dazu gelesen oder angehört,  - hier also meine ganz und gar unbeeinflusste Kurzkritik:

Von Geigengesäusel begleitetes, dahinschmelzendes butterweiches Familiendrama, in dem Brandauer in einer Rolle als "großväterlicher Freund, der die Welt retten will" mal etwas entspannter rüberkommt...
Ansonsten frage mich allerdings,  ob die europäische esoterische Gesellschaft einen Fördertopf für den Orgonakkumulator* eingerichtet hat und für die Finanzierung des Films verantwortlich ist. Wenn ja, erwarte ich nächstes Mal ein deutlich erkennbareres Label!

* Nicht zu verwechseln mit dem "Hildegard Orgonakkumulator", einem gänzlich anderen esoterischen, aber ebenfalls Lebensenergie-Akkumulierer.....  (und ein bisschen preisgünstiger).

Sonntag, 25. August 2013

Wartenummer


Was man auf Neuköllner Bürgerämtern erleben kann:
z.B. Dancepoetry
oder  "Warte-TV".
Ich hab gar nichts erlebt, außer dass es ratzifatzi schnell ging, weil außer mir niemand da war. Täglich auszuprobieren kurz vor Ende der öffentlichen Sprechstunde.

Ansonsten fühle ich mich zur Zeit ein bisschen, wie eine abgelegte Wartenummer. Abwarten, was als nächstes passiert. Egal wo. Noch höhere Mieten? Noch schlechter bezahlte Arbeit? Noch ein Politskandal? Noch ein auslaufendes Atomkraftwerk? Noch ein paar unterschätzte Nazivereine? Noch mehr volkssportliche Vergewaltigungen? Noch ein Lebensmittelbetrug? Noch mehr Homosexuellenhatz? Noch mehr Geheimdienstaffären, von denen niemand was wissen will? Eigentlich klar, dass niemand was gewusst haben will, wovon auch immer, denn dann müsste man ja zugeben, dass man entweder es versäumte, nichts dagegen unternommen zu haben oder dass man bis vor kurzem noch irgendwelchen "wirren Verschwörungstheorien" angehangen hat - und das will sich doch niemand nachsagen lassen!

Ich warte, dass die Wahlen endlich vorbei sind, dass sich die Amis in immer nähere "Naher Osten"-Gebiete kriegstechnisch einmischen (wie es ja jetzt wohl für Syrien geplant wird), dann fliegt uns "unsere eigene" (nicht meine) exportierte Waffentechnik vielleicht auch bald um die eigenen (meine, deine, Ihre, eure) Ohren - und ich warte, was danach vielleicht noch so kommt.
Klingt deprimiert?
Ist auch so. Mir fehlen seit ein paar Wochen einfach mal wieder die Worte.

Freitag, 5. Juli 2013

Wenn ich das gewusst hätte...

...wär ich nicht mitgekommen!
Das war der Running Gag aus "Krieg der Knöpfe", 1962.

"Nichts gewusst" zu haben ist schon seit einigen Jahren wieder hoch in Mode und treibt immer unglaublichere und prächtigere Blüten.
Völlig überraschte Kulleraugen staunen über die Profitorientierung nach der Privatisierung von Krankenhäusern, Stromanbietern und ähnlichem. (Zwischendurch viele andere schöne Dinge mit Rücktritten und was weiß ich) und nun Frau Merkels romantische Phantasterei von der kompletten Ahnungslosigkeit über die Arbeit "befreundeter" Geheimdienste...

"Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir kein Internet gekauft!"
Mensch Muddi, Neuland hin, Neuland her, jetzt hör mal auf, die Verwirrte zu spielen. Auch wenn unser Geheimdienst vielleicht unfähig sein sollte, mitzukriegen, wer auf welche Weise und zu welchen Zwecken am flächendeckenden Auspionieren des dir anvertrauten Landes samt seiner Einwohner beteiligt ist, - du kannst doch nicht ernsthaft behaupten, nichts gewusst zu haben. Da reicht ein Quäntchen gesunder Menschenverstand, um endlich die Prinzipien kapitalistischer Gesellschaftsordnungen zu akzeptieren und dann ist das doch keine Überraschung!
BND hin, BND her.

Und was bedeutet denn eigentlich im Bezug auf die USA die Bezeichnung "echte Freunde" (...machen doch sowas nicht!)? Ist und war das nicht immer eine Zweckgemeinschaft zur jeweiligen Machtmaximierung?
Meine - vielleicht doch sehr private - Definition von Freundschaft geht jedenfalls irgendwie anders.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Sieben Schäfer


Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, und vielleicht war's ein bisschen kühl, dafür dass es Sommer ist, aber die Sonne hat sich über Berlin doch tapfer durchgeschlagen! Also zumindest hier brauchen Berliner Schäfer ihre Schäfchen nicht ins Trockene bringen.
Gibt's in Berlin überhaupt Schäfer? Mindestens sieben Hobbyschäfer auf jeden Fall. Brauchbare Erhebungen, in denen der aktuelle Stand dieses Berufs dargestellt wird, konnte ich nicht finden. Im Jahr 2000 sollen es in Brandenburg immerhin 300 hauptamtlich Schafhütende gegeben haben, Hobbyschäfer und -schäferinnen sogar das doppelte. Vielleicht waren wenigstens sieben davon aus Berlin?
Alles reine Spekulation. Genauso wie das mit den sieben Wochen gleichartiges Wetter ab dem 27. Juni. Sieben Wochen kaum Wind, kein Regen, ein wenig Sonne und eine Höchsttemperatur von 19°??? Die heutigen Wolken drehen dann stetig ihre Runde über der Stadt oder lassen sich alle paar Tage von ein paar Gleichgesinnten ablösen, denn auch Wolken brauchen ab und zu eine Pause, wenn sie sich schon nicht auflösen oder abregnen dürfen um den bauerngeregelten Vorhersageplan einzuhalten.

Nachtrag im Juli: Laut einer Angabe des rbb im dokumentarischen Bericht "Schäfers Stündchen" vom Juni 2013, gibt es nurmehr 80 Schäfer in Brandenburg...

Montag, 12. November 2012

Laterne, Laterne


"Fotografierst du die Kirche?" fragt eine Kinderstimme.

"Ja." Ich stehe in der Kirchhofstraße und fotografiere die Kirche so gut es geht und in diesem Augenblick von hinten.
"Die sieht so dunkel aus", er zieht ein Gesicht, als müsste man sich vor dem Gebäude fürchten, als beherberge es ein sehr dunkles Geheimnis. Mir fällt jetzt erst auf, dass die schönen hohen Fenster von draußen düster kaschiert sind, so dass tatsächlich ein etwas unheimlicher Eindruck entsteht.

"Darf ich auch mal?" Der etwa 10jährige Junge streckt die Hand nach meiner Kamera aus. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich sie ihm überlassen sollte. Aber - das ganze Leben ist Risiko, wieso also nicht?
Er peilt die Kirche an, drückt schnell hintereinander auf den Auslöser, natürlich ohne an so etwas profanes wie Schärfeeinstellung zu denken, denn er lebt in einer 100%ig autofokussierten Welt.
Er gibt sie mir breit grinsend zurück.

"Und weißt du, was das da drüben, die rote Laterne, ist?" er zeigt in die andere Richtung. Ich weiß, welche Laterne er meint und schaue mir den Jungen nochmal an. Er ist eindeutig orientalischer Abkunft. Er träumt vielleicht von den legendären 72 paradiesischen Huris, aber wohl noch nicht von völlig irdischen Huren. Ob er mit meiner Antwort klar kommt?
"Ein Puff?" Ganz sicher bin ich mir bei der genauen Einordnung auch nicht.
Er sieht mich fragend an.
"Da gehen erwachsene Männer rein, die was mit Frauen machen wollen, was sie zu Hause nicht machen können", versuche ich die heikle Situation zu umschreiben.
Er grinst verhalten. Ich merke, dass er an das böse f-Wort denkt.
"F....?" er spricht es tatsächlich aus, aber ganz leise und beinahe ungläubig.
"Oder sie gucken sich vielleicht Filme an, in denen erwachsene Männer mit Frauen was machen, was....", ergänze ich.
"Iiiiih!" seine Phantasie ist offenbar gerade ein bisschen mit ihm durchgegangen.

"Auch so mit an der Stange?" fragt er wieder etwas ernüchtert.
Ich zucke die Schultern. "Vielleicht? Ich weiß es nicht, ich war noch nicht drin."
Gott sei dank zweifelt er nicht daran.
Und dann hat er eine sehr entspannte Idee: "Vielleicht gehen die Männer auch nur rein und trinken was und gehen dann wieder."
Ich bin erleichtert. "Ja, vielleicht gehen sie nur rein, trinken ein Bier und gehen dann wieder."
"Tschüss."
"Tschüss."

Und zack - hab ich das Laternefotografieren vergessen - aber drei Stunden später im Dunkeln nachgeholt... und an der nächsten Ecke einen ordnungsgemäßen Laternenumzug getroffen.

Samstag, 3. November 2012

Noch sieben Wochen

Nur noch sieben Wochen bis zum Weltuntergang und wie wir sehen, hat's an der Ostküste der USA schon angefangen. Was wollen wir mehr?

Es ist doch immer wieder schön, wenn Prognosen auch eintreten. Das ist gut, das ist verlässlich, das verleiht uns ein Gefühl von Sicherheit.
Und das beste: Wir brauchen uns nicht um Weihnachtsgeschenke zu scheren!
Nie wieder.
Karriereplanung adieu, gute Vorsätze für's neue Jahr adieu, Vorratshaltung überflüssig.
Was rege ich mich über maßlose Mieterhöhungen auf?
Wozu braucht man den neuen Flughafen eigentlich?
Und wozu das ganze Theater um die "Energiewende"?

Energiewende?
Ach, wenn die Energie doch nur wüsste, wohin sie sich wenden sollte?
Meine Energien wenden sich gerade auch nirgendwo speziell hin. Sie sind hier und da einfach da.
Bei prügelnden Tilidin-Konsumenten wendet sich die Energie vornehmlich gegen andere.

Nur noch sieben Wochen.
Ich denke, wir sollten die Zeit bis zum Weltuntergang genießen.
Mal so richtig aus dem Vollen schöpfen.
Das Gegenteil von "sieben Wochen fasten" vor Ostern.
Und deshalb: "Husch, husch, verpfeift dich, du fatalistisches Gedankengut und such dir einen anderen Planeten!"

Vielleicht werde meine Energien mal wieder in die Richtung eines Kinos lenken. "Die Vermessung der Welt" (nicht des Weltuntergangs, - manno!) bringt einen vielleicht auf andere Gedanken. Ich müsste doch auch endlich mal wissen, wer der Herr Gauß eigentlich war, wenn ich doch fast täglich seinen Weichzeichner benutze....



Samstag, 14. Juli 2012

Vorzeichen


Nicht nur, dass dieses Jahr drei mal an einem dreizehnten auf einen Freitag traf (Januar/April/Juli), nein, seit (gefühlten 10) Wochen regnet und gewittert es und wird immer kälter und nun rüttelt uns heute auch noch ein Sonnensturm durch die Magnetfelder!

Wenn das keine ernstzunehmenden Zeichen für einen bevorstehenden Weltuntergang sind, dann weiß ich ja auch nicht!