In diesem Jahr waren Urlaubsreisen nach Schottland der totale Renner!
Und irgendwie erzählten alle das gleiche und brachten die gleichen Fotos mit. Als wären sie gar nicht dort gewesen, sondern wie in der Geschichte "Amerika gibt es nicht" von Peter Bichsel im Flugzeug oder von mir aus auch auf der Fähre instruiert worden, was sie bei der Rückkunft den Daheimgebliebenen berichten sollten.
Schottland ist schön.
Fast überall und einsam.
Immer einsamer je weiter man in den Norden kommt.
Alles voller Heidekraut, Schafe, Castles und Lochs.
Letztere wassergefüllt.
Und an allen Küsten rundherum voll der wunderschönsten weißsandigen Strände.
"Totale Strandverschwendung!", sagen alle.
Und wenn man sich doch mal in Badekleidung wirft, würde man sehr verständnislos angesehen. Einheimische gingen, wenn überhaupt, nur im Ganzkörper-Neoprenanzug ins Wasser, auch in laueren Gefilden.
Was unterscheidet den Burkini eigentlich vom Neoprenanzug mit Kapuze?
Das Röckchen!
Wie süß!
Donnerstag, 1. September 2016
Baden gehn in Neopren
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Samstag, 14. Mai 2016
M41 - Die Abfahrt!
Mit einer fulminanten gestrigen Probefahrt geht der M41 heute auf die Strecke. Premiere 20:00 Uhr - ausverkauft! Aber es gibt ja noch weitere Abfahrtstermine...
M41 bei Facebook
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Mittwoch, 30. September 2015
SM-Dialog
"Machst Du auch SM?"
"Hä?"
"Na SM?"
"Spinnst du?!"
"Man ey, soziale Medien!"
Wenn das letzte Wort dann auch noch wie "Mädchen" klingt, ist wirklich alles klar...
PS: Heute ist internationaler Tag der Übersetzung
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Montag, 14. September 2015
Karriere

Karriereberater machen manchmal seltsame Vorschläge.
Doch wer es ernst meint mit der eigenen Zukunft, sollte sehr vorsichtig sein mit "einen Schritt weiter gehen".
Vor allem, wenn der Zug gleich einfährt.
Dann könnte es mit der Zukunft, selbst als Zugführer schnell zu spät sein.
Psssst, ich hab noch ein paar Ns zu verkaufen.
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Dienstag, 1. September 2015
M 2
Ein Blogbeitrag, der ausschließlich aus einem "M" besteht scheint auffallend viele geneigte Leser(innen wie außen) zu interessieren.
Wie kömmt's?????
Als ich gerade ein Lied fertig schreiben wollte, musste ich mit großem Bedauern feststellen, dass es verschwunden und nicht gespeichert war! Das Lied war schon sehr weit gediehen und handelte von den Mädchen in meiner Stadt, die auf mich warten.

Übrig geblieben war nur das "M" wie "Mädchen".
Schade.
Es waren schon drei Strophen samt Refrain!
Warum hat ausgerechnet diesmal das automatische Speichern nicht funktioniert?
Und warum wurde es aber in diesem prähistorischen Zustand veröffentlicht?
Das krieg ich nicht noch mal so schön hin.
Hier nur ein kurzer, nicht sehr gelungener Ersatzreim:
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Dienstag, 25. August 2015
Mehr Farbe!
Manche setzen eine rosarote Brille auf, andere malen sich den Rasen grün...
Und bestimmt ist jemand dabei, der beides tut.
Ja, auch wenn's die Tage kräftig geregnet hat, so war der Sommer doch etwas sehr trocken.
Und heiß.
Nicht nur hier bei uns.
Eine alte Bauernregel - soweit die überhaupt noch gelten können - besagt, dass auf einen heißen Sommer ein sehr kalter Winter folge.
Und umgekehrt.
Wäre das tatsächlich immer so, würde man aus diesem Heiß-Kalt nie rauskommen, weil das ja ein Art Zwickmühle wäre. (Ein Satz, der mit "wäre" beginnt und mit "wäre" endet - großartig!)
Aber ich bin gespannt.
Auf meinem Balkon ist trotz fleißiger Wässerung vieles verdorrt, oder gar nicht erst richtig gediehen. So traurig sahen die Blumenkästen und -töpfe noch nie aus. Ich wünsche mir einen Kalifornier mit grüner Spritzpistole her, Blüten und Früchte bastel ich dann selbst...
Gegenüber steht die große Eiche, leuchtend grün. Das typische "Klack-klack", das um diese Zeit schon längst den Herbst eingeläutet hat, wenn die Eicheln aufs Schulkapellendach fallen, blieb bislang aus. Hat der Baum in diesem Jahr keine Früchte ausgebildet? Ein Blick durch das Teleobjektiv hilft auch nicht, denn es ist einfach zu schlecht, als dass man damit auf diese Entfernung unreife Eicheln entdecken könnte.
Ich muss mir endlich mal ein ordentliches Fernglas anschaffen. Oder ein schickes Opernglas?
Noch mehr Farbe gibt's hier: Jette will mehr Farbe
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Montag, 27. Juli 2015
Serviervorschläge
Der Vermerk "Serviervorschlag" auf Lebensmittelverpackungen könnte auf leckere Ideen verweisen (wie von alters her auf fast jeder Packung von Backzutaten). Vor allem soll er aber den Produzenten vor eventuellen Klagen schützen, weil sich nicht exakt das in der Tüte befindet, was draußen abgebildet wurde, egal ob es sich dabei um das lustige Mädel neben dem Käsestück handelt oder den hübschen Teller unter der Buchstabensuppe.
Der oft aber nur versehentlich vermerkte "Serviervorschlag" kann aber natürlich auch elegant über den tatsächlichen Inhalt hinwegtäuschen oder aber völlig gaga sein. Nämlich dann, wenn man ihn besser mit "freie Illustration" oder "eine Zutat" bezeichnen sollte.
Menschen, die aus eigener Appetit- oder Fantasielosigkeit gerne den Serviervorschlägen folgen möchten, könnten sonst sehr bald in Schwierigkeiten kommen.
Denn wie man zum Servieren laut Vorschlag das Tomatenmark wieder zu ganzen Tomaten zusammensetzt und wieviel Joghurt man kaufen muss, damit man die darin enthaltenen Fitzelchen zu ganzen Früchten verpuzzeln kann, verraten die Hersteller nicht. Auch würde ich gerne mein Heringsfilet in Tomatensoße gerne auch makellos weiß neben derselben servieren, aber es will einfach nicht gelingen...
Den interessantesten Serviervorschlag dieser Woche fand ich auf einem Fläschchen: drei Pistazien an fünf Tropfen Öl. Ich werde ein paar Gäste einladen und dann bin ich mal gespannt, wie's schmeckt!
Viele Hersteller scheinen aber auch (noch) keine Angst vor irgendwelchen hirnrissigen Klagen (american style?) zu haben. Bei den in meiner Küche aktuell anwesenden Artikeln mit Abbildung hält es sich ungefähr die Waage. Also besteht vielleicht noch Hoffnung.
PS: Meine lieben Kätzchen werden hoffentlich nicht demnächst die Petersilie bemängeln, die auf der Dose so appetitlich zum Futter drapiert, aber nicht als Vorschlag gekennzeichnet wurde!
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Samstag, 18. Juli 2015
Nu isser weg!
Heute wurde der RIAS-Sendemast in Britz gefällt.
Ich dachte, der ist schon lange weg.
So lange wie der RIAS.
Oder so.
Dabei bin ich doch vergangenes Jahr x-mal dran vorbei gefahren, aber ich habe überhaupt nicht drauf geachtet....
In Kinderzeiten hatte der zu groß geratene Stabilbaukasten-Turm die Qualität eines Orientierungspunktes. Aber inzwischen sind die Bäume in der Umgegend so hoch und dicht gewachsen, dass der Sendemast recht unauffällig dazwischen verschwand.
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Sonntag, 5. Juli 2015
Elbphilharmonie wird abgerissen
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Samstag, 25. April 2015
Wenn ich das gewusst hätte...
Frisch abgefischt: Die beste Szene aus "Krieg der Knöpfe", Frankreich 1962, Kinderfilm
Wer nicht weiß, worum es geht: Die Kinder zweier Nachbardörfer ziehen regelmäßig in die Schlacht gegeneinander. Dabei geht es aber nicht darum, sich grün und blau zu schlagen, sondern möglichst viele Knöpfe der gegnerischen Kleidungsstücke zu erobern...
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Freitag, 24. April 2015
Granzfowen
Frel Granzfowen urg
enken Plodannen,
Jem maltorang Asges
urgen bestrannen.
Luften bes glader pön
Rudganzel frohalen
pir sezgen to falen,
pir saster krent Flön.
Granzfowen!
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Dienstag, 14. April 2015
Die Schmelzung
"...und dann dringen Sonnenstrahlen in deine Nasenlöcher ein und schmelzen sie von innen, darum musst du sie auch immer zuhalten!"
Echt?
Na sicher!
Allerdings verschweigt der Autor der obigen Warnung, dass das Schmelzphänomen auch ohne Sonnenstrahleneinfluss passieren kann. Bei der Fähigkeit von innen zu schmelzen handelt es sich um einen relativ selten auftretenden Gendefekt. Normalerweise würde die menschliche Verflüssigung erst während des Verwesungssprozesses eintreten und im Gegensatz zur noch viel selteneren, plötzlich auftretenden "spontanen Selbstentzündung" setzt die Schmelzung meist schleichend und oft auch völlig unbemerkt ein. Dass der personelle Schmelzvorgang ein zwar seltener, aber doch auch von alters her bekannter Prozess des menschlichen Zergehens ist, zeigt sich auch in einem Gedicht von Frederik Kiempneer(1717 - 1803)*. Selbst betroffen von jenem tragischen Schicksal, richtete er es besonders an Mitbetroffene, denen man damals noch zumeist mit äußerster Befremdung begegnete:
Nun schließlich kommt die Zeit,
die wie der Sonne Hitz erscheinet,
und uns im Innern glühen lässt
sodann als Schmelz von hinnen weinet.
Alles Feste kommt ins Fließen
und Verrinnen. All die edlen Säfte,
grad eben noch zum Leben streben,
nun von innen sich ergießen
und dahin sind alle Kräfte.
Es war eine schöne Zeit.
*) Frederik Kiempneer stammt aus der, zu Unrecht völlig vergessenen und künstlerisch sehr umtriebigen westfriesischen Linie eines weitverzweigten Familiengeschlechts und ist damit ein Vorfahr der bedeutend bekannteren, wenn auch nicht unbedingt begabteren Schriftstellerin Friederike Kempner, die sich thematisch ebenfalls bevorzugt mit sehr verschiedenen, meist schmerzlichen, menschlichen Schicksalen auseinandersetzte.
...und nicht zuletzt:
Bastian Sick:"schmelzen"
Zuletzt:
Ich gehöre zu den Sonnenstrahlenschmelzern, mir läuft der Rotz...
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Samstag, 11. April 2015
Nanu?
Sieh mal einer an, da ist doch heute mittag in der Kirchgasse ein neuer Stern aufgegangen und versucht der Sonne Konkurrenz zu machen:
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Samstag, 4. April 2015
KAR-
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Freitag, 3. April 2015
Schon wieder...
... Vollmond. Langsam wird's langweilig. Aber diesmal ist das Foto für meine Verhältnisse erstaunlich gut geworden:
An der unteren Kante krumpeln die Krater so schön rum. Rechts unten strahlt der fast 5000 Meter tiefe Tycho recht hell und auf gleicher Höhe links blitzt im westlichen düsteren Ozean der Stürme Krater Aristarchus (ein griechischer Astronom der Antike).
So. Die kleine Mondkundenstunde ist schon wieder zu Ende, viel Spaß beim Gucken.
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Mittwoch, 1. April 2015
Zwei Reime
Bismarck
Dem Otto seine Pickelhaube
liegt noch in der Gartenlaube.
Als er den Hering dort gegessen
hat er sie wohl vergessen.
April
April, April, macht was er will
und manchmal hat er gar kein Ziel.
Dies Jahr schickt er den Niklas aus
- der Teufel soll ihn holen! -
schon pfeift er schrill durch jedes Haus,
will alle mal versohlen
und zerschlägt mit leichter Hand
Joachims zwo-, drei-, vierte Wand:
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Freitag, 27. März 2015
Im Zweifel...
...für den Angeklagten?
Eigentlich ist es verwunderlich, dass der Co-Pilot des zerschellten A230 nicht in pulverisierter Abwesenheit schon zum ... verurteilt wurde. Noch gibt es zwar nicht den geringsten Beweis, dass es sich um die gewissenlose Tat eines mörderisch veranlagten Selbstmörders gehandelt hat. Genau genommen ist noch nicht mal beweisbar, ob es sich dabei tatsächlich um den Co-Piloten gehandelt hat, der die Cockpit-Tür nicht mehr öffnen wollte...oder konnte? War vielleicht CO2 im Spiel?
Bis jetzt gibt es jedenfalls nur einen einzigen bröckeligen Hinweis: die angedetschte Sprach-Blackbox.
Also lediglich ein einziger HINweis und kein BEweis. Mehrere Hinweise könnten dann durchaus auch eine Beweislage ergeben, aber bis jetzt ist da noch nicht viel. Außer: er soll früher mal eine Depression gehabt haben. Die meisten Menschen haben irgendwann einmal in ihrem Leben eine depressive Phase und das sagt nichts darüber aus, ob man irgendwann einmal 149 Menschen umbringen wird.
Haben die Fluggesellschaften so große Angst, dass wieder ganz viele Reisefreudige vor alten kaputten Flugzeugen zurückschrecken, dass sie schnell einen anderen Schuldigen etablieren mussten? Und wenn, glauben die dann tatsächlich, dass die Touristen lieber in ein Flugzeug steigen, wenn sie mit gemeingefährlichen Piloten rechnen müssen? Na ja, das ist genauso graue Theorie, wie alles andere, solange die Untersuchungen nicht vollständig abgeschlossen sind.
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Donnerstag, 19. März 2015
Immer neue Gründe...
Wenn sonst nichts hilft, wenn keine vernüftigen Argumente mehr gegen alterntive Energiequellen aufzufinden sind, dann muss eine Sonnenfinsternis her, damit die dummen Verteidiger "erneuerbarer"* Stromquellen endlich kapieren, dass es Unfug ist, Kohle- und Atomkraftwerke abzuschalten...
Da wird nun für morgen mit einem Blackout vor dem möglicherweise bewölkten Himmel herumgewedelt. Richtig so, denn wenn wir wegen Wolken gar nichts zu sehen kriegen, wird es ja mitten am Tag noch dunkler als wenn's nur finstert oder mal ein düsteres Unwetter aufzieht. So eine Finsternis ist auch viel unberechenbarer als plötzliche Unwetter. (Mehr zu dieser beispiellosen Herrausforderung)
Hausfrauen können plötzlich kein Mittagessen kochen und Börsenmakler verlieren Trilliarden, falls sie kein Notstromaggregat haben.
Soviel zur aktuell dramatischen Lage in Norddeutschland.
Dagegen erscheinen die Probleme alternativlos lächerlich, die Schäuble mit den frechen Griechen, Frontex mit der Bewachung des Mittelmeers, die Ukraine mit dem russischen Zaren oder alle Welt mit den islamistischen Terrorismus hat.
*) Was dieses "erneuerbar" eigentlich heißen soll, hab ich noch nicht verstanden. Wer möchte schon gerne die Sonne erneuern, wenn sie mal geplatzt ist. Ich denke, da hat dann hier auch keiner mehr so recht Lust, sie wieder neu zu machen.
Oder das Wasser, wenn es von der Erde runterläuft.
PS: Und Frühlingsanfang is ja ooch noch!
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Donnerstag, 5. März 2015
Die Wahrheit gefunden!
Was vernehmen meine tapferen Ohren heute morgen im Radio? Google will jetzt doch lieber auf Qualität statt Masse setzen. Fakten statt Klickzahlen oder kurz gesagt: Wahrheit.
Angeblich wird ein neuer Algorithmus dafür sorgen, dass unqualifizierte Meinungsäußerungen und Verschwörungtheorien auf den hinteren Plätzen der Suchergebnisse landen und Tricks für ein hohes Google-Ranking keinen Sinn mehr machen, wenn man sich nicht gleichzeitig der Wahrheit verschreibt.
Google will also ausgerechnet im braven evangelikal-kreationistischen Amiland mit einer neu errechneten Wahrheit in Konkurrenz zur Bibel gehen? Na dann viel Spaß!
Abgesehen davon, dass ich es stark bezweifle, dass die neue Wahrscheinlichkeitsrechenformel tatsächlich die Wahrheiten dieser Welt errechnen kann, zumal "Wahrheit" viel zu häufig eine Frage des Blickwinkels ist und das Streben nach Objektivität leicht an die real existierenden Grenzen stößt - nur mal angenommen - wenn es Google tatsächlich gelingen sollte, dann wären wir ja mit einem Hops der wahren Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ ganz nahe.
"42" kann ja dann wohl kaum noch als Antwort bestehen bleiben. Oder kommt Google auf die Deep Thought denkt noch ein bisschen nach...
selbe Wahrheit? Oder war doch die Frage falsch gestellt?
Dieser Beitrag landet mit Sicherheit auf den hinteren Plätzen, weil er die neue Google-Wahrheit und ein Welt-Wahrheitsmonopol für äußerst zweifelhaft und/aber geeignet für neue Verschwörungstheorien hält.
Mehr dazu z.B. bei der Faz, RP-online oder bei heise.
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Sonntag, 22. Februar 2015
Sonntagsrede
Heute spricht zu uns aus der Republik der Rixdorfer Balkonmöbel -
König Korbus Flechtus I.
Balkonier!
Lasst euch nicht unterkriegen. Seid nicht so schlapp wie der diesjährige Winter und nicht so düster wie der gestrige Himmel am Nachmittag! Macht euch keine Sorgen wegen der terroristischen Ameisenangriffe der letzten Jahren. Auch die bandenmäßigen Einschleppung von Blattlaussklaven wird konzentriert beobachtet und intensiv bekämpft.
Zwar handelt es sich hier nur um wenige Extremisten die mit ihren Machenschaften und Angriffen versuchen, unsere Lebensgewohnheiten zu erschüttern, aber bedauerlicher Weise werden diese nicht nur von skrupelosen Waffenhändlern immer wieder bestens ausgerüstet. Eine gute Nachricht kann ich in diesem Zusammenhang jedoch erfreulicher Weise vermelden: die Zehn Weisen der balkonischen Welten konnten ihre Abwehrkonzepte ebenfalls erfolgreich weiterentwickeln.
Lassen wir uns also nicht von fanatistischen Einzeltätern unsere Lebensräume ruinieren, selbst wenn diese sich zu Gruppen zusammenschließen.
Sklaverei wurde und wird auch in Zukunft bei uns nicht geduldet und steht im eindeutigen Widerspruch zu unserem verbrieften Recht! In unserem balkonischen blütenreinen Rechtsstaat darf es keine dunkle und unrechtsstaatlich mafiöse Organisation geben!
Deshalb haben wir unsere dreiköpfige Marienkäferarmee zum Termin der Beendigung des Winterschlafs bestens für eine erfolgreiche Abwehr gerüstet, auch wenn immer wieder unqualifizierte Unkenrufe einer selbstherrlichen Gurkentruppe aus den unteren Etagen versucht, sie als unterbesetzten Pennerverein zu diskreditieren.
Möge nun recht schnell jener Frühling kommen, der euern Geist belebt, eure Herzen in Wärme tunkt und Farbe in euer Leben malt, ohne dass es ständig jemandem zu bunt wird!
Lasst uns feiern, - hoch die Gießkännchen am heutigen internationalen Tag gegen Einfarbigkeit und Uniformität!
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