Mein Blumenkasten-Maiglöckchen ist ein bisschen spät dran, blüht allerdings auch zum allerersten Mal, und macht jetzt den Juni flott!
Mittwoch, 1. Juni 2016
Mai vorbei
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Balkonien, Berliner, Ehrung, Form + Farbe, Frühling, Gereimtes, Gift und Galle, Glück, Neukölln-Rixdorf, schnieke, Sommer, wilde Natur
Montag, 16. Mai 2016
Pfingstmontag
Auch wenn es kein Jagdunfall war, hier kommt eine hübsche Fanfare als kleines Requiem.
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: altersbedingt, Berliner, Frühling, Füchse, Gereimtes, hm., morbides, Neukölln-Rixdorf, wilde Natur
Dienstag, 1. September 2015
M 2
Ein Blogbeitrag, der ausschließlich aus einem "M" besteht scheint auffallend viele geneigte Leser(innen wie außen) zu interessieren.
Wie kömmt's?????
Als ich gerade ein Lied fertig schreiben wollte, musste ich mit großem Bedauern feststellen, dass es verschwunden und nicht gespeichert war! Das Lied war schon sehr weit gediehen und handelte von den Mädchen in meiner Stadt, die auf mich warten.

Übrig geblieben war nur das "M" wie "Mädchen".
Schade.
Es waren schon drei Strophen samt Refrain!
Warum hat ausgerechnet diesmal das automatische Speichern nicht funktioniert?
Und warum wurde es aber in diesem prähistorischen Zustand veröffentlicht?
Das krieg ich nicht noch mal so schön hin.
Hier nur ein kurzer, nicht sehr gelungener Ersatzreim:
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Fragen, Fundstück, geheimnisvoll, Gereimtes, hoppsala, online
Freitag, 24. April 2015
Granzfowen
Frel Granzfowen urg
enken Plodannen,
Jem maltorang Asges
urgen bestrannen.
Luften bes glader pön
Rudganzel frohalen
pir sezgen to falen,
pir saster krent Flön.
Granzfowen!
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: der Nase nach, Gereimtes, hoppsala, Neukölln-Rixdorf, Überraschung, Zauber und Magie
Dienstag, 14. April 2015
Die Schmelzung
"...und dann dringen Sonnenstrahlen in deine Nasenlöcher ein und schmelzen sie von innen, darum musst du sie auch immer zuhalten!"
Echt?
Na sicher!
Allerdings verschweigt der Autor der obigen Warnung, dass das Schmelzphänomen auch ohne Sonnenstrahleneinfluss passieren kann. Bei der Fähigkeit von innen zu schmelzen handelt es sich um einen relativ selten auftretenden Gendefekt. Normalerweise würde die menschliche Verflüssigung erst während des Verwesungssprozesses eintreten und im Gegensatz zur noch viel selteneren, plötzlich auftretenden "spontanen Selbstentzündung" setzt die Schmelzung meist schleichend und oft auch völlig unbemerkt ein. Dass der personelle Schmelzvorgang ein zwar seltener, aber doch auch von alters her bekannter Prozess des menschlichen Zergehens ist, zeigt sich auch in einem Gedicht von Frederik Kiempneer(1717 - 1803)*. Selbst betroffen von jenem tragischen Schicksal, richtete er es besonders an Mitbetroffene, denen man damals noch zumeist mit äußerster Befremdung begegnete:
Nun schließlich kommt die Zeit,
die wie der Sonne Hitz erscheinet,
und uns im Innern glühen lässt
sodann als Schmelz von hinnen weinet.
Alles Feste kommt ins Fließen
und Verrinnen. All die edlen Säfte,
grad eben noch zum Leben streben,
nun von innen sich ergießen
und dahin sind alle Kräfte.
Es war eine schöne Zeit.
*) Frederik Kiempneer stammt aus der, zu Unrecht völlig vergessenen und künstlerisch sehr umtriebigen westfriesischen Linie eines weitverzweigten Familiengeschlechts und ist damit ein Vorfahr der bedeutend bekannteren, wenn auch nicht unbedingt begabteren Schriftstellerin Friederike Kempner, die sich thematisch ebenfalls bevorzugt mit sehr verschiedenen, meist schmerzlichen, menschlichen Schicksalen auseinandersetzte.
...und nicht zuletzt:
Bastian Sick:"schmelzen"
Zuletzt:
Ich gehöre zu den Sonnenstrahlenschmelzern, mir läuft der Rotz...
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Frühling, geheimnisvoll, Gereimtes, Gesundheit, hoppsala, lach mal, Sonne Mond + Sterne
Mittwoch, 1. April 2015
Zwei Reime
Bismarck
Dem Otto seine Pickelhaube
liegt noch in der Gartenlaube.
Als er den Hering dort gegessen
hat er sie wohl vergessen.
April
April, April, macht was er will
und manchmal hat er gar kein Ziel.
Dies Jahr schickt er den Niklas aus
- der Teufel soll ihn holen! -
schon pfeift er schrill durch jedes Haus,
will alle mal versohlen
und zerschlägt mit leichter Hand
Joachims zwo-, drei-, vierte Wand:
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: altersbedingt, Ehrung, Frühling, Gereimtes, hoppsala, Verdruss, wilde Natur
Freitag, 13. März 2015
13
Ein Freitagsreim:
Dreizehn schwarze Kätzchen
machen gerne Mätzchen!
Paraskavedekatriaphobische Menschen haben es heute mal wieder nicht leicht. Und morgen ist dann auch noch der Vierzehnte! Pi-Tag! Ein Tag zu Ehren dieser fürchterlichen Zahl, die sich keiner merken kann, die aber unentbehrlich für Kreisberechnungen ist...
Ist eigentlich inzwischen mal irgendjemandem die Quadratur des Kreises gelungen?
Und wann habe ich das letzte Mal einen Kreis berechnet?
Wieviele Menschen haben an einem Tisch mit 120cm Ø Platz, wenn jeder mindestens 50cm benötigt....
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Ehrung, Gereimtes, rechnen und raten, wilde Natur
Dienstag, 10. März 2015
Unterm Mulch
(eine Gartenoper in 4 Akten, Ausschnitt, Ende erster Akt:)
Rezitativ:
Und die Blumen reckten ihre Hälse, nickten mit
ihren Köpfchen und sprachen:
Chor:
Uns dürstet
uns dürstet
ach,
so sehr!
Wasser!
Bring Wasser!
Begieße uns,
nässe und nähre uns'ren Boden,
uns dürstet
wenn wir der Sonne uns're Halme
so sehr
und Blätter entgegen strecken.
uns dürstet -
so sehr
Rezitativ:
Der Gärtner aber erwiderte:
Gärtner, Arie:
Wohl an, wohl an!
Ich tue, was ich kann, wohl an.
Am Morgen gibt es kühles Nass
aus dem großen Regenfass.
Des Mittags spenden Schatten
die guten alten Schilfrohrmatten.
Und am Abend
erquickend und labend
geht’s zur Ruh, zur Ruh.
Ich schicke euch ein Häschen vorbei,
es soll euch wärmen das Blattallerlei.
Chor und Gärtner:
Du sollst unser Gärtner sein
Ich will euer Gärtner sein
ein Leben lang, ein Leben fein
mein leben lang, das wäre fein
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
sollst du unser
will ich euer
Gärtner sein!
Gärtner sein!
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Frühling, Gereimtes, Musik, Neukölln-Rixdorf, Sommer, wilde Natur
Freitag, 13. Februar 2015
Ene mene...
Auf der Suche nach Abzählreimen, die mit "ene mene" anfangen, stieß ich recht zügig auf diese vier:
Ene mene mopel,
wer frisst Popel,
süß und saftig,
für eine Mark und achtzig,
für eine Mark und zehn
und du darfst gehn. Niedersachsen
Ene mene micken macken,
eene Fru, de kunn nich kacken,
nimmt ’n Stock,
bohrt ’n Loch,
schit ’n halben Heringskopp. Ostfriesland
Ene mene mink mank pink pank
ene mene acke backe eia peia weg. Berlin
Ene mene titschn tatschn
ene in die Fresse klatschn
ene noch dazu
und raus bist du. Sachsen
Für alle vier Variationen gab es Herkunftsangaben (ich hab sie versteckt hinter der jeweils letzten Zeile).
Beachte: Nur weil der "in die Fresse klatschen"-Reim den Sachsen zugeordnet wurde, darf man aber nicht davon ausgehen, das der Sachse ansich durch die frühe Sozialisation mit solch alten Kinderreimen ein natürlicheres Verhältnis zur Gewalt gegen Mitmenschen entwickelt hat, als die Einwohner anderer deutscher Gegenden.
Ah, und hier noch eine vermutlich bairische Variante:
Ene mene mackel
die Sau treibts mit dem Dackel
ene mene muh
und raus bist du.
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Alltag, Berliner, der kleine Unterschied?, Fundstück, Gereimtes, hm., Jugend, lernen, Spiel + Spaß, Sprache, wilde Natur
Donnerstag, 18. Dezember 2014
In dolce dubio!

Oh, süßer Zweifel!
Alle Jahre wieder
Fragen über Fragen:
Von wem werden denn die Türen hoch gemacht,
wenn alles schläft? Vom hochheiligen Paar?
Und wo glänzt der Wald und auch in finsterer Nacht?
Ist das der gleiche Wald, aus dem Knecht Ruprecht kommt?
Gehen die Weißröckchen im Sommer auf den Tennisplatz?
Wann ist Unterrichtsstunde beim Kleid des Tannenbaums?
Gibt es eine gute Mär auch tief unten im blauen Meer?
Sind Musketier und Grenadier lauter schöne Dinge?
Deserteure aus dem himmlischen Heer?
Oh süßer Zweifel
und alle Jahre wieder
Fragen über Fragen.
PS: Wer hier eigentlich "In Dulci Jubilo" erwartete muss woanders hin...
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Fragen, geheimnisvoll, Gereimtes, Glaubenssache, Weihnachten
Dienstag, 16. Dezember 2014
Penner
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Alltag, Berliner, Computer, Gereimtes, hm., Neukölln-Rixdorf, wilde Natur
Donnerstag, 27. November 2014
Vogelgrippe
...und was wird aus der Weihnachtsgans? Dem Putenbraten (der wieder größer als die Backröhre sein wird), den Rebhühnchen und den Wachtelbrüsten in Gelee mit Eintagskükenschaum??? Können wir ja dann alles nicht mehr essen!
Ey Leute, dat Ding heißt VOGELgrippe, nicht Vogelwahn, Vogelpest und auch nicht Vogel-Ebola. Jetzt lasst euch doch von den Nachrichten und dummen Gerüchten nicht ständig von einer Panik in die nächste treiben! Auf das Federviehmenü kann man ja trotzdem aus anderen Gründen mal verzichten, aber nicht wegen Grippe - apropos:
hingeworfen von
Jette
1 Kommentare
Bröckchen: Alltag, aufgeschnappt, Gereimtes, Gesundheit, Gift und Galle, Jammerläppchen, Kokolores, Magenknurren, morbides, Neukölln-Rixdorf, neunmalklug, Weihnachten, wilde Natur
Samstag, 22. November 2014
Ein Lied, zwo, drei
Wir lagen vor Madagaskar
und hatten die Pest an Bord.
In den Kesseln, da faulte das Wasser,
und täglich ging einer über Bord.
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!
Wir lagen schon vierzehn Tage,
kein Wind in die Segel uns pfiff.
Der Durst war die größte Plage,
dann liefen wir auf ein Riff.
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!
Der lange Hein war der erste,
er soff von dem faulen Naß.
Die Pest gab ihm das Letzte
und wir ihm ein Seemannsgrab.
Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!
So schreibt's die Zeit:
"Auf Madagaskar tritt die Pest immer wieder auf. In den vergangenen Jahren infizierten sich (...)"
hingeworfen von
Jette
1 Kommentare
Bröckchen: aufgeschnappt, Flashback, Form + Farbe, Gereimtes, Gesundheit, Stethoskop
Dienstag, 4. November 2014
Diätwoche
Mohntag
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Gereimtes, Magenknurren, Sprache
Donnerstag, 2. Oktober 2014
ð lost in Rhymes
heute: tɑ:ðəʳ gæŋ
Tathergang?
Tathergang:
Erst gut zielen
und dann peng!
Und - nicht vergessen: Morgen sind die Geschäfte geschlossen! Bis zum verkaufsoffenen Einheitstag wird's wohl noch 'ne Weile dauern.
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Mittwoch, 24. September 2014
Prima!
Man sagt mir eine leichte Primzahlenmacke nach, weil mein Kopf, ohne dass ich bewusst Einfluss darauf nehme, gehörte Zahlen, wie Hausnummern oder Altersangaben automatisch auf ihre Primzahlfähigkeit überprüft. Da sich dieser Automatismus nur auf etwas mehr als den Zahlenraum des kleinen Einmaleins beschränkt, bezeichne ich es als kleine Macke. Bei Zahlen ab - sagen wir mal - etwa 140 tritt nur ein verdächtiges Gefühl ein, dem ich aber eher selten nachgehe.
Primreime sind auch schön. Also Wörter, auf die man sich keinen Reim machen kann. Manchmal erwische ich mich dabei, in der U-Bahn oder sonstewo einem aufgeschnappten Wort nachzugehen, das im Verdacht steht, keinen Reim zuhaben. Die meisten haben aber einen, auch wenn's nur ein einziger ist, oder zumindest einen mehr oder weniger erfolgreich, z.B. auf 'Kugel' hingedrehten:
Scarabäus' täglich Müh
Wenn ich den Mist zusammendreh
und überall recht schön verfugel,
wird's am Ende doch nur eine
stinkend braune Kackekugel.
Weitere Primfaktoren (nach dem Grad des Beitrags zur Lebensqualität geordnet, wobei sich immer zwei um einen Platz streiten):
1. Primel, Primhorn (eine Art Waldhorn)
2. Primaner, Primetime
3. Primitivität, Primark
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Alltag, aufgeschnappt, Gereimtes, rechnen und raten, Wahnsinn, wilde Natur
Sonntag, 21. September 2014
Herr Spatz und die Weiber
Da geht's Herrn Spatz wie dem Herrn Brecht:
Welches Weib ist denn hier echt?
Die linke oder doch die rechts?
Denn ach, sie seh'n sich ja so gleich!
Das Herz wird wirr,
die Nase bleich,
im Kopfe irr -
denk nach!
Piep, piep -
ich hab euch beide doch so lieb!
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Alltag, Berliner, Entscheidungen, Gereimtes, Neukölln-Rixdorf, wilde Natur
Sonntag, 13. Juli 2014
Finale
Die Sonne scheint,
der Ball, der fliegt,
mal sehen, wer da am Ende siegt.
Der Schieri steht im Weg wie‘n Schrank,
schon liegt der erste Spieler lang.
Ecke, Foul und Freistoß, zack!
Özil gibt den Ball gut ab.
„Feine Füßchen“ fehl’n bei Lahm,
Boateng kratzt sich am Arm.
Wo ist heute di María?
Ángel? Ángel? - Angela - ja, die ist da.
Il Presidente Joachim
blickt ebenfalls aufs Spielfeld hin.
Nach hinten raus
sieht's düster aus.
Na mal seh'n. Dann
Fehlschuss, Pass und ….
Nichts passiert.
Keiner hat ein Tor kassiert.
Doch kurz vor Ende
reibt sich Jogi kurz die Hände
und schickt noch mal den Götze rein.
Jogi wünscht: "Sollst besser sein
als Messi, Jung'!"
Verlängerung.
Wer bannt die unentschiednen Geister?
Da! - Götze zückt sein linkes Bein -
flott, flott -
und Schuss!
Tooooor! Schluss.
Ein Götze macht den Meister.
Nix Gott.
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: feiern, Gereimtes, Sommer, Spiel + Spaß, sportives
Samstag, 10. Mai 2014
Flugfeldbesuch
Hörst du? Die Feldlerche singt!
Rund um ihr Brutgebiet ist Absperrband
locker gespannt
und im Wechsel mit dem Lerchengesang
flattert und knattert es im Wind.
Am Rande des Flugfeldlerchensperrgebiets
liegen wir auf den Bäuchen und sehen
den Krähen zu.
Sie starten und und landen
wie früher die Flugzeuge
nur viel leiser
und viel eleganter.
Ob sie wohl Feldlercheneier
zum Mittagsmahl mögen?
PS: Vergesst nicht die Volksabstimmung zum Erhalt von 100% Tempelhofer Feld!
Zur freundlichen Verwirrung des Wählers wurden ja gleich zwei Fragen formuliert:
1. Abstimmungsfrage (kurz zusammengefasst: dauerhaft 100%iger Erhalt):
JA
2. Abstimmungsfrage "Erhalt der Freifläche" (kurz zusammengefasst: Teilbebauung, vor allem auf Neuköllner Seite, adieu Feldlerche!):
NEIN
hingeworfen von
Jette
0
Kommentare
Bröckchen: Berliner, Flugplatz, Freizeittipp, Frühling, Gereimtes, hören, Neukölln-Rixdorf, unterwegs, Wahl, wilde Natur
Freitag, 21. März 2014
Im Schlurch

Das erste Bienchen sah ich schon
heute früh auf dem Balkon.
Summt um Herbstgedöns herum,
trocknes Strubbel, sum sum sum.
Doch sieh da, versteckt im Schlurch,
schmult 'ne rote Knospe durch:
"He, Bienchen, du bist viel zu früh,
komm morgen wieder, wenn ich blüh!"
hingeworfen von
Jette
2
Kommentare
Bröckchen: Balkonien, Frühling, Gereimtes, Neukölln-Rixdorf, wilde Natur




