Posts mit dem Label Musik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Musik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 14. Mai 2016

M41 - Die Abfahrt!


Mit einer fulminanten gestrigen Probefahrt geht der M41 heute auf die Strecke. Premiere 20:00 Uhr - ausverkauft! Aber es gibt ja noch weitere Abfahrtstermine...


M41 bei Facebook



Dienstag, 10. März 2015

Unterm Mulch


(eine Gartenoper in 4 Akten, Ausschnitt, Ende erster Akt:)

Rezitativ:
Und die Blumen reckten ihre Hälse, nickten mit
ihren Köpfchen und sprachen:

Chor:
Uns dürstet
uns dürstet
ach,
so sehr!
Wasser!
Bring Wasser!
Begieße uns,
nässe und nähre uns'ren Boden,
        uns dürstet
wenn wir der Sonne uns're Halme
        so sehr
und Blätter entgegen strecken.
        uns dürstet -
        so sehr

Rezitativ:
Der Gärtner aber erwiderte:

Gärtner, Arie:
Wohl an, wohl an!
Ich tue, was ich kann, wohl an.
Am Morgen gibt es kühles Nass
aus dem großen Regenfass.
Des Mittags spenden Schatten
die guten alten Schilfrohrmatten.
Und am Abend
erquickend und labend
geht’s zur Ruh, zur Ruh.
Ich schicke euch ein Häschen vorbei,
es soll euch wärmen das Blattallerlei.

Chor und Gärtner:
Du sollst unser Gärtner sein
    Ich will euer Gärtner sein
ein Leben lang, ein Leben fein
    mein leben lang, das wäre fein
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
auf Wiesen und auf Äckern
sollst du unser
    will ich euer
        Gärtner sein!
        Gärtner sein!

Samstag, 10. Januar 2015

Orkanisation


Das Wetter sollte sich gestern anständig orkanisieren und ja - da draußen vor der Tür donnerte es, stürmte ein wenig und Hagel prasselte gegen die Fensterscheiben. Mit einer angekündigten Höchstgeschwindigkeit von 38 km/h erreichte der Wind eine sogenannte "frische Brise".
Orkane haben dagegen lieber ein Tempo von über 100 km/h.
Auch in kleinen Boen.
Orkanboen meine ich.
Sonst sind sie keine.


Wer sich mit Bleigürteln ausrüstet und mit geprüften Karabinern an den dafür vorgesehenen Haltestangen sichert, die seit 2002 an jeder Hauswand  Pflicht sind, braucht keine Angst vorm Wetter zu haben. Aber Obacht:
Es könnten olle abgebrauchte, herumliegende Weihnachtsbäume samt Lametta und dem restlichen Brimborium ungeachtet jeglicher Verkehrsregeln flott die Straßenseite wechseln.
Heute auch noch mal.
In die andere Richtung.





PS: Die ganz kreativen halten ein Bündel verschiedengroßer Flöten in den Wind, denn heute ist Internationaler Tag der Blockflöte!

Mittwoch, 10. September 2014

Rixdorf-Saga Teil 2


Endlich ist es wieder soweit!
Die Rixdorfer Festwoche schreitet mit langen Schritten dem Höhepunkt zu: am Samstag das Popraci-Strohballenrollen am Richardplatz und Sonntag spielt sich das Dorf wieder selbst. Beim zweiten Teil der Rixdorf-Saga schippert Rixdorf fröhlich durch die letzten hundert Jahre. Ahoi um 15 Uhr auf dem Böhmischen Platz!
Alles umsonst und draußen!

Nur das Wetter....?
Kräftig Daumen drücken!
Bitte, bitte!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Asselrasseln

Im Partikeller ist was los,
denn Alfons lädt zum Feiern ein.
Es gibt süßen Erdbeerwein
und die Musike ist famos,
nur Klaus-Walter sitzt allein.

Von nah und fern komm' alle Asseln.
Heinz spielt heut die Doppelgeige,
Jutta zupft die Laute leise,
Alfons selbst bedient die Rasseln,
Elsbeth singt, die ist nicht feige.

Alle tanzen, nur Klaus-Walter
wird's jetzt plötzlich kotzeübel.
Lotte holt schnell einen Kübel,
und dann krümmt's ihn - alter Falter!
's riecht nach Erdbeern und 'ner Zwiebel.

Hei, nun geht's ihm wieder prima!
Großer Schwof im Asselkeller
bis zum Morgen, schon wird's heller,
Sonnenaufgang, laues Klima.
Und wer räumt auf? Natürlich Ella!

Dienstag, 13. November 2012

Sanftes klampfen

In den Himmel ragt die kecke
hochbetagte Weißdornhecke.
Dicke rote Früchtchen trägt
sie, leicht vom kühlen Wind bewegt
und die Sonne schimmert sanft.

Ach, wie kitschig und verträumt
wird die Seele aufgeräumt
und von Ferne hört man leise
eine bittersüße Weise
wo jemand zart ein Herbstlied klampft.

Anm.: klampfen = auf der Gitarre (Klampfe) Töne erzeugen.
Das Harfen oder gar Zithern sind keine gebräuchlichen Formen, auch wird auf einem Klavier nicht klaviert, sondern geklimpert (Klimperkasten), auch die Tuba wird nicht getubat, getuppert oder intubiert. Hingegen kann man aber auf einer Geige geigen (und auf der Fidel fideln) oder auf einer Flöte flöten. Letztere sind aber eher Ausnahmeerscheinungen unter den musikalischen Ableitungen.


Dienstag, 25. September 2012

Weckmethoden


Heute morgen habe ich mal den Spieß umgedreht: Nicht die Katzen nerven mich wach, sondern ich nerve die Katzen wach! Und zwar mit einer Kanonade fröhlicher Lieder, noch bevor die Augen richtig offen sind.
Folgende Reihenfolge habe ich heute ausprobiert:
Mein Herz macht bum budi bum
Tschitty-Tschitti-bäng-bäng
Superkalifragilistischexpialigetisch
Tip tap in die Tulpen
Bohnen in die Ohrn

Ich gebe zu, am Ende kippt der Anspruch fürs erwachende Gehirn doch erheblich in die Tiefe, und Pelle hat schon beim zweiten Titel das Weite gesucht. Jule dagegen ließ den Anfall ziemlich erstaunt, aber tapfer und aufrecht über sich ergehen. Im Anschluss sind wir noch mal bis zum Weckerklingeln für fünf Minuten eingedöst und haben dann einen weiteren, etwas gemäßigteren Start in den Tag gewagt...


PS: Habe mich gestern abend als letztes der 3D-Modellierung einer Tulpe hingegeben. Ob das wohl Einfluss auf die Songauswahl hatte?

PPS: Ich hab mir mal die Mühe gemacht, für Interessierte bei YouTube mehr oder weniger originale Fassungen der Lieder aufzuspüren. Was sich vom Unterhaltungswert am meisten lohnt, scheint mir tatsächlich das Tulpenlied von Ilja Richter zu sein zu sein. Selbiger soll im Übrigen auch einen Teil seiner Jugend (wenn auch erfolglos) an einem Gymnasium in Nordneukölln verbracht haben (erzählte mir mal ein ehemaliger Mitschüler).

Hier nun die Videos:
Mein Herz macht bum budi bum
Tschitty-Tschitti-bäng-bäng
Superkalifragilistischexpialigetisch
Tip tap in die Tulpen
Bohnen in die Ohrn

PPPS:
Habse noch mal'n büschen (besser: bisken) uffjehübscht, die Tulpendinger...



Donnerstag, 6. September 2012

Angebrüllt


Ich fahre nicht gerne U-Bahn und nur wenn ich muss. Und neulich musste ich mal wieder. Erstens wegen der Überwindung einer größeren Entfernung und zweitens wegen der Ansage einer höheren Regenwarscheinlichkeit.
Also tapfer rein ins Gedrängel!
Ich startete in einem Abteil mit einer kreischenden Schulklasse, aber konnte einen Sitzplatz ergattern. Neben mir saß ein Mädchen aus der Gruppe. Wenn ich die Laute richtig interpretiere, die sie von sich gab, dann versuchte sie trotz des erhöten Lärmpegels ein schönes Lied zu singen.
Die Kinder stiegen aus, auch das tönende Mädchen neben mir. Viele drängelne und telefonierende Menschen stiegen ein. Ich versuchte mich inhaltlich auf den mir bevorstehenden Termin zu konzentrieren.

Foto: T.M. (heutiges Geburtstagskind)
Aber nach einer Station/ ca. 800 Metern/ 1 Minute war schon wieder Schluss mit innerer Sammlung, denn hier stiegen ein Kontrabass, ein Akkordeon, eine Gitarre plus Stimme und noch eine Extra-Stimme ein. Sie platzierten sich ziemlich direkt vor mir und lärmten los. Sie zerbrüllten meine Gedanken, brachten meine Kopfhaut ins Kräuseln und meine Augen in Vollrausch, so dass ich sie etwas zukneifen musste, um einigermaßen scharf zu sehen. Es gab keine Fluchtmöglichkeit außer auszusteigen, das aber konnte ich nicht, denn ich hatte ja einen Termin einzuhalten.
Ich beobachtete andere Fahrgäste, die vier Stationen lang erfolglos versuchten, nicht zusammenzuzucken. Hätte ich einen Grund gehabt, eine Tanzband zu bestellen und dürfte ich mindesten zehn Meter Abstand halten, wär's gar nicht so schlecht gewesen...

Freitag, 3. August 2012

Ins Blaue


"Wer recht in Freuden wandern will" fährt mit dem Regio 18 im Süden Brandenburgs herum und lässt sich vor jeder Haltestelle mit der synthetisch gepfiffenen Bundesbahnvariante jener Volksliedmelodie verwöhnen. Der Klangdesigner konnte sich wohl nicht entscheiden, ob er lieber den Sound einer Orgelpfeife oder den von leeren Flaschen gehabt hätte.

Aber so ist es nicht verwunderlich, wenn nun eine zugestiegene größere Gruppe rucksackbepackter  Jungerwachsener umgehend diverse Biere aus ihrem Gepäck befreit, um schon nach kürzester Zeit den richtigen inneren Zustand erreicht zu haben, um die Melodie tatkräftig und lautstark zu unterstützen.

Dazu kommt flugs auch noch eine Gruppe fröhlich pubertierende Pfadfinder, die mit einem Diskussionsthema aufwartete, das mich zeitweilig vom Genuss meiner (im Prinzip ähnlich pubertären) Lektüre (an einem Kiosk in der tiefen Ostdeutschen Provinz gab es tatsächlich noch ein Exemplar der verbotenen Titanic-Juli-Ausgabe!) ablenkte: Wie cool findet ihr eigentlich diese Nippelteile? Der Opa von Inga lässt sich jetzt auch eins machen. Früher als die Oma wollte, wollte der Opa nicht. Aber jetzt wo er alt ist? Ja.

Zwischendurch fliegt der eine oder andere blaue Pfadfinderstrumpf über die Sitzreihen oder auch schon mal ein ebenso blaues Halstuch, immer gefolgt von dem Schrei: Hol den sofort zurück!
Die musikalischen Jungerwachsenen sind inzwischen offenbar so blau wie die Pfadfinderkluft und verpassen glatt die Ankündigung von Trebbin zu unterstützen. Das sollte aber eine Ausnahme bleiben...


Dienstag, 6. März 2012

Instrumentenreform

Beim Blick in meine Instrumentenkiste wird schnell klar: hier ist eine Reform nötig! Melodica und Waschbrettschlips hatten lange keine echte Beschäftigung, bis auf Kurzzeitmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit...

Warum allerdings der Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt "Instrumentenreform" genannt wird, mag das Geheimnis der Entwerfer bleiben. Wer sich durch die kompletten 256 Seiten beißen mag, um zu verstehen, was Langzeitarbeitslose in Zukunft dürfen und was nicht, um ihre Funktionsfähigkeit zu erhalten oder zu verbessern, kann sich z.B. bei den Grünen den Entwurf als PDF runterladen.

Dienstag, 22. November 2011

Mundgeblasen

und handgemacht - Hausmusik!

Dazu bestens geeignet ist das

Hausmusik-Set SSH-011
   
- auch für die Straße tauglich!
Im Lieferumfang enthalten:
1 Taschenkamm, 2 Sorten Blaspapier,  dekorative Dose, Reis, getrocknete Erbsen.
Euro 5,80 (nur so lange der Vorrat reicht!)

PS: Noch reicht die Zeit, um was wohlklingendes zum Weihnachtsfest einzustudieren!

Montag, 14. November 2011

Das Ende vom

Franz Josef

(...)

Nun, war das nicht ein schönes Lied
Nun, war das nicht ein schönes Lied
Eines, wo man sich so richtig gut nach fühlt
Eins, das nicht in Schmutzgefühlen wühlt
Wohl makaber, aber unterkühlt
Vertraut, verspielt
Verspielt, vertraut
Und nicht zu laut


Samstag, 10. September 2011

Farblich perfekt

und gut gelaunt waren die Nachwuchstalente der Cellolitas heute abend:


Merke: Rixdorf ist innovativ, interaktiv, integrativ, intensiv, imaginativ und impulsiv!

Freitag, 9. September 2011

Ziemlich strohig


Halm für Halm wurden die Strohballen vom letzten Jahr wieder zu knapp 200kg schweren Ballen zusammengestopft und festgenäht, damit morgen das Strohballenrollen um den halben Richardplatz zum 178. Mal erfolgreich stattfinden kann.

Hoffentlich sind bis dahin alle aktuell stattfindenden Bauarbeiten zur Behebung der Winterschäden der letzten Saison an den Gehwegen beendet!

Natürlich kommen für das Rahmenprogramm auch wieder unter anderem die wunderbaren Cellolitas und neu: die Motown Lovers - da sind wir mal gespannt!

Mittwoch, 7. September 2011

Schöne Berufe V

Meine Kapuziner Kresse hat sich entschlossen, eine musikalische Laufbahn einzuschlagen und übt schon mal den Violinschlüssel.

Achtung, der weitere Schlaumi-Beitrag ist für alle, die keinen blassen Schimmer haben, worum's hier gehen könnte.
Also, als allererstes: Mit einem Violinschlüssel schließt man nicht den Geigenkasten auf, sondern beginnt eine neue Zeile in Notenschrift.
Notenschrift ist leicht erlernbar, wenn man die einfachste Bruchrechnung - für die Tonlänge - beherrscht und eine zweite Dimension für die Tonhöhe hinzufügt. Als dritte Dimension kann man dann noch die Lautstärke einbeziehen, aber das kommt später.

Wer noch nicht oder nicht mehr weiß, was Bruchrechnung ist, schaut nicht im Internet (viel zu kompliziert oder umfangreich) - sondern erinnert sich bitte einfach nur an das gerechte Teilen von Äpfeln, Torten, Pausenbrot und Bonbons... (Mama kriegt ein Viertel, Papa kriegt ein Viertel und die Zwillinge, Tante Elli und Cousin Max müssen sich mit je einem Achtel begnügen und am nächsten Tag (im nächsten Takt) bekommen Opa und Oma jeweils die Hälfte!)

PS: Hier bietet ein Klaviernotenhändler einen (natürlich kostenlosen!) übersichtlichen Notenleselernkurs . Eher als Nachschlagewerk versteht sich ein österreichisches Angebot: Musiklehre. Das sind nur zwei Beispiele und wem beide Angebote nicht gefallen, der/die findet garantiert jede Menge anderes im Internet.

PPS: Berufe in der Musikbranche beschränken sich nicht ausschließlich auf Popsänger oder Produzent. Man kann auch Orchesterposaunist, Chorleiter, Konzertmeister oder Komponist (u.v.a.m.) werden.
Arbeitsamt Berufsinformation Sucheingabe: Musikberufe

Wer keine Noten lesen kann, aber glaubt, er hätte Rhythmusgefühl, muss rappen oder sich Bongos besorgen und gnadenlos die Hasenheide zertrommeln...
Nein, sorry - es gibt auch ein paar begnadete Musiker, die nicht den blassesten Schimmer von Noten haben, genauso, wie auch immer mal wieder hie und da ein analphabetischer, aber möglicherweise erfolgreicher Herr Doktor geoutet wird...

Nachtrag: dass gestern auch schon ein Notenschlüssel (Musik Bading) im Spiel war, ist purer Zufall. Morgen gibt's dafür was, was gestern und heute verbindet: Kerbtiere und Analphabetismus.

Samstag, 3. September 2011

Sport & Bewegung

war das Motto des heutigen Festes auf der Donaustraße. Die Bewegung fand dann aber doch überwiegend im Sitzen statt.

Oder im Stehen, beim Bechermemorieren.

Was mich auf dieses Fest gelockt hat? Krach. Die brachiale Lautstärke des Bühnenmoderators, die über meinen Balkon die ganze Wohnung erfüllte, dazu ein Rudel wütender Trommler und die immer wiederkehrende, gleichnervige, musikalische Untermalung eines Puppenspielers (wie ich dann bei meinem Besuch feststellen konnte).

Später folgte dann noch ein wildgewordener Rapperchor, den ich aber erst vernahm, als ich gerade die Wohnung wieder betrat...

Eher friedlich ging's an den Ständen zu. Aber was heißt hier "ging" - geht es noch bis 19 Uhr.
Eine gute Gelegenheit, um herauszufinden, wie ein altes Brettspiel aus Herrnhut eigentlich funktioniert.


Freitag, 10. Juni 2011

Gitarrenspiel

So ziemlich das beste Logo, was es bei Google je gab, war das zu Lester Polsfuss' 96. Geburtstag, gestern am 9. Juni 2011. Hier von jemand intelligenterem als mir in die Website eingebunden (keine Ahnung, wie der das hingekriegt hat).
Für mich war's einfacher, die Idee aufzugreifen ("will ich auch haben!") und das Dingens halbwegs (aber natürlich in anderem Outfit!) nachzubauen...
Da isses (einen Moment Geduld, die Töne brauchen ein bisschen Ladezeit):

Ach zupft sich das lieblich an den Saiten...

Nachtrag: Jetzt kommt der Knaller. Das "Google-Doodle" ist jetzt auch bei Google selbst wieder zu erreichen, als Variante mit Aufnahmefunktion! Aufnahmeknopf drücken - über die Saiten schrubbeln -  Aufnahmeknopf drücken - Link aus der eingeblendeten Adresszeile herauskopieren und in die Adresszeile des Browsers eingeben - Enter - Anhören! Oder die Adresse jemand anderem schicken. Und der kann dann während es abspielt selbst noch was dazuschrubbeln...

Freitag, 18. März 2011

mal so - mal so

Heute ab 18 Uhr große Eröffnungsparty eines kleinen neuen Cafés am Böhmischen Platz. Beziehungsweise knapp dran. Am Platz. In der Böhmischen Straße 14.

Zwischendurch Live-Musik und um Mitternacht Zauberhaftes mit Stefan van Rode.

Mal so, mal so.

Samstag, 4. Dezember 2010

RiWeMa bei Nacht

Heute Nachmittag geht der Rixdorfer Weihnachtsmarkt dann wieder wie gewohnt weiter...


Sonntag, 12. September 2010

Noch piekts

Der gestrige Tag war lang und anstrengend, aber der Pokal ist wieder zurück nach Rixdorf gewandert, wie sich das ür einen ordentlichen Wanderpokal gehört.
Die "Cellulitas" haben mit Ska-Punk-Pop aufs allerbeste die Preisverleihung umrahmt. Hoffentlich spielen sie nächstes Jahr auch wieder....

Die Superhelden vom Linus sind hier
beim Start zum 2. Platz zu sehen,
denn der Pokal ging in diesem Jahr an
die "Engel" von der Rue Bunte (ohne Foto):

Architektennachwuchs im Praktikum

Und wer hat - relativ betrachtet - in diesem Jahr das meiste davon?
Der Vogelscheuch! Nämlich: einen kompletten Satz neuer Eingeweide!