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Samstag, 11. Juli 2015

Freitag, 24. April 2015

Granzfowen



Frel Granzfowen urg
enken Plodannen,
Jem maltorang Asges
urgen bestrannen.

Luften bes glader pön
Rudganzel frohalen
pir sezgen to falen,
pir saster krent Flön.

Granzfowen!



Samstag, 4. April 2015

KAR-


-samstag mit Sonne, Schneegraupel (bei Sonne!), Blitzeinkauf,
-toffelsuppe,                                 Nachtisch                                         und Eilegung:



Samstag, 28. Februar 2015

isch ower


"Am achtntschwazischstn um viernzwanzisch Uhr isch ower." (...sagt das Schäuble zu den Griechen)
Und ich sag:
Genau.
Nach dem 28. würde ich mein schönes Überraschungspaket aus Hamburg zwar immer noch gerne in Empfang nehmen, aber da die DHL einen neuen Ferienkalender hat, dessen Existenz mir (und dem Absender) bis jetzt nicht bekannt war, ist natürlich völlig unklar, wann und wo dieses Paket überhaupt jemals ankommt.

 Status vom Do, 26.02.2015 11:36 

Die Sendung wird vorübergehend wegen Ferien, Betriebsferien oder Feiertagen in der Zustellbasis gelagert.
Nächster Schritt 
Die Sendung wird dem Empfänger nach Ablauf der vereinbarten Lagerfrist zugestellt.
Niemand kann mir sagen, wer mit der DHL im Namen des Absenders/Empfängers eine Vereinbarung über eine Lagerfrist getroffen hat, wo die entsprechenden Vertragsklauseln öffentlich ausgehängt sind, wie lange die Frist mindestens oder längstens dauert und wo sich das Lager befindet.
In diesem Fall vermutlich in Rüdersdorf.



Eine Beschwerdestelle hat die DHL natürlich nicht und vor der (natürlich gebührenpflichtigen) "Hotline" bin ich gewarnt worden, weil die Callcenter-Damen und Herren noch weniger wissen, als meine im Paketempfang weitgehend ungeübte Nachbarin.

Die Damen und Herren am örtlichen DHL-Schalter auf dem Postamt (ja, sowas gibt es an manchen Orten!) haben heute ganz besonders viel Glück gehabt, denn ich bin zu spät gekommen. Und ich hatte mich auf dem Weg dorthin einigermaßen dämonisch auf Krawall gebürstet....

Glück gehabt.
Jetscht isch ower.


Sonntag, 1. Februar 2015

Von Charles Dickens...


...zu den Geheimnissen der Hühnerzucht.

Charles Dickens und Hühnerzucht hatten vermutlich gar nichts miteinander zu tun. Wenn man allerdings über einen (im Deutschen) nicht gut funktionierenden, aber ins Drehbuch geschriebenen (Wortspiel-)Versprecher stolpert, der Matilda in dem ansonsten rundrum sehr hübschen Film "Matilda" ihrer Lehrerin gegenüber passiert, als sie erklärt, dass sie am liebsten "Dark Chicken, äääh, Charles Dickens" lese, dann klopft mal wieder ein Stichwort an meine Hirnrinde, das mir keine Ruhe lässt, bis ich nachgesehen habe, was für düstere Hühnchen wohl im Internet herumgeistern.
Und siehe da: Wieder was dazu gelernt!

asiatische Seidenhuhnsuppe

Die Haut der Seidenhühner ist so pechschwarz, dass die Keulen auch in der Pfanne nicht braun werden können. Sie sind aus dem fernen Ostasien eingewandert und haben türkisfarbene Ohren. Und wer im Hühnerunterricht aufgepasst hat, denkt nun bestimmt: Dann legen die ja auch türkisfarbene Eier!
Tja, jede Regel hat ihre Ausnahmen, denn die Eier gewöhnlicher Seidenhühner sind hell-cremefarben. Für das Legen von grünlich-türkisfarbenen Eiern sind offenbar Araucana-Hühner zuständig, an denen ich kein Bau, Lila, Grün, Türkis oder ähnliches am Ohrläppchen entdecken konnte, weil sie dicke Federpuschel vor den Ohren haben, die alles verstecken. Ob die Araucanas dasselbe wie oder eine Unterrasse der Seidenhühner sind oder was ganz anderes - keine Ahnung. Hier stößt man als Nichtangehörige eines Hühnerzuchtvereins an Informationsgrenzen, die undurchdringlich scheinen. Vielleicht fände man mehr heraus, wenn man die japanische Sprache beherrschte...

Merke: 
Die Hühnereier-Ohrläppchen-Regel mag auf europäische Haushuhnrassen zutreffen.
Braun oder weiß.
Fertig.
Aber das war's dann auch.

PS: Ich bitte höflichst um Entschuldigung für die Schlangenentwicklung des zweiten Satzes im zweiten Absatz (Wenn man...)!

PPS: Achtung: Normalerweise wird bei der Asiatischen Silky-Soup kein Seidenhuhn serviert, sondern andere schwarzhäutige Rassen oder: weiße Hühner werden gefärbt! Seidenhühner haben nicht nur schwarze Haut, schwarze Knochen und blaue Ohrläppchen sondern außerdem fünf (!) Zehen an jedem Fuß! Also sollte man sich die Füße zeigen oder mitservieren lassen, wenn man auf Echtheit besteht. Wenn man sowas überhaupt essen mag.
Aber wenn, dann am besten gleich die komplette internationale Gothik-Rezeptvariante mit russischem Kaviar auf Pumpernickel als kleine Vorspeise. Schwarzer Reis, Bohnen und Mais zum Seidenhuhn mit Trüffelfarce. Dessert: Lakritzschaum auf Kaffecreme mit Brombeer-Sößchen. Als Wein empfehlen wir ein Gläschen Vino tinto oder tschechisches Schwarzbier. Perfekt!

Freitag, 26. Dezember 2014

Weihnachtsstern


Fast zu spät und eigentlich auch völlig unerwartet überraschte mich heute ein kleiner Schneestern. Ein sehr kleiner zugegeben, aber hübsch aufgehängt in einer winzigen Kathedrale aus verschneitem Gras:


Inzwischen hat ein einziger dünner Sonnenstrahl die ganze Pracht dahingeschmolzen.

Freitag, 19. September 2014

Murmelhalter im Gespräch


Selten zu beobachten: Smaltalk zwischen zwei Murmelhaltern.

"Hallo, sind Sie neu hier?"
"Sozusagen. Ich bin zum ersten Mal im Grünen. Ganz früher lag an einem feuchten Strand, wo ich mir vermutlich diese fürchterliche Arthritis geholt habe, die mich jahrzehntelang zum Liegen auf einer Holzpritsche zwang. Aber heute sagte eine Stimme in mir «steh auf, du alter krustiger Feuerstein und schau dich um in der Welt!»"
"Wie - und das geht einfach so?"
"Eine zeitlang werde ich wohl noch einen Stock zur Stütze brauchen, aber wer weiß? Vielleicht lernt ja sogar ein alter Stein noch was dazu. So drahtig wie Sie werde ich wohl aber nicht mehr werden."
"Vermutlich. Na, dann wünsche ich Ihnen noch eine schöne Zukunft!"



Mittwoch, 20. August 2014

Was ist das denn nun schon wieder‽


Ein Pilz‽
Gar die Spore eines Pilzes‽
Etwa ein Insektenauge‽
Doch kein Blütenstempel‽
Vielleicht ein handgeklöppelter Designer-Überzug für einen Poller‽
Oder ein Interrobang‽







PS. Das ist ein Interrobang:

Montag, 4. August 2014

Premiere für die Ente


Endlich werden die ersten drei Folgen von "Raumschiff Ente" freigegeben und als Welturaufführung bei ZDF-Neo gesendet! Die weltweite Suche nach den verschollenen Filmstreifen konnte im Herbst vergangenen Jahres erfolgreich beendet werden. Seitdem waren umfangreiche Restaurierungsarbeiten nötig, um die zum Teil angeschimmelten Zelluloidstreifen wieder ansehnlich aufzubereiten. Nach der heutigen ersten Folge werden die Termine für die anderen beiden Folgen festgelegt. Viel Spaß!



Mittwoch, 9. Juli 2014

Quelle Blamage!


Bei aller Liebe, wäre das wirklich so schwierig gewesen, aus einem 5:0 ein 12:0 zu machen? Da hat man doch gesehen, was die deutschen Spieler können, wenn sie nur wollen. Und Zeit war ja nach der 29sten Minute wohl ausreichend. Stattdessen schurrt das Schürrle zwei völlig unzusammenhängende Tore so vor sich hin. Das soll's dann gewesen sein?
Und dann die katastrophale Krönung: In der 89sten schwächelt Neuer, der sich mit seinen Spaghatvorführungen lieber mal beim Ballett bewerben sollte, immer mehr und lässt ein gegnerisches Gnadentor durch. Ja geht's denn noch?! Was hat der sich denn dabei gedacht?

PS für Besserwisser: Blamage ist kein französisches (Lehn-)wort sondern eine deutsche, "französierende", studentische Neubildung des 18. Jahrhunderts. (DWS)

Bild: Collage aus Screenshots der Zeitlupenwiederholung des Original-Oscar-Tors und der eingeblendeten Zeit im Moment des Treffers.

Dienstag, 27. Mai 2014

Pseudo-Peloria

= vorgetäuschte Monstrosität (Ungeheuerlichkeit)
"Ungeheuerlichkeit" wäre ja auch wohl auch der falsche Ausdruck für das kleine Blütenwunder, dass ich dieser Tage im Garten entdeckte. "Monströs" klingt auch so negativ.
"Kleines" Blütenwunder ist allerdings vielleicht auch wiederum etwas untertrieben, denn eine Pseudo-Peloria-Blüte ist um einiges größer, als die normalen Blüten der betreffenden Pflanze.
Im Grunde handelt es sich um eine Spezialausführung, um den spontanen Zusammenschluss vieler kleiner embryonaler Knospen zu einem großen Ganzen, um eine hübsche Mutation?
Beim Fingerhut kommt sie wohl ähnlich häufig vor, wie die Vier- bis Vielblättrigkeit beim Weißklee.
Vor Jahren hatte ich auch mal eine solche Überraschungsblüte an einem Brutblatt. Neben den vielen kleinen rosa-bläulichen Blüten wuchs an einem Extrastengel ein großes rundes gelbliches Wunder.

Nachtrag: Nachdem sich an der Spitzes des Fingerhuts die Monsterblüte entfaltete war dort die Aussicht auf weitere normale Blüten natürlich gestorben. Weil die Pflanze aber noch viel zu viel Power hat, entschloss sie sich ungewöhlicher Weise mehrere Zweige zu bilden, an deren Spitzen allüberall kleinere Monsterblüten in Glockenblumenblütenform sitzen...

Sonntag, 18. Mai 2014

Beängstigend


Was ist denn auf meinem Konto los?
Erschreckend....


...aber irgendwie auch befreiend.

Freitag, 16. Mai 2014

Unerwartet...


Ich war nie an Viagra interessiert und ich möchte nicht in lukrative Geldvermehrungsprojekte investieren. Ich brauche kein Darlehen und möchte keine auf meine Branche angepassten Adressenlisten kaufen. Ich verzichte ohne Trauer auf Berge von Gewinnen mache keine Warentermingeschäfte. Ich ignoriere tapfer energisch wiederholte Erbschaftsangebote irgendeines Herrn Al-Mubarak, Suchmaschinen-Optimierungspakete und lasse nicht existierende Konten bei mindesten fünf verschiedenen Banken weiterhin gerne gesperrt. Ich reagiere nicht auf Drohungen von Kettenbriefen und bin auch ohne Penisverlängerung einigermaßen zufrieden mit meinem Körper.
Vermutlich deshalb versucht deshalb nun "Freifrau Hildegard Alessandro" mit einem genervten Bettelbrief im Namen der humanitären Hilfe auf mich einzuwirken.
Na großartig.
Wollte ich nicht schon immer mal einer armen Freifrau in Not großzügig unter die Arme greifen? Beinahe hätte ich mein Sparschweinchen am Darm operiert und hätte ....
Nein, hätte ich nicht.

Aber auch doppelte Firewalls, sonstige Abwehrprogramme, Filter und konsequentes "Nichts Unerwartetes anklicken!" schützt nicht hundertprozentig vor Viren, Würmern, Trojanern und wie sie alle heißen.
Nichts schützt hundertprozentig.
Aber manches möglichst weitgehend.


Kommentare zur Freifrau-mail

Mittwoch, 7. Mai 2014

Wilde Natur!


Jedes Jahr neue Überaschungen auf meinem Balkon! Das Exotischste, was mich in den letzten Jahren aufsuchte, war wohl ein Schleimpilz. Der war so langweilig hässlich und graubeige, als hätte mir jemand eine dünne Schicht feinen Zement hingegossen, so dass ich ganz vergessen hatte, ein Foto zu machen. Er breitete sich in dem einen Blumenkasten aus, und als er fast den gesamten Boden übezog, breitete er sich in den benachbarten Kasten aus, schlängelte sich bis zur Ecke vor, um dann mit einer eleganten Kurve auch den Rest zu erobern. Aber da hatte ich endlich die richtige Gegenmittelempfehlung gefunden, um ihm Einhalt zu gebieten: Vogelsand. (Der Pilz stirbt ziemlich schnell ab und zerfällt, wenn man eine gleichmäßige Schicht über den Pilzkörper streut und dann kommen die anderen überlebenden Pflänzchen auch wieder durch.)
Jedes Jahr auf's neue bin ich gespannt, was mir irgendein Vögelchen in die Erde gepupst oder ein Wind zu mir gepustet hat. In diesem Jahr überrascht mich eine Pflänzchen, das im Moos mit kleinen brauen Flecken um Aufmerksamkeit heischt. Zunächst dachte ich, da machen sich kleine Wiesenpilzchen breit, aber dann:



Was ist das denn? Mikro- Venusfliegenfallen für ganz kleine Läuschen? Im Internet kann ich nichts Vergleichbares finden, vor allem was die geringe Dimension von weniger als ein bis drei Millimetern betrifft. Aber vielleicht werden sie ja noch größer, oder kriegen laaange Stengel. Vielleicht ist die Überraschung ja erst gaaanz am Anfang...
Vielleicht wachsen ihnen noch Pupillen ins schimmernde Rehbraun hinein und sie blinzeln mir eines Tages mit ihren seidigen schwarzen Wimpern freundlich zu, bevor ich mich über sie beuge und sie mich mit einem perfekten hundertfachen Gemeinschafthaps - hastenichgesehn - verschlingen.
Wer weiß?

Donnerstag, 3. April 2014

Wo ist mein Scheuchgerät?


Die erste Wespe sah ich heut,
und ich war gar nicht sehr erfreut!
Brummt auf dem Balkon herum,
will in mein Zimmer, brumm, brumm, brumm.

Wo ist mein Wespenscheuchgerät?
schon ham die Katzen sie erspät...
"He, Wespe, was willst du denn hier?
Komm im August, kriegst auch 'n Bier."


Montag, 31. März 2014

Teilen


Liebe Gasag,

da hast du mich aber überrascht mit deiner letzten Post! Jetzt bekommen wir tatsächlich was hübsches für unsere hohen Beiträge: ein adrettes, buntes Magazin mit ganzen 28 Seiten bestes Papier große Fotos und Textbeiträge, die sich von der Apothekenumschau oder der Bäckerblume (gibt's die überhaupt noch?) kaum unterscheiden.
Leider bin ich auf dein Titelthema "Teilen ist das neue Haben" reingefallen, denn da du ja diejenige bist, die hat, war ich war tatsächlich gespannt, was du mir zum Teilen anbieten möchtest: den Preis? Das Gas? Oder noch was anderes Nützliches? Überraschender Weise, ist dir dazu aber gar nichts eingefallen.
Dein völlig ödes Heftchen brauch jedenfalls keiner! Auch nicht geteilt. Ich hätte mich über eine Kostensenkung etwas mehr gefreut. Aber wahrscheinlich möchtest du für dieses völlig ungeeignete, viel zu harte Klopapier auch noch demnächst die Gaspreise erhöhen.

In Vertrauen darauf, dass du die eigentlichen Bedürfnisse deiner Kunden weiterhin so erfolgreich ignorieren wirst, herzlichst

deine Jette

Donnerstag, 30. Januar 2014

icke mal wieder...AUA!


Wenn ich mich so im Bekanntenkreis rumhorche, scheine ich ein sonderbares Talent zu haben, auf sonderbare Internetseiten zu geraten. Diesmal:  .....ich möcht's eigentlich gar nicht vorher verraten, schaut selber, Zartbeseitete bitte mit Vorsicht, es geht um medizinische Modelle und Krankheitssimulationen. Was ich eigentlich suche, wenn ich auf solche tolle Sachen stoße? Egal. Wenn ich irgendwelche Beispiele für bildliche Darstellungen von diesem und jenem zu allen möglichen und unmöglichen Themen suche, ist es ziemlich egal, welches Stichwort ich eingebe, bei den Ergebnissen schummelt sich immer irgendwas dazwischen, was da nicht hineingehört...

Samstag, 21. Dezember 2013

Fast termingerecht!


Mein Weihnachtskaktus hat sich in diesem Jahr sehr, sehr angestrengt, pünktlich zu blühen und er ist seiner Verpflichtung immerhin sehr, sehr nahe gekommen. Vielleicht, aber nur vielleicht, hält seine allerletzte Blüte tatsächlich bis zum ersten Feiertag (das wäre schon sehr viel präziser als Ostern, Pfingsten oder Herbstferien) bevor sie leicht matschig der Schwerkraft nachgibt und auf den Boden klatscht.


Samstag, 14. September 2013

Stroh am Kopf

Artur der Großartige
Das Ende der Rixdorfer Festspiele naht, heute ab 14 Uhr mit dem 180. Strohballenrollen und morgen am Sonntag ab 15 Uhr mit der "Rixdorf-Saga". Selbige wird aufgeführt mitten auf dem noch völlig vom Vortag verstrohten Richardplatz. Wobei mit "mitten" eher westlich gemeint ist. "Westlich?" höre ich mal wieder unken: "Wo ist denn westlich? Hab ich etwa 'n Kompass dabei?" Ja, sagt Jette dann, haste sowat nich als Applikation auf deinem Damit-kann man-auch-telefonieren-Gerät?!
Also westlich ist da, wo der Curry-Pilz steht und die Wiese kürzlich gepflastert wurde. Die gepflasterte Wiese ist allerdings die Bühne und das hochverehrte Publikum darf sich zunächst mal auf die Straße stellen. Ausgedacht hat sich das musikalische Schauspielspektakel Artur Albrecht, in dem der Untertitel "Ein Dorf spielt sich selbst" quasi Programm ist...

Mittwoch, 14. August 2013