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Mittwoch, 1. Juni 2016

Mai vorbei




Mein Blumenkasten-Maiglöckchen ist ein bisschen spät dran, blüht allerdings auch zum allerersten Mal,  und macht jetzt den Juni flott!

Montag, 23. Mai 2016

Qualitätskontrolle


In unserem Zucht- und Pflegebetrieb werden die Erdbeeren von der Blüte bis zur Ernte durch ein spezielles Qualitätskontrollprogramm überwacht. Für jede Staude wird eigens ausgebildetes Personal angestellt. So werden durch intensive Einzelbetreuung die besten Bedingungen für vollsüße, saftige und große Früchtchen gewährleistet.



Im Moment sieht's allerdings noch ziemlich mau aus...

Montag, 16. Mai 2016

Pfingstmontag


Im Mai, im frühen Morgengrau
begab sich die alte Füchsin
zur letzen Ruhe vor dem Bau,
schaut noch das erste Himmelsblau,
so schnell ist alles Glück dahin!



Auch wenn es kein Jagdunfall war, hier kommt eine hübsche Fanfare als kleines Requiem.

Samstag, 7. Mai 2016

Bienen sterben


Gestern lag auf dem Balkon eine kleine Bienenleiche.
Was hat sie nur dahingerafft?
Mit ihren vollen, dicken gelben Pollenhosen scheint sie abgestürzt zu sein.
Einfach so?
Hat sie sich verflogen?
Und der Heimweg wurde lang und länger, die Pollen schwer und schwerer?




Erstmal setzen, hat sie vielleicht gedacht.
Und dann schaun wir mal.



Donnerstag, 21. April 2016

Frische Fuchskinder


gibt's natürlich trotzdem:

    

Dienstag, 21. April 2015

Mauerpicker




Bei den Sperlings im Mauerloch ist schon wieder mächtig was los. Drei hungrige Mäuler hab ich schemenhaft im Hintergrund gesehen. Pappa Spatz hat gerade einen dicken Wurm angeliefert.
In diesem Jahr scheint auch der Wetterschutz aus Plastikfolie nicht nötig zu sein. Nebenan entsteht jetzt auch noch ein  Erweiterungsbau, der erste kleine Durchbruch ist schon gelungen. Mal sehen, wie lange die Bauzeit dauert!
Die Nachbarn auf der anderen Seite, im hinterhöfischen Einfamilienhaus haben sich inzwischen mit undurchsichtigen hohen Zäunen samt Thujahecke abgeschottet.
Das lässt natürlich auch Pappa Spatz staunen, weshalb er in ausreichender Höhe Ausschau hält, ob es ratsam ist, die ersten Flugstunden der Spatzenkinder über jenes Sperrgebiet zu lenken. Man weiß ja nie, mit welchen Überraschungen man rechnen muss!


Donnerstag, 16. April 2015

Keine Schreckensmeldung


Komisch, ich habe das Gefühl, dass zur Zeit die täglichen Horrormeldungen (abgesehen vom brennenden Flüchlingsheim) ausbleiben. Kein weiterer Flugzeugabsturz, kein neuer Seuchenausbruch, keine Flut, kein Orkan, kein weiterer Kriegsausbruch, keine Rücktritte, kein Dioxin in Ostereiern, heimliches Schweinefett in Veganerkeksen, keine Menschenfresser, Massenmörder oder Kinderpornoangucker.
Irgendwie habe ich ja schon eine gewisse Erwartungshaltung eingenommen.
Stattdessen einfach nur Frühling.
Was ist los, ihr Medien, die ihr euch der Informationsverbreitung verpflichtet habt?
Ihr nehmt euch Zeit zum Erinnern an vergangene Horrormeldungen, wie zum Beispiel die inzwischen tausendfachen Mädchenentführungen der unsäglichen Boko Haram-Terroristen. Irgendwo in oder um Nordnigeria dürfen sie sich jetzt mit schweren Waffen und/oder gewalttätigen fremden Männern rumschlagen (lassen), um den "wahren Islam" ihrer Anführer gegen westliche Bildung zu verteidigen, wenn sie das Umerziehungslager überhaupt überleben.
"Wir können da gar nichts machen, wir wissen doch gar nicht, wo wir die Mädchen suchen sollen", meint der neue nigerianische Präsident Muhammadu Buhari und hat damit vermutlich Recht.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich Boko Haram und die IS-Terroristen angeblich seit? in Kooperationsverhandlungen befinden... Dadurch würde sich das Suchgebiet gleich ziemlich extrem erweitern: bis zum Iran und dem Jemen.

Hier nochmal zur Erinnerung die Karte des 5-Jahres-Plans der IS vom letzten Sommer. Nun habe ich aber tatsächlich noch einen anderen 5-Jahres-Plan gefunden, auch vom letzten Sommer, in dem Europa , insbesondere Portugal, Spanien, der gesamte Balkan und die Krim(!) NICHT (wie im ersten Plan) betroffen sind, dafür geht die Landnahme in der anderen Richtung bis vor die Strände Australiens.


Ist die Karte speziell für ängstliche Europäer, damit sie sich in Sicherheit und Frieden fühlen können?
Und die andere für China, Australien & Co?



Ach, "grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum".



Dienstag, 14. April 2015

Die Schmelzung


"...und dann dringen Sonnenstrahlen in deine Nasenlöcher ein und schmelzen sie von innen, darum musst du sie auch immer zuhalten!"
Echt?
Na sicher!

Allerdings verschweigt der Autor der obigen Warnung, dass das Schmelzphänomen auch ohne Sonnenstrahleneinfluss passieren kann. Bei der Fähigkeit von innen zu schmelzen handelt es sich um einen relativ selten auftretenden Gendefekt. Normalerweise würde die menschliche Verflüssigung erst während des Verwesungssprozesses eintreten und im Gegensatz zur noch viel selteneren, plötzlich auftretenden "spontanen Selbstentzündung" setzt die Schmelzung meist schleichend und oft auch völlig unbemerkt ein. Dass der personelle Schmelzvorgang ein zwar seltener, aber doch auch von alters her bekannter Prozess des menschlichen Zergehens ist, zeigt sich auch in einem Gedicht von Frederik Kiempneer(1717 - 1803)*. Selbst betroffen von jenem tragischen Schicksal, richtete er es besonders an Mitbetroffene, denen man damals noch zumeist mit äußerster Befremdung begegnete:

Zeit ist's

Nun schließlich kommt die Zeit,
die wie der Sonne Hitz erscheinet,
und uns im Innern glühen lässt
sodann als Schmelz von hinnen weinet.

Alles Feste kommt ins Fließen
und Verrinnen. All die edlen Säfte,
grad eben noch zum Leben streben,
nun von innen sich ergießen
und dahin sind alle Kräfte.
 Es war eine schöne Zeit.



*) Frederik Kiempneer stammt aus der, zu Unrecht völlig vergessenen und künstlerisch sehr umtriebigen westfriesischen Linie eines weitverzweigten Familiengeschlechts und ist damit ein Vorfahr der bedeutend bekannteren, wenn auch nicht unbedingt begabteren Schriftstellerin Friederike Kempner, die sich thematisch ebenfalls bevorzugt mit sehr verschiedenen, meist schmerzlichen, menschlichen Schicksalen auseinandersetzte.

...und nicht zuletzt:
Bastian Sick:"schmelzen"

Zuletzt:
Ich gehöre zu den Sonnenstrahlenschmelzern, mir läuft der Rotz...


Samstag, 11. April 2015

Nanu?


Sieh mal einer an, da ist doch heute mittag in der Kirchgasse ein neuer Stern aufgegangen und versucht der Sonne Konkurrenz zu machen:



Samstag, 4. April 2015

KAR-


-samstag mit Sonne, Schneegraupel (bei Sonne!), Blitzeinkauf,
-toffelsuppe,                                 Nachtisch                                         und Eilegung:



Freitag, 3. April 2015

Schon wieder...


... Vollmond. Langsam wird's langweilig. Aber diesmal ist das Foto für meine Verhältnisse erstaunlich gut geworden:

An der unteren Kante krumpeln die Krater so schön rum. Rechts unten strahlt der fast 5000 Meter tiefe Tycho recht hell und auf gleicher Höhe links blitzt im westlichen düsteren Ozean der Stürme Krater Aristarchus (ein griechischer Astronom der Antike).
So. Die kleine Mondkundenstunde ist schon wieder zu Ende, viel Spaß beim Gucken.

Mittwoch, 1. April 2015

Zwei Reime


                           Bismarck


Dem Otto seine Pickelhaube
liegt noch in der Gartenlaube.
Als er den Hering dort gegessen
hat er sie wohl vergessen.

                                   April


April, April, macht  was er will
und manchmal hat er gar kein Ziel.
Dies Jahr schickt er den Niklas aus
- der Teufel soll ihn holen! -
schon pfeift er schrill durch jedes Haus,
will alle mal versohlen
und zerschlägt mit leichter Hand
Joachims zwo-, drei-, vierte Wand:



Freitag, 20. März 2015

Finster




10:48 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war die Sonne nur noch ein ziemlich dünnes Ding, aber eben doch hell genug um bei meinem mangelhaften Equipment völlig zu überstrahlen. Zwar macht meine Kamera  vielleicht keine professionellen Fotos, aber dafür hübsche Effekte.
Dazu zählen nicht nur die Strahlen - der breiteste ist oben, wo sich der Mond gerade befindet - sondern auch noch zusätzlich Spiegelungen der eigentlichen Form der Sonnensichel. Allerdings gespiegelt.
Sozusagen ein "Spiegelreflex".
Hier noch ein paar frühere Aufnahmen:




Wer die Spiegelungen nicht gleich entdeckt, hier sind hilfreiche Skizzen:



PS:
Und auch dieses Mal wieder: Entgegen häufiger Behauptungen verstecken sich die Vögel nicht und schweigen stille oder fallen gelähmt vor Angst von den Bäumen und Regenrinnen, sondern flattern weiter fröhlich herum und flöten ihre Frühlingslieder, denen ist eine Sonnenfinsternis ziemlich schnurz.


Donnerstag, 19. März 2015

Immer neue Gründe...


Wenn sonst nichts hilft, wenn keine vernüftigen Argumente mehr gegen alterntive Energiequellen aufzufinden sind, dann muss eine Sonnenfinsternis her, damit die dummen Verteidiger "erneuerbarer"* Stromquellen endlich kapieren, dass es Unfug ist, Kohle- und Atomkraftwerke abzuschalten...
Da wird nun für morgen mit einem Blackout vor dem möglicherweise bewölkten Himmel herumgewedelt. Richtig so, denn wenn wir wegen Wolken gar nichts zu sehen kriegen, wird es ja mitten am Tag noch dunkler als wenn's nur finstert oder mal ein düsteres Unwetter aufzieht. So eine Finsternis ist auch viel unberechenbarer als plötzliche Unwetter. (Mehr zu dieser beispiellosen Herrausforderung)
Hausfrauen können plötzlich kein Mittagessen kochen und Börsenmakler verlieren Trilliarden, falls sie kein Notstromaggregat haben.

Soviel zur aktuell dramatischen Lage in Norddeutschland.

Dagegen erscheinen die Probleme alternativlos lächerlich, die Schäuble mit den frechen Griechen, Frontex mit der Bewachung des Mittelmeers, die Ukraine mit dem russischen Zaren oder alle Welt mit den islamistischen Terrorismus hat.

*) Was dieses "erneuerbar" eigentlich heißen soll, hab ich noch nicht verstanden. Wer möchte schon gerne die Sonne erneuern, wenn sie mal geplatzt ist. Ich denke, da hat dann hier auch keiner mehr so recht Lust, sie wieder neu zu machen.
Oder das Wasser, wenn es von der Erde runterläuft.

PS: Und Frühlingsanfang is ja ooch noch!

Dienstag, 10. März 2015

Unterm Mulch


(eine Gartenoper in 4 Akten, Ausschnitt, Ende erster Akt:)

Rezitativ:
Und die Blumen reckten ihre Hälse, nickten mit
ihren Köpfchen und sprachen:

Chor:
Uns dürstet
uns dürstet
ach,
so sehr!
Wasser!
Bring Wasser!
Begieße uns,
nässe und nähre uns'ren Boden,
        uns dürstet
wenn wir der Sonne uns're Halme
        so sehr
und Blätter entgegen strecken.
        uns dürstet -
        so sehr

Rezitativ:
Der Gärtner aber erwiderte:

Gärtner, Arie:
Wohl an, wohl an!
Ich tue, was ich kann, wohl an.
Am Morgen gibt es kühles Nass
aus dem großen Regenfass.
Des Mittags spenden Schatten
die guten alten Schilfrohrmatten.
Und am Abend
erquickend und labend
geht’s zur Ruh, zur Ruh.
Ich schicke euch ein Häschen vorbei,
es soll euch wärmen das Blattallerlei.

Chor und Gärtner:
Du sollst unser Gärtner sein
    Ich will euer Gärtner sein
ein Leben lang, ein Leben fein
    mein leben lang, das wäre fein
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
sollst du unser
    will ich euer
        Gärtner sein!
        Gärtner sein!

Sonntag, 22. Februar 2015

Sonntagsrede


Heute spricht zu uns aus der Republik der Rixdorfer Balkonmöbel -
König Korbus Flechtus I.



Balkonier!
Lasst euch nicht unterkriegen. Seid nicht so schlapp wie der diesjährige Winter und nicht so düster wie der gestrige Himmel am Nachmittag! Macht euch keine Sorgen wegen der terroristischen Ameisenangriffe der letzten Jahren. Auch die bandenmäßigen Einschleppung von Blattlaussklaven wird konzentriert beobachtet und intensiv bekämpft. 

Zwar handelt es sich hier nur um wenige Extremisten die mit ihren Machenschaften und Angriffen versuchen, unsere Lebensgewohnheiten zu erschüttern, aber bedauerlicher Weise werden diese nicht nur von skrupelosen Waffenhändlern immer wieder bestens ausgerüstet. Eine gute Nachricht kann ich in diesem Zusammenhang jedoch erfreulicher Weise vermelden: die Zehn Weisen der balkonischen Welten konnten ihre Abwehrkonzepte ebenfalls erfolgreich weiterentwickeln.

Lassen wir uns also nicht von fanatistischen Einzeltätern unsere Lebensräume ruinieren, selbst wenn diese sich zu Gruppen zusammenschließen.
Sklaverei wurde und wird auch in Zukunft bei uns nicht geduldet und steht im eindeutigen Widerspruch zu unserem verbrieften Recht! In unserem balkonischen blütenreinen Rechtsstaat darf es keine dunkle und unrechtsstaatlich mafiöse Organisation geben!

Deshalb haben wir unsere dreiköpfige Marienkäferarmee zum Termin der Beendigung des Winterschlafs bestens für eine erfolgreiche Abwehr gerüstet, auch wenn immer wieder unqualifizierte Unkenrufe einer selbstherrlichen Gurkentruppe aus den unteren Etagen versucht, sie als unterbesetzten Pennerverein zu diskreditieren. 

Möge nun recht schnell jener Frühling kommen, der euern Geist belebt, eure Herzen in Wärme tunkt und Farbe in euer Leben malt, ohne dass es ständig jemandem zu bunt wird!
Lasst uns feiern, - hoch die Gießkännchen am heutigen internationalen Tag gegen Einfarbigkeit und Uniformität!

Dienstag, 27. Mai 2014

Pseudo-Peloria

= vorgetäuschte Monstrosität (Ungeheuerlichkeit)
"Ungeheuerlichkeit" wäre ja auch wohl auch der falsche Ausdruck für das kleine Blütenwunder, dass ich dieser Tage im Garten entdeckte. "Monströs" klingt auch so negativ.
"Kleines" Blütenwunder ist allerdings vielleicht auch wiederum etwas untertrieben, denn eine Pseudo-Peloria-Blüte ist um einiges größer, als die normalen Blüten der betreffenden Pflanze.
Im Grunde handelt es sich um eine Spezialausführung, um den spontanen Zusammenschluss vieler kleiner embryonaler Knospen zu einem großen Ganzen, um eine hübsche Mutation?
Beim Fingerhut kommt sie wohl ähnlich häufig vor, wie die Vier- bis Vielblättrigkeit beim Weißklee.
Vor Jahren hatte ich auch mal eine solche Überraschungsblüte an einem Brutblatt. Neben den vielen kleinen rosa-bläulichen Blüten wuchs an einem Extrastengel ein großes rundes gelbliches Wunder.

Nachtrag: Nachdem sich an der Spitzes des Fingerhuts die Monsterblüte entfaltete war dort die Aussicht auf weitere normale Blüten natürlich gestorben. Weil die Pflanze aber noch viel zu viel Power hat, entschloss sie sich ungewöhlicher Weise mehrere Zweige zu bilden, an deren Spitzen allüberall kleinere Monsterblüten in Glockenblumenblütenform sitzen...

Samstag, 10. Mai 2014

Flugfeldbesuch


Hörst du? Die Feldlerche singt!
Rund um ihr Brutgebiet ist Absperrband
locker gespannt
und im Wechsel mit dem Lerchengesang
flattert und knattert es im Wind.

Am Rande des Flugfeldlerchensperrgebiets
liegen wir auf den Bäuchen und sehen
den Krähen zu.
Sie starten und und landen
wie früher die Flugzeuge
nur viel leiser
und viel eleganter.

Ob sie wohl Feldlercheneier
zum Mittagsmahl mögen?

PS: Vergesst nicht die Volksabstimmung zum Erhalt von 100% Tempelhofer Feld!
Zur freundlichen Verwirrung des Wählers wurden ja gleich zwei Fragen formuliert:
1. Abstimmungsfrage (kurz zusammengefasst: dauerhaft 100%iger Erhalt):
JA
2. Abstimmungsfrage "Erhalt der Freifläche" (kurz zusammengefasst: Teilbebauung, vor allem auf Neuköllner Seite, adieu Feldlerche!):
NEIN

Mittwoch, 16. April 2014

Überlebenskampf


Wenn man Weidenzweige in eine Vase stellt, dauert es meist nicht lange, bis sie Wurzeln schlagen. Wenn dann ein Zweig dabei ist, der nach zwei Wochen alle Blätter verloren und nur ganz klitzekleine Wurzelansätze hat, dann sage ich auch schon mal:

"Ich gebe jedem die Chance um sein Leben zu kämpfen."

Bei solch einem Satz drängen sich sofort Bilder auf, die ertrinkende Maikäfer, halbierte Regenwürmer oder auf die Wäscheleine gehängte Quallen zeigen.
SOOOOOOOOOO ist das nicht gemeint.
Liebe Kinder, NICHT MACHEN!


Dienstag, 15. April 2014

Deine Tage...


... sind gezählt!